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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12820
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hallo. Unsere Zwergpinscherhündin 3 Jahre alt verhält sich

Kundenfrage

Hallo. Unsere Zwergpinscherhündin 3 Jahre alt verhält sich seit ca einem halben Jahr aggresiv gegenüber anderen Hunden und jetzt auch gegenüber Kindern. Dies zeigt sich durch anbellen der Schuhe 8am Fuß) und dementsprechende aggresive Haltung des Hundes. Auch bei Erwachsenen hat sie ab und an die Schuhe (am Fuß) angebellt. Sie bellt nur, kein Knurren, kein zwicken.. Gegenüber anderen Hund sehr aggresives bellen..aber erst seidem sie ein etwas grösserer hund als sie, gezwickt hat. ansonsten ist sie so lieb. Für mich und meinem Lebenspartner ist sie wie ein Kind. Sie ist verschmust und sonst wirklich super lieb. Wir hoffen sehr dass sie uns helfen können.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

zeigt Ihr Hund die Beißneigung nur gegen spezielle Kinder oder gegen alle? Wann hat das Verhalten begonnen (nach besonderem Erlebnis)? Möglicherweise verbindet Ihr Hund Kinder mit irgendeinem früheren bedrohlichen Erlebnis, wahrscheinlich wäre aber auch "Eifersucht". Ist das Allgemeinverhalten (Appetit, Durst, Munterkeit, Laufen, Streichelbedürfnis...) Ihres Hundes ansonsten vollkommen unverändert?

Sollte es keine körperlichen Probleme geben (evtl. Blutbild machen lassen, um Entzündungen und Organveränderungen auszuschliessen, insbesondere auch Schilddrüsenüberfunktion), könnten folgende Maßnahmen helfen, das Problem zu beheben:

1.Verhaltenstraining

-zunächst sollten Sie Ihren Hund bei problematischen Begegnungen nur an der Leine führen. Wenn Ihr Hund durch das unten beschriebene Training vollkommen auf Sie hört, können Sie ihn wieder jederzeit frei laufen lassen und das Training genauso durchführen, wie in der ersten Phase mit Leine (evtl. Übergangsphase mit langer Leine, an der Sie den Hund ruckartig zu sich ziehen können und ihn aus der Situation führen können, wenn er aggressiv ist).

-sicher wäre für eine Zeit auch die Verwendung eines Maulkorbes sinnvoll. Wichtig wäre aber. daß der Maulkorb für den Hund etwas eher Angenehmes oder zu Mindest neutrales ist. Dies erreicht man durch Maulkorbtraining in der nächsten Zeit:
--Lieblingsfutter nur noch im Maulkorb füttern ein paar Tage, dann
--Maulkorb lose anlegen , Lieblingsfutter geben, ein paar Tage, dann
--Maulkorb kurz festmachen, sofort danach Lieblingsfutter ein paar Tage, dann
--Dauer des Maulkorbtragens allmählich verlängern, dann
--angenehme Dinge (spazieren, streicheln...) beginnen immer mit einer Phase Maulkorbtragen
So wird der Maulkorb vom Hund mit Angenehmem verbunden und er läßt sich ihn problemlos auch vor Besuch mit Kind anlegen, ohne daß der Hund schon deshalb gereizt ist.

-Allmähliche Desensibilisierung: Üben Sie zunächst in ganz leichten Situationen (Die normalerweise angegangene Person ist noch weit entfernt) "Sitz" und "Platz", steigern Sie die Schwierigkeit (also die Entfernung allmählich verkleinern) ganz allmählich. Loben Sie ruhiges Verhalten (auch mit Trockenfutterbröckchen), ignorieren Sie Ihren Hund bei Unruhe. (dann neues Training in einer noch etwas leichteren Situation). Das Training kann insgesamt einige Wochen dauern.

-Sie brauchen übrigens zu keinem Zeitpunkt zu schreien (Hunde hören besser als wir). Schreien wird vom Hund manchmal als "Mitbellen" empfunden

-Lieblingsfutter gibt es nur noch wenn Ihr Hund sich ruhig verhält

-Lassen Sie die angegriffene Person (nur unter Ihrer Aufsicht!!) den Hund füttern, nachdem sie den Hund eine Aufgabe hat machen lassen (z.B. Sitz, evtl. müssen Sie den Befehl in der Anfangszeit wiederholen und dem Hund klar machen, dass Sie das selbe wollen wie Ihr Kind) und der Hund die Aufgabe durchgeführt hat (Fütterung muss unbedingt unmittelbar innerhalb von 2 Sekunden nach Aufgabenerfüllung erfolgen)

