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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 16395
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Wie häufig ist der Gebärmutterkrebs bei Hündinnen? Wir müssen

Kundenfrage

Wie häufig ist der Gebärmutterkrebs bei Hündinnen? Wir müssen uns zwischen der endoskopischen und der traditionellen Kastration unserer 6 Monate alten Hündin entscheiden.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

Gebärmutterkrebs ist bei Hündinnen eher selten,sehr häufig allerdings gibt es Gebärmutterentzündungen,wobei man dann meist die gebärmutter "Notfallmäßig" entfernen muß,da es sonst zu einer Sepsis kommt,wobei die Hündin daran unbehandelt sterben kann.Ferner kommt bei unkastrierten Hündinnen Mammakarzinome,Brustkrebs vor,daher rät man dazu Hündinnen ,welche nicht für die Zucht eingestzt werden zu kastrieren,da dann eine Gebärmutterentzündung gar nicht mehr vorkommen kann und auch die Wahrscheinlichkeit des Auftreten von Mammatumoren 1% oder darunter beträg.Wenn sie die Möglichkeit haben t die Kastration via Endoskopie durchführen zu lassen würde ich ihnen dazu raten,da es bei dieser Operationmethode nur einen ganz kleinen Schnitt Bedarf und es daher dann auch besserverheilt und zu weniger Wundheilungsstörungen etc kommt, der Tierarzt welche den Eingriff durchführt sollte allerdings die nötiigen Erfahrungen für solch einen Eingriff besitzen,wenn nicht würde die traditionelle Methode empfehlen.

 

Beste Grüße und alles Gute

 

Corina Morasch

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen. Wenn noch Fragen sind, können Sie sich gerne noch mal melden. Über ein Akzeptieren der Antwort würde ich mich sehr freuen. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch anklicken von „Akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank im Voraus.

Beste Grüße,
Corina Morasch
Tierärztin
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Danke für Ihre Antwort. Sie hat mir aber noch nicht ausreichend weitergeholfen, die Entscheidung zu fällen: Sie sagen einerseits, dass Uterusvereiterungen "sehr häufig" (Prozent?) seien, dann muß "meist" eine Notfallsectio durchgeführt werden, empfehlen dennoch die endoskopische Kastration - das finde ich widersprüchlich! Jede endoskop. Op ist weniger belastend, aber wenn die Wahrscheinlichkeit des Notwendigwerdens einer Notfallsectio später so hoch ist wie Sie es schreiben, kann man sie dann tatsächlich rechtfertigen?
Viele Grüße
Julia Gaede







Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Tierbesitzerin, sehr geehrter Tierbesitzer,

 

danke für Ihre Antwort.

 

Ich denke, ich habe dies evtl. nicht klar dargestellt. Der Widerspruch wäre dann gegeben, wenn ich das Gegenteil geschrieben hätte. Jetzt endoskopisch Kastrieren, um später eine normale Not OP zu vermeiden ist korrekt und nachvollziehbar.

 

Bei meinem Kollegen Hr. Zschoch ist diese nochmal gut dargestellt:

http://www.zschoch.de/wissenswertes/kastration.html

 

Beste Grüße und alles Gute,

Corina Morasch

Tierärztin

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen. Wenn noch Fragen sind, können Sie sich gerne noch mal melden. Über ein Akzeptieren der Antwort würde ich mich sehr freuen. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch anklicken von „Akzeptieren“ zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war. Vielen Dank im Voraus.

 

Beste Grüße,

Corina Morasch

Tierärztin