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Kleintierärztin
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung:  Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
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Liebe Fachleute ! Unsere Katze, weibl., kastriert, 11 Jahre

Kundenfrage

Liebe Fachleute !
Unsere Katze, weibl., kastriert, 11 Jahre macht uns große Sorgen: Vor ca. 1 1/2 Wochen kam sie nach Hause - von einem ca. 2 stündigen Ausgang, ging wie üblich zum Fressnapf - fraß aber nicht, sondern schnappte ein Bröckchen, schaute ganz nervös um sich , rannte einen Meter weg, ließ es fallen, schaute wieder, wollte es doch essen, ließ es aber dann doch liegen. Offensichtlich hatte sie aber Hunger, da sich das "Spiel" mehrmals wiederholte.
Sie wollte bis gestern auch immer wieder raus, obwohl sie schon deutlich schwächer wurde.
Wenn sie wieder reinkam immer das gleiche. Auch Füttern oder Streicheln beim Essen - was sie immer sehr geliebt und sie zum Essen animiert hat - helfen nicht. Sie setzt an und wendet sich dann ab. Mittlerweile ist sie auch schon recht phlegmatisch - da ihr sicher die Energie fehlt. Wir haben sie zwar draußen jagen sehen - aber nicht fressen. Heute wollte sie auch nicht mehr raus. Wenn wir ihr mit einer Spritze etwas Katzenmilch oder Katzenfutterpastete geben, schluckt sie es zwar, aber eher widerwillig. 2 Tierärzte haben auf unverträgliche Jagdbeute oder Haarballen getippt. Seit 4 Tagen bekommt sie - zwangsweise ca. 1 Teelöffel Bezo-Pet pro Tag. Blutuntersuchung wurde noch keine gemacht - evtl. morgen. Teststreifen waren aus. Sie wendet sich zwar immer wieder mal ab; verkriecht sich aber eher nicht - nur bei zuviel Zuwendung. Auch freut sie sich scheinbar immer noch über Streicheleinheiten. Uns kommt das sehr "psychisch" vor - andererseits sollte doch der Hunger mal siegen - soeben hat sie 1 cm³ Hühnerfleisch gegessen (oh Wunder !). Haben Sie eine Ahnung, was da los sein könnte ?
Freundliche Grüße
Claus-Peter Anders
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

ich würde auch auf jeden Fall die Blutwerte und vor allem Leber- und Nierenwerte überprüfen. Auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung kann zu Futterverweigerung führen.

Die häufigste Ursache für Futterverweigerung sind Zahnerkrankungen. Diese sind bei Katzen häufig gar nicht so einfach zu diagnostizieren. Während man Zahnstein und abgebrochene oder wackelnde Zähne einfach erkennen kann sind Zahnwurzelentzündungen häufig nur durch eine Röntgenaufnahme erkennbar. Diese sind für das Tier hoch schmerzhaft und führen häufig dazu, dass die Tiere nicht mehr fressen. Man kann versuchen das Futter mit sehr viel Wasser zu pürrieren, manchmal fressen diese Katzen dann noch etwas. Ist die Katze schon in Hinblick auf die Zahngesundheit untersucht worden?

Lassen Sie unbedingt morgen eine Blutuntersuchung machen, eventuell auch eine Röntgenaufnahme oder eine Ultraschallaufnahme. Wenn Katzen nicht richtig fressen wird wie auch bei uns Menschen der Hungerstoffwechsel aktiviert und körpereigenes Fett abgebaut. Leider können Katzen die hierbei anfallenden Stoffwechselprodukte nur unzureichend verwerten, so dass es nach einigen Tagen ohne Futteraufnahme zu schweren Leberproblemen kommen kann. Diese Katzen fressen dann erst recht nicht mehr, so dass es sich praktisch um einen Teufelskreis handelt. Häufig hilft hier nur die Katze für 1 - 2 Tage mit einer intravenösen Infusion zu versorgen.

