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know-it-vet, Tierarzt
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 946
Erfahrung:  Fachtierarzt für Krankheiten der Kleintiere (Innere Medizin) und Teilgebiets bezeichnung Chirurgie
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know-it-vet ist jetzt online.

Ich besitze einen Golden Retricher Welpen, geb. am 01.11.2010.

Kundenfrage

Ich besitze einen Golden Retricher Welpen, geb. am 01.11.2010. Die
Erstimpfung erfolgte am 27.12.2010 mit Vanguard 7. Anschl. bekam er Anfrang
Februar eine
Entwurmung zur bevorstehenden Zweitimpfung. Zur Zweitimpfung kam es jedoch
nicht, da er erkrankte. Beide Ohren sind ständig mit Eiter u. Blut. trotz
ständigem
Auswaschen. Seit über 11 Tagen bekommt er täglich Prednisolon 5 mg Tabletten
1 x 3 Tabletten, und 2 x 0,75 Tabl. von Rilexine 300 mg. und Ohrentropfen
Otiprin N. trotz der täglichen Behandlung, Ohrenreinigung in der Tierklinik
ist keine Verbesserung feststellbar. Zusätzlich ist seit 3 Tagen an den
Maulwinkeln
eine Rötung feststellbar welche sich weiter ausbreitet. Die Tierärztin will
dennoch weiter die Präparate verabreichen. Reagiert das Tier allergisch?
Dürfen diese Präparate überhaupt an Welpen verabreicht werden?
Da eine ständige Verschlechterung feststellbar ist bitte ich um raschen Rat.

Das Tier liegt nur und ist flegmatisch, läuft nur 5-6 m und setzt sich
wieder hin und muss stark schnaufen.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.

Liebe Besitzer,

ich denke nicht, dass die Mittel am Zustand des Hundes schuld sind. Beide können auch an Welpen verabreicht werden -soweit dies sinnvoll ist.

 

Generell würde ich aber die Untersuchung der Ohren wiederholen lassen. Otiprin enthält unter anderem Chloramphenicol und Dexamethason. Weshalb erhält der Hund dann oral Cephalosporin und noch ein Corticoid ?

Gibt es denn einen Ohrabstrich ?

Sowohl bei einer Otitis verursacht durch Hefen und/oder Parasiten gibt es weit bessere Medikamente. Wurde denn eine bakteriologi. Untersuchung durchgeführt ?

 

Aber - egal ob das Ohr jetzt optimal versorgt ist oder nicht, sollte es nicht zu der beschriebenen Schwäch kommen. Bitte suchen Sie nochmals einen Tierarzt auf. Es muss auch keineswegs eine Tierklinik sein. Auch ein pfiffiger Tierarzt oder eine schlaue Tierärztin sind hervorragend für solche Untersuchungen geeignet.

 

 

Ich hoffe ich konnte helfen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Antwort akzeptieren würden.

Liebe Grüsse und Gute Besserung

Dr. G. Bauer

Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.

Haben Sie noch eine Frage ?

Ansonsten würde ich Sie bitten, die Antwort zu akzeptieren. Es wäre sonst nicht fair von Ihnen.

Lieben Gruss

Dr. G. Bauer

 

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