- Beschäftigen Sie Ihren Hund möglichst viel (Spazieren, Spiele, Suchspiele (einen Teil des täglichen Futters suchen lassen). Hilfreich sind insbesondere Suchspiele, da sie die Ruhe und Ausgeglichenheit des Hundes stärken und der Hund lernt, sich auf etwas zu konzentrieren. Schwierigkeit allmählich steigern und bei Erfolg loben (der Futterbrocken an sich ist natürlich auch schon eine Belohnung)

-Hunde haben eine Assoziationszeit von 2-4 Sekunden, d.h. sie verbinden die Reaktion des Menschen mit dem, was sie in den letzten 3-4 Sekunden gemacht haben. Stoppen kann man ein Verhalten demzufolge nur bei Beginn (Nein und Sitz machen lassen). Wenn Ihr Hund in Stressituationen auf den Befehl zunächst nicht reagiert und aggressiv in Richtung einer "Zielperson" zieht, sollten Sie mit "Nein", "Komm" und "Fuß" in eine andere Richtung gehen, als der Hund gezogen hat. Seine Aggression müssen Sie ansonsten unbedingt ignorieren (Kein Beruhigen, da es verstärkend wirkt); Zuwendung dürfen Sie Ihrem Hund erst wieder geben, wenn er sich beruhigt hat. Sitz machen lassen und ein paar Futterbröckchen geben.

-Vor jeder angenehmen Tätigkeit (Fressen, Spazieren, Streicheln, Spielen etc.) einen Befehl (z.B. Sitz) ausführen lassen. Nichts ist umsonst. Fördert das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit Ihrer Befehle ("Es lohnt sich auf Frauchen/Herrchen zu hören!").

-Rangfolgetraining: Hund geht erst als 2. durch eine Tür; Hund wird erst gefüttert, nachdem Besitzer gegessen hat; Manche Plätze (z.B. Sofa) dürfen nur mit Erlaubnis und Aufforderung durch Besitzer betreten werden. Im Hunderudel ist es ganz klar, daß man macht, was der Rudel-Chef sagt. Daher ist die klare Rangordnung für das Gehorchen und Ruhigbleiben in den genannten Stresssituationen hilfreich.

-Gehorsamkeitstraining (mit kleinen erbsengroßen Trockenfutterbelohnungen durchführen, Hund sollte sich einen Teil seines Futters mit den Übungen erarbeiten müssen)
1. Komm-Training: Name rufen und Futterbrocken zeigen, sobald Hund aufmerksam ist: Komm rufen, wenn Hund kommt, sofort (innerhalb von höchstens 1 Sekunde) Belohnung geben
2. Sitz Training: Futterbrocken vor die Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futterbrocken langsam nach oben-hinten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft aufs Hinterteil des Hundes drücken, dabei "Sitz!" sagen, sobald Hund sich gesetzt hat: Innerhalb von 1 Sekunde Belohnung geben und loben
3. Platz-Training: aus der Sitzposition heraus, Futterbrocken vor Nase halten, sobald Hund interessiert: Hand mit Futter langsam nach vorn-unten bewegen, mit der anderen Hand evtl. sanft auf Rücken drücken, dabei "Platz" sagen. sobald Hund in Platz-Position: sofort (1Sekunde!) Belohnung geben
4.Bleib-Training: aus Platz- oder Sitz-Position heraus: "Bleib" sagen, 1 Schritt weggehen, sofort wieder zum Hund gehen und Belohnung geben (sollte Hund doch aufgestanden sein: ignorieren, neuer Versuch und noch schneller zum Hund zurückkehren), allmählich die Abstände vergrößern, später dann 2, 3, 5... Minuten , noch später verläßt der Mensch auch mal kurz das Zimmer
Wenn Ihr Hund "Bleib" kann, sollte er sofort nach einem Ansatz zu "Wadenbeißen" für ein paar Moinuten an einem Platz bleiben müssen ("Nein!, Platz!, Bleib!" innerhalb von 3 Sekunden nach der "Tat")

-Generell gilt: Erwünschtes Verhalten beachten und belohnen (schon das Beachten eines Hundes ist für ihn eine Belohnung) , unerwünschtes Verhalten ignorieren (soweit möglich) bzw. den Hund schnellstmöglich und ohne zu Reden aus der Situation führen ( evtl. muß man den Hund (ohne zu reden!, außer "Komm!") die ersten Meter hinter sich her ziehen), Zuwendung unbedingt erst wieder bei ruhigem, normalem Verhalten.

