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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
49600720
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Habe meine 9 jährige weiße Schäferhündin seit 4 Wochen.Ein

Kundenfrage

Habe meine 9 jährige weiße Schäferhündin seit 4 Wochen.Ein Traumhund,hört,verträgt sich mit allen Hunden und Katzen,aber egeal mit welchem Hund sie spielt,oder einen sieht,bellt sie.Sie bellt lauthals,aber freut sich zugleich dabei.Kann ich ihr das abgewöhnen? Und wenn ja,wie??
LG Heike
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

bei einem 9-jährigen Hund, der immer viel gebellt hat, erfordert es einige Geduld, das Bellen zu reduzieren.

Eine Möglichkeit ist, dem Hund andere Aufgaben zu stellen, durch die er abgelenkt ist (Sitz, Platz oder sehr gut sind Suchaufgaben); gut ist es auch, dem Hund beizubringen, daß er etwas tragen soll (mit vollem Maul kann man nicht Bellen).

Falls das Allgemeinbefinden (Appetit, Durst, Munterkeit) sonst in Ordnung ist und eine evtl. durchgeführte Blutuntersuchung (insbesondere Schilddrüse, Entzündungen) nichts Auffälliges ergibt, könnten folgende Maßnahmen helfen, das Bellen zu reduzieren:

- der Hund sollte tagsüber möglichst viel beschäftigt werden (Laufen, Spielen, Gehorsamkeitsübungen, Suchspiele, Teile der täglichen Futterration sollten gesucht werden, hilfreich ist hier der Futterwürfel "Buster cube", aus dem nur durch Bewegen de Würfels Futterpellets rausfallen; falls es einen Garten gibt, kann man auch einfach einen Teil des Futters in den Garten werfen und suchen lassen, evtl. geht dies sogar in einem Raum der Wohnung ), sehr sinnvoll sind auch Suchspiele, bei denen das Futter unter verschiedenen Bechern verteilt wird (Besitzer zeigt auf Richtigen, fördert Aufmerksamkeit für Besitzer) und Geruchssuchspiele (Fährte legen)

- bei jedem Bellansatz dem Hund über den Fang (um das Maul) fassen -falls Sie sich das trauen- und "Nein sagen" Mehr nicht, jedes Schimpfen wird als "Mitbellen" und Bestätigung aufgefasst
- wenn Ihr Hund dafür zu weit weg ist, das Bellen ignorieren oder den Hund -falls er so gut hört- ablegen lassen (Sitz);
auf keinen Fall beruhigend oder schimpfend mit ihm reden, da dies als Belohnung (Mitbellen) verstanden wird. Bellen muß immer zu für den Hund unangenehmen/lästigen Dingen (Sitz!, Platz!...) führen, angenehme Dinge gibt es ausschließlich nur nach Ausführung eines Befehls und bei ruhigem Verhalten

- wenn Ihr Hund bellt und Sie sich das Schnauzenumgreifen nicht trauen:
sofort bei Bellbeginn mit 1 x Nein! (mehr nicht) reagieren dann mit "Komm!" in andere Richtung weggehen. Wenn Hund nicht will, können Sie ihn in dieser Situation auch hinter sich herziehen. Dann „Sitz!“ machen lassen und dafür belohnen

Auch zu Hause sollte ein Bellen auf keinen Fall durch sofortige Zuwendung (z.B. Spielbeginn) belohnt werden, sondern Ihr Hund erst kurz eine Aufgabe erfüllen (Sitz) und dann sofort mit dem Spiel beginnen.

- wenn Ihr Hund erwünschtes (ruhigeres) Verhalten zeigt, sollte er möglichst oft Zuwendung erfahren, der Hund wird also nur beachtet, wenn er erwünschtes Verhalten zeigt

