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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 15527
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Mein Pferd (16j. Haflinger-Wallach, seit 10 Jahren in meinem

Kundenfrage

Mein Pferd (16j. Haflinger-Wallach, seit 10 Jahren in meinem Besitz), ist seit dem letzten Jahr immer mal wieder lahm. Er wurde osteopathisch behandelt (Becken gerichtet, Brustwirbel war verschoben, Ischiasnerv eingeklemmt), aber nun ist er wieder lahm - rechtes Hinterbein. Im Schritt und Galopp ist nichts erkennbar, aber im Trab sieht es so aus, als ob Hüfte und/oder Knie absacken. Weil er eines Tages auch nur die Zehenspitze aufsetzte, ließ ich Fessel- und Sprunggelenk röntgen (o.b.B.). Nun gebe ich täglich 10 ml Phenylbutazon, bin mir aber über die weitere Behandlungsmöglichkeiten unsicher. Sowohl die behandelnde Osteopathin als auch die Tierärzte haben keine weiteren Ideen gehabt.
"Benni" verhält sich ansonsten völlig normal, hat glänzendes Fell und wache Augen, zeigt eifrig seine Kunststücke und wirkt nicht leidend.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 5 Jahren.

Liebe Besitzerin,

ich kann Sie verstehen - aber es ist im Internet kaum möglich die Ursache zu finden, wenn selbst die Behandler vor Ort keine Lösung haben.

Dennoch von mir einige allgemeine Bemerkungen:

Offensichtlich tritt das Problem zur Zeit kontinuierlich auf.

Sie sollten nun einmal eine Untersuchung vollständig durchführen lassen. Das heisst, wenn man nicht weiss wo man suchen soll, werden nach den klassischen Beugeproben diagnostische Anästhesien durchgeführt. So sollte bis in die Höhe Sprunggelenk der Ort der Lahmheit lokalisiert werden können. Dann folgen Röntgenaufnahmen des entsprechenden Gelenkes in diesem Bereich.

Das Knie kann man ja noch ertasten und auch Röntgen. Oberhalb wird es schon viel schwieriger, da Röntgenstrahlen die Muskel- und Knochenmasse des Beckens kaum/nicht durchdringen können.

Lassen Sie bitte das Pferd unbedingt auch rektal untersuchen. Hier kann man wohl zwischen Kreuzbein und Lendenwirbelsäule Stufen finden.

 

Sie haben, ihrer Beschreibung nach, spontan zwei Gelenke röntgen lassen. Aber was ist mit Hufbei und Strahlbei, Griffelbein etc .......

Vielleicht sollten Sie doch die Diagnostik einmal vollständig (finanziell) auf sich nehmen, und zwar bei einem entsprechend spzialisierten Kollegen. Das ist auf die Dauer alle mal noch billiger und beser für die Nerven, als wenn man immer wiedr überlegt ob man das Pferd belasten darf oder nicht.

Ich werde hier auf alle Fälle aber nochmal eine speziell Pferdeversierte Kollegin ansprechen. Vielleicht kann diese ja die Anzahl der Möglichkeiten noch etwas weiter einengen. Sie wird sich sicher binnen der nächsten 24 Stunden bei Ihnen melden.

Alles noch etwas GEduld.

 

 

 

 

Dass, das Pferd munter erscheint, muss nichts heissen. Pferde sind teilweise wirklich stoisch was Schmerzen angeht.

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

es ist zunächst einmal wichtig den Bereich der Lahmheit einzugrenzen,wie die Kollegin Frau Bauer erkärt har erst mit Beugeproben,insbesondere das Sprunggelenk wird hierbei getstet und anschließend mit Leitungsänasthesien beginnend unten am Hufund dann nach oben gehend werden die einzelne Bereiche Huf,Fesseklgelenk ,Sprunggelenk betäubt bis die Lahmheit verschwunden oder zuminderst fast weg ist.Danach wird der entsprechende Bereich geröngt bzw evtl auch ein Ultraschall gemachtum eine genaue Dignose zu erhalten um dann gezielt behandeln zu können,z.B. Spezialbeschlag,Injektionen mit entzündungshemmenden Medikamente an die entsprechende Stelle etc.Sollte man damit keine eindeutige Diagnose stellen können ist es eine Frage ob man z.B. dann noch eine sehr teuere CT-Untersuchung machen läßt.Ich denke dies wird wahrscheinlich aber nicht nötig sein,da ihr Pferd im Trab deutlich zu lahmen scheint und man mit den "üblichen"VVerfahren eine Diagnose wahrscheinlich stellen kann.

Ein Osteopath hilft ihnen aber leider in diesen Fall nicht weiter und kostet nur.Ich würde ihnen daher raten einen auf Pferde spezialisierten Tierarzt bzw gleich in eine Pferdeklink ambulant zu fahren.Sie sollten ihn bis dahin nur im Schritt bewegen um nicht durch vermehrtes Reiten einen größeren Schaden zu erhalten.Möglicherweise kommt die Lahmheit auch von oben d.h. Kreuzdarmbeinbereich oder Lendenwirbelbereich,sollte dies der Fall sein müßte man dann diesen Bereichgenauer untersuchen,daher denke ich ,daß dies besser in einer Tierklink möglich ist.Das ihr Pferd munter ist und gut frißt ist kein Hinweis,da viele Pferde wenn sie lahmen,außer es ist etwas schwerwiegendes wie eine Fraktur etc bei guten Allgemeinbefinden sind.Laßen es daher in jeden Fall fachkundig abklären,leider ist eine genauere Diagnose via Internet nicht möglich ohne das Pferd selbst untersucht zu haben.

 

Beste Grüße und alles Gute

 

Corina Morasch

Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 15527
Erfahrung: praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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