-Wenn Besuch kommt, zunächst generell nur an der kurzen Leine führen, lobend mit ihm sprechen, wenn er ruhig ist,; ab und zu "Sitz" machen lassen dann sofort (< 3 Sekunden) bei Befehlausführung ein Futterbröckchen geben

-Sehr gut und hilfreich wäre natürlich auch der Besuch einer Hundeschule vor Ort, um dort Situationen mit fremden Menschen üben zu können.

-Im Notfall wäre auch der Einsatz eines Therapiekäfigs sinnvoll. Diesen (und die entsprechenden Anweisungen) könnten Sie von einem verhaltenstherapeutisch arbeitenden Tierarzt erhalten.

2. Medikamente
Unterstützen könnte man die Verhaltenstherapie mit :
-Hyoscyamus D30 jeden 3.Tag 1 Gabe (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette), bei Eifersucht als Ursache wäre Lachesis D30 noch besser geeignet.

Generell wichtig ist für den Hund Zuneigung (wenn er vom Besitzer erwünschtes Verhalten zeigt) und Konsequenz des Besitzers bei allen Anweisungen (Folge: Hund vertraut und macht das, was der Besitzer will)

Ich hoffe, dass ich Ihnen etwas helfen konnte und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke für die Antwort. Also maulkorb kommt definitiv gar nicht in frage. der Hund ist sehr sehr sensibel. Kinder kommen gelegentlih. Das Kind welches vor 2 tagen da war ist als erstes an Ihren futternapf, welchen sie verteidigen wollte. dannch konnte das Kind den Hund streicheln. Wobei der hund eher dazu neigt weg zu gehen, weil sie sich von fremden eher weniger anfassen lässt. Sie hat mehr angst und zieht sich zurück. auch wenn man mir ihr schimpft, zieht sie den schwanz ein und legt die ohren nieder und zieht sich unter den Tisch zurück. Sie ist in solchen monmenten sehr ängstlich. Das Kind ist dann etwas fester gelaufen und dann hat sie die schuhe angebellt. das kind hat dann angefangen zu weinen als sie gebellt hat. und als man mit ihr geschimpft hat, hat sie sich sofort zurück gezogen. Manche verhaltenmustern sind sehr komisch bei ihr, wie als ob eine sicherung durchbrennt für diesen kurzen moment. Auch bei unseren Freunden hat sie ab und an die schuhe angebellt. Aber auch nicht immer und man kann nicht sagen bei welchen personen. manchmal bei dem und manchmal bei dem. Auch hat sie verhaltensprobleme bei stöcken, wenn man mit ihr spielen will. stöcke holt sie..schleift sie in ein eck und bellt sie permanent an. aber dies ist eher ein spielerisches bellen. jedoch so lange bis sie manchmal schaum vor dem mund hat. Dies hört auch nur auf, wenn man den stock ihr wegnimmt.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

mit den Stöcken das ist wirklich nur Spiel.

Daß ein Besuchskind nicht an den Napf soll ist für einen Hund ok; an den Futternapf sollten nur engste Angehörige herandürfen.

Bei Ihrem Hund scheint es sich eher um Angstaggression zu handeln.

- Wenn Ihr Hund Angstverhalten zeigt, auf keinen Fall beruhigend auf ihn einreden, da dies als Bestätigung und Belohnung verstanden wird. Mit einem kurzen Befehl irgendeine Aufgabe (Sitz, Voran, Komm, Such...) ausführen lassen, Zuwendung unbedingt erst wieder bei ruhigem, normalem Verhalten.
-Gut wäre natürlich generell viel loser Kontakt mit anderen Menschen, auch der Besuch einer Hundeschule und allgemein möglichst viel Kontakt mit anderen Hunden, mit denen Ihr Hund toben kann und mit denen im Idealfall auch der Kontakt mit anderen Menschen gut geübt werden könnte (Ein ausgeglichener anderer möglichst ranghöherer Hund, der erwünschtes Verhalten vormacht, wirkt manchmal Wunder!)
-Erst wenn sich Ihr Hund mit diesem Training von sich aus bis in die Nähe anderer Menschen getraut hat, hält dieser ihm (in die Hocke gehend, wegschauend; keinesfalls den Hund fixieren, da dies von Hunden als Bedrohung gesehen wird) ohne zu Reden ein paar Bröckchen Lieblingstrockenfutter hin. Der Hund wird von Ihnen gelobt, wenn er das Futter genommen hat. Wenn er nichts genommen hat, wird er ignoriert und man muss das Ganze in ein paar Tagen noch einmal versuchen. Allmählich wird der Besuch so zu etwas immer Tollerem und wird Ihren Hund auch bald berühren (dabei auch loben und etwas Lieblingsfutter) dürfen. Nichts überstürzen, alles ganz allmählich.