Je klarer die Rangfolge zwischen Besitzer und Hund, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund auf „Nein!" gehorcht und das Bellen stoppt, deshalb:
- vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spielen, Spazieren) mus Ihr Hund etwas leisten (z.B Sitz oder Platz) "Nichts ist umsonst"
-tägliches Bürsten und Pfotebeschauen (zeigt Ihre Dominanz)
-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden
-Gehorsamkeitstraining (mit kleinen erbsengroßen Trockenfutterbelohnungen durchführen, Hund sollte sich einen Teil seines Futters mit den Übungen erarbeiten müssen)
1. Komm-Training: Name rufen und Futterbrocken zeigen, sobald Hund aufmerksam ist: Komm rufen, wenn Hund kommt, sofort (innerhalb von höchstens 1 Sekunde) Belohnung geben
2. Sitz Training: Futterbrocken vor die Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futterbrocken langsam nach oben-hinten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft aufs Hinterteil des Hundes drücken, dabei "Sitz!" sagen, sobald Hund sich gesetzt hat: Innerhalb von 1 Sekunde Belohnung geben und loben
3. Platz-Training: aus der Sitzposition heraus, Futterbrocken vor Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futter langsam nach vorn-unten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft auf Rücken drücken, dabei "Platz" sagen. sobald Hund in Platz-Position: sofort (1Sekunde!) Belohnung geben
4.Bleib-Training: aus Platz- oder Sitz-Position heraus: "Bleib" sagen, 1 Schritt weggehen, sofort wieder zum Hund gehen und Belohnung geben (sollte Hund doch aufgestanden sein: ignorieren, neuer Versuch und noch schneller zum Hund zurückkehren), allmählich die Abstände vergrößern, später dann 2, 3, 5... Minuten , noch später verlässt der Mensch auch mal kurz das Zimmer
-Generell gilt: Erwünschtes Verhalten beachten und belohnen (schon das Beachten eines Hundes ist für ihn eine Belohnung) , unerwünschtes Verhalten ignorieren

-Kauknochen oder Gegenstände die der Hund gefahrlos benagen darf, sollten dem Hund zur Verfügung stehen; Sie werden von Ihnen aber zeitweise entfernt und dann wieder zur Verfügung gestellt (das Recht des Ranghöheren)

-Homöopathisch könnte man die Verhaltenstherapie mit Lachesis D12 2x täglich eine zerpulverte Tablette oder 5 Kügelchen unterstützen (nicht mit dem Fressen geben, da die Arznei teilweise schon über die Maulschleimhaut aufgenommen wird, Menschen lassen homöopathische Mittel 2 Minuten im Mund)
- Zylkene (beruhigende Stoffe aus Milch) oder Relaxan (enthält das beruhigende Tryptophan versuchen

Evtl. Antibellhalsband: Es sollte auf jeden Fall nur ein Halsband verwendet werden, daß auf die Bewegung des Kehlkopfes reagiert (und nicht eins, das auf alle möglichen Geräusche anspricht). Es besteht aber selbst bei diesen Halsbändern eine gewisse Gefahr, dass der Hund den Sprühstoss mit anderen Dingen als seinem Bellen verknüpft und auf diese dann aggressiv wird. Wenn irgend möglich ist es daher besser, dem Hund das Bellen durch Erziehung abzugewöhnen.

Falls Sie es alleine nicht schaffen sollten, Ihrem Hund das unerwünschte Bellen und Ziehen abzugewöhnen, wäre der Besuch einer Hundeschule / eines Hundetrainers sinnvoll.

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

PS:
Ein kurzes Bellen ist bei Außergewöhnlichem normal und in Ordnung (auch typ- und rassebedingt)

PPS:

Hier noch ein Text zum Komando "Still" (Quelle weiß ich leider nicht mehr):