Alles Gute für Ihre Katze

Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung: Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
Kleintierärztin und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank !
Leider konnte ich heute früh nicht mehr antworten. Heute hat unsere Mieze eine sichtbar "dicke Backe" bekommen, was sich am Abend beim TA als Abszess herrausstellte - anscheinend eher nicht von den Zähnen her, sonder von wehrhafter Beute. Aber eben so nah am Gebiss, dass es zu schmerzhaft war. Der Eiter wurde abgesaugt, sie erhielt Antibiotika und eine Infusion, da sie schon etwas ausgtrocknet war. Die Vereisung der Stelle hat noch gut nachgewirkt, da sie - kaum zu Hause angekommen - gleich mal ca. 75 g Hühnerfleisch verspeist hat. Hier zu Ihrer Information noch die Blutwerte: BUN 12,3*; GLU 7,1*; ALP <50; T-Pro 74; GPT 24; CRE 165*. * sind leicht erhöht, aber laut unserem TA nicht kritisch und wohl der Hunger+Durstkur geschuldet - CRE könnte wohl auch bereits am Alter liegen und mit speziellem Futter gegengesteuert werden. Falls Sie noch nützliche Zusatzinfos haben, wären wir natürlich dankbar. Nochmals herzlichen Dank ! Claus-Peter Anders
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

freut mich, dass die Ursache für die Probleme gefunden wurde und zum Glück auch gut behoben werden konnte. Leicht erhöhte Nierenwerte geben sich häufig wenn das Tier wieder richtig frisst und trinkt, ich würde die WErte nach 2 - 3 Wochen aber auf jeden Fall noch einmal nachkontrollieren. Sollten die Nierenwerte dann immer noch erhöht sein kann man eine Nierendiät füttern oder auch Renalzin über das Futter geben. Letzeres ist ein Phosphatbinder, so dass man normales Futter geben kann und die Nieren entlastet werden.

Falls sich der Abszess noch einmal anbilden sollte würde ich auf jeden Fall eine Röntgenaufnahme vom Kiefer machen um ausschließen zu können, dass doch ein Zahn beteiligt ist. Meist erledigen sich solche Abszesse nach Verletzungen aber wenn sie ausgeräumt sind und die Katze weiterhin ein Antibiotikum erhält.

Falls das Tier noch nicht normal fressen sollte kann man einen Appetitstimulierer wie z.B. Reconvales Tonicum geben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dies gar nicht nötig ist, da die Katze ohne die starken Schmerzen wahrscheinlich wieder fressen wird.

Gute Besserung weiterhin für Ihre Katze
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Expertin !

Danke für Ihre Antwort. Ich hatte noch eine weitere Frage - zu den Augen - gestellt; konnte aber nicht nachvollziehen, ob sie korrekt an Sie weitergeleitet wurde. Unabhängig davon habe ich aber auch auf "Akzeptieren" geklickt. Ich hoffe, dass Sie Ihr Honarar (25,- € bzw. den korrekten Anteil) auch erhalten. Leider ist die Vorgehensweise bzw. der Bezahlvorgang recht verwirrend dargestellt, sodass leicht der Eindruck von Nepp entstehen kann. ICH bin mit Ihren Auskünften WIRKLICH zufrieden - hoffe aber, dass ich mir nicht durch einen falschen Klick ein ungewolltes Abo eingehandelt habe.
Für unsere Katze (ein ausgesprochen liebes und sanftes Tier) sind wir wieder optimistisch. Nochmals Danke und einen schönen Abend ! Herzliche Grüße - Claus-Peter Anders
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

leider hat mich keine weitere Frage erreicht. Gerne beantworte ich die Frage zu den Augen, vielleicht schreiben Sie sie einfach noch einmal als Frage in diese Frage hinein (weiß nicht wie ich das besser umschreiben soll) und nicht als neue Frage.

