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HorseDoc
HorseDoc, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 163
Erfahrung:  Pferde, Orthopädie; Kleintier; Chiropraktik für Tiere
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HorseDoc ist jetzt online.

Wir haben einen 9 Jahre alten Hovawart mit Hautproblemen und

Kundenfrage

Wir haben einen 9 Jahre alten Hovawart mit Hautproblemen und einer inzwischen seit vielen Monaten nicht heilenden Wunde an einer Vorderpfote. Unsere Tierärzte haben den Hund mehrfach untersucht ( Labor, Hautstanze, mikroskopisch, Bilder wurden an einen Spezialisten geschickt ) und wir haben auch die ein oder andere Verdachtsdiagnose einfach therapiert. Im Grunde bisher ohne nennenswerten Erfolg. Dem Hund geht es gut, er frißt und ist für sein Alter gut zurecht. Ich mache mir trotzdem Gedanken, weil ich als Humanmedizinerin Sorge habe, daß unser Hund eine Amyloidose durch die chronische Entzündung entwickeln könnte. Hat ein jemand eine Idee?
MfG B. Mollenhauer
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  HorseDoc hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo!

Ist es vielleicht so, dass sich der Hund an dieser Stelle immer wieder leckt, und deswegen die Wunde nicht richtig heilen kann? Dann könnte es sich um eine sog. Leckekzem handeln (meist ohne medizinisch erklärbare Ursache), ein Teufelskreis aus Jucken, Schmerzen und Lecken.

Da alle anderen Ursachen, wie zB Allergien, Pilze, Parasiten und Fremdkörper sicherlich abgeklärt worden sind, könnte es sich um ein "neurologisches" Problem handeln (sozusagen Nervenkribbeln). Hierbei können durch eine chiropraktische Behandlung sehr gute Erfolge erzielt werden (Heilungserfolg schätzungsweise 70%), da durch die Behebung sogenannter Blockaden der Informationsfluss zwischen Gehirn und in diesem Falle der Haut wieder hergestellt und optimiert wird.

Gerne gebe ich die Frage aber auch an andere Experten weiter, klicken sie einfach nicht auf akzeptieren, dann bleibt die Frage auch für andere Experten offen.

Liebe Grüße und alles Gute

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,
die Frage nicht zu akzeptieren und auf weitere Expertenantworten zu warten, hat irgendwie nicht geklappt. Stattdessen werde ich wiederholt aufgefordert endlich zu bezahlen.
Ich werde nach meinem Brief Ihre Antwort akzeptieren und bezahlen, will aber dann nichts mehr mit diesem sonderbaren Dienst zu tun haben.-
Also, an ein Leckekzem haben wir natürlich initial auch gedacht und die Wunde konsequent verbunden, so daß unser Hund den Entzündungsprozeß nicht mehr unterhalten konnte. Bei einem Physiotherapeuten waren wir vor etwa 1 Jahr wegen der Knochenspangen, die unser Hund hat und die seine Beweglichkeit arg einschränkten.
Eine Sitzung führte zu einer Schmerzsensation, so daß wir den Tierarzt aufsuchen mußten und Kalle neben Schmerzmitteln auch hochdosiert Cortison gespritzt bekam.
Die Wochen danach waren für uns aus Gründen der Nebenwirkungen des Cortisons echt heftig. Diesbezüglich sind wir also verständlicherweise zurückhaltend geworden.-
Über diesen Service, glaube ich, kann man nicht gescheit Hundehaltern helfen.
In der Humanmedizin geht nichts über eine sorgfältige Anamnese in Verbindung mit einer körperlichen Untersuchung.
MfG B. Mollenhauer