"Je nach dem, wie und wo Sie wohnen (Mehrfamilienhaus oder Einfamilienhaus, Wohn- straße oder Waldrand), ist es entweder erwünscht, dass durch Bellen zuverlässig “gemeldet” wird oder es muss weitestgehend unterbunden werden. Ich denke, dass es grundsätzlich erwünscht und gewollt sein sollte, dass Ihr Kromi meldet, wenn jemand zu Ihnen ans oder ins Haus kommt. Das Entscheidende ist nur, dass das Bellen ange- messen ist und der Hund auf Kommando damit aufhört. Nun, denken Sie, leichter gesagt als getan. Mal sehen.
Ganz wichtig: unbedingt!! von Anfang an, gleich bei den ersten Reaktionen Ihres Welpen auf Besuch die Situation und die Kommandos trainieren, korrigieren, üben! Später ist es tatsächlich schwer, einen “Kläffer” wieder auf den rich- tigen Pfad zu bringen. Da haben es selbst erfahrene Hundekenner nicht leicht.
Wir wohnen in einem freistehenden Haus mit großem Garten, vielen Nachbarn ringsum, die teilweise auch Hunde besitzen. Und ich bin froh, dass unsere Hunde anschlagen (übrigens auch ganz praktisch, wenn man sich unten im Garten befindet und die Klingel gar nicht hören kann). Bei uns klingelt es häufig und dann machen Bendel und Cipollina zuverlässig Meldung. Dafür habe ich sie immer gelobt! Und lobe sie heute noch! Aber nach 3, 4 oder 5 Mal Bellen kommt dann das Kommando “Still” oder “Schluss” und weiter: “alles O.K., ich habe es gehört, ist in Ordnung Leute, ich geh ja schon” oder ähnliches. Ein klares, etwas scharf gesprochenes Kommando und gleich im Anschluss neutrales bis freundliches Geplapper (in Hundeohren) beim Gang zur Türe. Die Hunde bleiben aber im Hintergrund, ich lasse sie nicht gleich einfach zur Tür maschieren, weil ich mich ja erst selbst einmal schlau machen will, wer da kommt (Postbote, Kurierdienst, Handwerker, Überraschungsbesuch - alles möglich).
Wie kommt es nun aber, dass sich Welpen zu späteren Kläffern entwickeln? Genau weiß ich das natürlich auch nicht, aber ich habe bei meinen Hunden Folgendes beobachtet, daraus gelernt, umgesetzt und habe nun keine Kläffer zu Hause (obwohl Cipollina absolute Tendenzen dazu zeigte).
Wenn es z.B. klingelt, also irgend wer aufs “Rudel” stößt, machen die “Rudelmit- glieder” instinktiv und korrekt Meldung: “Achtung Chef, da kommt wer!” Der Chef kann ja nicht überall Augen und Ohren haben, deshalb muss der Rest der Mannschaft ja aufpassen. Das läuft bei uns dann so ab: Klingeln, Bendel und Cipollina laufen mit 1 oder 2 Bellern Richtung Türe, drehen um, kommen aufgeregt mit dem 3 und 4 Beller zurück und stehen bei mir in der Bürotüre und schauen mich erwartungsvoll an und würden natürlich weiterbellen. Doch jetzt kommt, glaube ich, das Entscheidende: ich beachte sie sofort!!!, lobe sie für ihre Aufmerksamkeit und verordne aber gleich ein strenges “Still” mit anschließendem neutralen Geplapper. An sich gibt es für den Bendel oder auch die Cipollina nämlich keinen ersichtlichen Grund mehr, nun weiter- zubellen. B. und C. haben ihren Job gemacht, das Rudel und den Führer alarmiert und nun übernehme ich das weitere Geschehen.
Das Kommando “Still” muss der Hund natürlich schon gelernt haben, damit er weiß, was Sie von ihm wollen. Aber seien Sie konsequent! Fordern Sie das “Still” ein! Am besten, Sie üben die Klingel- und Bell-Situation mal mit jemand befreundetem, den Sie ruhig ohne weitere Beachtung an der Türe stehen lassen können, während sie zuerst das “Still” einfordern! Beim Postboten wäre das unfreundlich und merkwürdig, deshalb lassen es die meisten Leute bleiben und der Hund benimmt sich entsprechend. Auch würde sich der “Postler” schon wundern, wenn Sie nach erfolgreichem “Still” weiter ihren Hund loben und bestätigen, anstatt endlich die Sendung entgegen zu nehmen.
Also, her mit den Probanden und feste üben. Ich habe aber auch keine Scheu gehabt, einen Boten mal eben kurz warten zu lassen, um eine Situation zu “klären”. Schließlich muss ich mit dem Hund zusammenleben und nicht mit dem “Postler”!
Schenken Sie ihrem Hund Beachtung wenn er Meldung macht, loben Sie ihn für seine Aufmerksamkeit und beenden Sie anschließend das Bellen mit einem strengen “Still” (oder was Sie sonst gerne sagen möchten). Fordern Sie das “Still” ggf. ein!! Loben Sie Ihren Hund so oft er sich korrekt verhält, freuen Sie sich über ihn, wenn er alles richtig macht und zeigen Sie ihm ihre Freude! Ich glaube, darin liegt das Geheimnis und der Erfolg. "

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

haben Sie noch eine Frage? Ich antworte gerne noch einmal.
Falls Sie keine Ergänzungsfrage mehr haben, würde ich Sie bitten, fairer Weise und den allgemeinen Abläufen bei just-answer entsprechend auf "Akzeptieren" zu klicken. Vielen Dank im Voraus!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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