Mit der Abrechnung etc. haben die Experten bei JustAnswer nichts zu tun, wir erhalten in der Regel die Hälfte des zu zahlenden Betrags, hier gibt es glaube ich aber auch unterschiede je nach Erfahrung des Experten. Ihre Zahlung ist bei mir eingegangen - vielen Dank dafür! Normalerweise gibt es keine Probleme mit der Abrechnung, sollten dennoch Fragen oder Probleme diesbezüglich bestehen kontaktieren Sie bitte Just Answer unter [email protected]

Wie gesagt, bitte einfach die Frage noch einmal als Antwort auf diesen Thread stellen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Also zu den Augen: Unser Kater hat seit gut 1 Jahr einen leichten Ausfluss aus den Augen. Meist wässrig, immer aber auch als "Zugabe" mehr oder weniger kleine, graue Tröpfchen (Eiter ?). Der Augapfel ist in den üblicherweise nicht sichtbaren Bereichen mal mehr, mal weniger rot. Die Augenlider sind aber von außen unauffällig. Ein Abstrich hat keine Bakterienbelastung gezeigt. Nach 3 kleinen Tuben "Refobacin" haben wir wieder damit aufgehört, da kaum Besserung eingetreten ist. Laut unserem TA könnten auch Viren veranwortlich sein; da wird's dann aber sicher schwierig mit einer Behandlung. Unseren Kater scheint das Ganze eher nicht zu stören. Sollten wir das Angebot unseres Augenarztes annehmen und ihn mal vorstellen oder ist es eher unbedenklich und eine Frage der Schonheit ? Unsere Katze hat das gleiche in Rot - aber ohne grauen Ausfluss. Beide sind Freigänger.
Ich freue mich auf Ihre Antwort - bis morgen genügt, da ich mich in die Federn verabschieden muss. 1/2 6 klingelt der Wecker.
Danke für Ihre Bemühungen und frdl. Grüße ! Claus-Peter Anders
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

insbesondere bei vielen Rassekatzen (Perser, Siam, main-coon, etc.) kommt es häufiger zu solchen Problemen. Häufig liegt ursächlich eine Bindehautentzündung zu Grunde. Durch die Entzündung kommt es oft dazu, dass die Tränennasenkanäle verstopfen. Der Tränennasenkanal mündet von der Bindehaut des Unterlids in die Nase und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit abtransportiert werden kann. Verstopft dieser Kanal kann das Sekret nicht mehr durch die Nase abfließen und fliesst stattdessen innen am Auge herunter. Es fällt vermehrter Augenausfluss auf und die Augen sind empfindlicher gegenüber Reizungen und Entzündungen. Um dies als Ursache für die Probleme Ihrer Katze ausschließen zu können müsste man überprüfen, ob die Tränennasenkanäle durchgängig sind. Häufig funktioniert dies gut, indem man etwas Fluoreszin in das Auge träufelt. Fliesst dies nach kurzer Zeit durch die Nase ab ist der Tränennasenkanal durchgängig und nicht Ursache des Prolbems. Erscheint die Flüssigkeit nicht am Nasenausgang muss man versuchen den Tränennasenkanal mit einer dünnen Kanüle zu spülen.

Natürlich sind auch andere Ursachen denkbar. Falls also ein verlegter Tränennasenkanal bereits überprüft und ausgeschlossen wurde würde ich das Angebot Ihres Augenarztes ruhig annehmen. Eventuell wäre es auch sinnvolle einen Abstrich auf Viren zu überprüfen. Die Labors bieten hierzu meist spezielle Augenprofile an. Da auch die zweite Katze betroffen ist könnte ich mir auch eine solche Ursache vorstellen.

Ich habe inzwischen sehr gute Erfahrungen mit Euphrasia D3 Augentropfen oder Augensalbe gemacht. Ich bin nicht wirklich homöopathisch bewandert und kenne mich damit auch nicht übermäßig gut aus, habe aber mit den Euphrasia Augentropfen wirklich gute Ergebnisse bei Katzen mit chronischen Augenproblemen gemacht.

Wenn der Augenausfluss nicht nur wässrig-klar sondern weißlich, gelblich oder grünlich ist sollte die Ursache möglichst abgeklärt werden.

Da meine Praxis Mittwochs vormittags geschlossen ist ist morgen Hausarbeit angesagt und ich werde vermutlich für Rückfragen erst am Abend wieder verfügbar sein.

Ich hoffe meine Antwort hilft Ihnen ein wenig weiter

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