- Fremde Menschen müssen mit möglichst vielen angenehmen Dingen koordiniert werden; wenn ein fremder Mensch da ist , sollte es für den Hund - solange er ruhig ist! - immer etwas Angenehmes (Futter, Lob , Streicheln...) geben.
-Lassen Sie später Fremde auch mal mit Ihrem Hund spielen.

2. Medikamente
Unterstützen könnte man die Verhaltenstherapie mit folgenden Medikamenten:
- Rescue-Bachblütentropfen (4x täglich für 7-10 Tage und dann jedes Mal, wenn neuer Besuch kommt
-Zylkene (wirkt allgemein angstreduzierend, gibt´s beim Tierarzt)
-Unterstützend könnten Sie Argentum nitricum D6 3x täglich 1 Gabe (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette) geben, insbesondere falls Ihr Hund insgesamt eher ängstlich ist .
- DAP-Halsband (beruhigende Stoffe von säugenden Hündinnen)
- wenn Ihr Hund für den Besuch wirklich gefährlich werden könnte, müßte er vorher - wenn der Besuch noch nicht da ist - einen Maulkorb bekommen. Dieser würde dann -sobald der Hund ruhiger ist - in Gegenwart des Besuches wieder ausgezogen.

- Falls Sie mit diesen Tipps immer noch nicht weiterkommen, könnte man auch angsreduziernde Psychopharmaka wie Clomicalm oder Selgian einsetzen, diese Mittel gibt es aber nur beim Tierarzt. Die volle Wirkung dieser Mittel tritt erst nach etwa 3 Wochen ein, die Hunde lernen oft aber leichter und schneller, da sie weniger Angst empfinden.

Freundliche Grüße,

Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
und wie sollen wir das bei kindern in zukunft machen. die kinder sind meist nicht mal 2 jahre alt welche zu uns kommenn. sollen diese auch leckerlies geben..wobei man dann ja echt aufpassen muss, dass diese sie nicht selbst essen.

dass mit dem positiven hab ich chon gehört also mit den leckerlies, jedoch belohnt man doch dann das bellen ...oder nicht???nicht das dieses experiment nach hinten losgeht.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

ein 2-jähriges Kind würde eich den Hund noch nicht füttern lassen, ersrt ab etwa 4 Jahren. Alleine erst mit etwa 8 Jahren.

Fütterung natürlich immer nur in Ruhephasen. Bellen muß immer zu Unangenehmem oder zu Mindest völligem Ignorieren führen.

Freundliche Grüße,

Udo Kind

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
nochmal: wie sollen wir uns verhalten wenn ein kind kommt? und der hund wieder mit aggresiven bellen anfängt? maulkorb kommt nicht in Frage!!! Also wenn Fremde kommen doch nicht mit leckerlie belohnen? Hund bellt wenn fremde kommen! somit also ignorieren???oder leckerlie dass hund Fremde mit positivem verbinden? was nun?
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

1. müssen Sie im normalen Alltag möglichst konsequent Gehorsam trainieren.

2. wenn Besuch kommt soll Ihr Hund auf seinem Platz "Platz machen" und darf nach Aufforderung aufstehen, bekommt dann bei ruhigem Verhalten sofort eine Belohnung.

3.zunächst sollten Sie Ihren Hund bei potentiell problematischen Begegnungen/Erwarten von Besuch nur an der Leine führen/ablegen lassen. Evtl. im Garten auch an eine Laufleine legen, solange nicht ganz sicher ist, daß Fremde nicht attackiert werden. Dann können Sie den Hund jederzeit zu sich hin ziehen.

4. falls gefahrlos möglich: bei Bellansatz Maul umgreifen, (Rest siehe erste Antwort).

Freundliche Grüße,

Udo Kind

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

haben Sie noch eine Frage? Ich antworte gerne noch einmal.
Falls Sie keine Ergänzungsfrage mehr haben, würde ich Sie bitten, fairer Weise und den allgemeinen Abläufen bei just-answer entsprechend auf "Akzeptieren" zu klicken. Vielen Dank im Voraus!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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