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PferdeDoktor
PferdeDoktor, Tierarzt
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 517
Erfahrung:  Herstellung v.Impfstoffen geg.chronische Infekte durch Bakterien,Pilze etc. bei Antibiotikaresistenz
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Mein Hund hat Arthritis. Sheltie, 3 Jahre alt, Weibchen. Kein

Kundenfrage

Mein Hund hat Arthritis. Sheltie, 3 Jahre alt, Weibchen. Kein Übergewicht (8 kg). Wir behandeln bisher mit Antibiotika, Rimadyl - läuft passabel. Kennen aber die ursache für arthritis noch nicht. Hund zeigt alle 2,5 Tage furchtbares Anschwellen der Schnauze, schwefliger Mundgeruch (sehr stark), Blähungen, Lecken, Schluckbeschwerden, will partout kein Wasser trinken. Seit gestern geben wir cortison (verdacht autoimmunstörung). "Technisches" Verhalten des Hundes seitdem besser, aber teilnahmslos, sehr elend. Was soll ich tun? Krankheit fiel Weihnachten zum ersten Mal auf: Hund kommt nicht auf die Hinterbeine. Seit Behandlung mit Antibiotika (insgesamt 16 Tage) und Schmerzmitteln noch Versuch mit Borrelia Nosode D 200 (8 Tage)- Wirkung schwer zu beurteilen. Probleme weiter mit Schnauze anschwellen, Lebens- u. Trinkunlust, Mundgeruch u. Blähungen - schubweise (ca. alle 2,5 Tage). Halten Sie Verdacht auf Immunstörung für realistisch? Haben Sie Erfahrung mit solchen vagen vielfältigen Symptomen? Wir behandeln jetzt mit cortison u. ein Test auf rheumatoide Arthritis läuft.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  PferdeDoktor hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Morgen,

welches Antibiotikum wurde denn gegeben?

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
vom 29. Dez. bis 4. Januar Cefalexin, im Anschluss 10 Tage Amox 200.
Experte:  PferdeDoktor hat geantwortet vor 6 Jahren.

Mein Hund hat Arthritis Wo genau, bitte?. Sheltie, 3 Jahre alt, Weibchen. Kein Übergewicht (8 kg). Wir behandeln bisher mit Antibiotika, Rimadyl - läuft passabel. Kennen aber die ursache für arthritis noch nicht. Wie wurde denn diagnostiziert? Um eine korrekte Behandelung einzuleiten sollte Ursache feststehen..., Hund zeigt alle 2,5 Tage furchtbares Anschwellen der Schnauze, schwefliger Mundgeruch (sehr stark), Blähungen, Lecken, Schluckbeschwerden, will partout kein Wasser trinken. Seit gestern geben wir cortison (verdacht autoimmunstörung). "Technisches" Verhalten des Hundes seitdem besser, aber teilnahmslos, sehr elend. Was soll ich tun? Krankheit fiel Weihnachten zum ersten Mal auf: Hund kommt nicht auf die Hinterbeine. Seit Behandlung mit Antibiotika (insgesamt 16 Tage) das ist natürlich schon recht lange, dafür, dass keine sichtbare Besserung eintritt und Schmerzmitteln noch Versuch mit Borrelia Nosode D 200 (8 Tage)- Wirkung schwer zu beurteilen. Probleme weiter mit Schnauze anschwellen, Lebens- u. Trinkunlust, Durchaus Infusionen in Erwägung ziehen! Mundgeruch wurden die Zahntaschen kontrolliert und auch das Zahnfleisch?? Rachenabstrich und bakteriologische Untersuchung (Antibiogramm mit Resistenztest!! u. Blähungen Kotprobe ebenso bakteriol. untersuchen- schubweise (ca. alle 2,5 Tage). Halten Sie Verdacht auf Immunstörung für realistisch? Möglich, kann aber auch eine Resistenz der evtl. Borrelien? gegen die verwendeten Antibiotika sein... Haben Sie Erfahrung mit solchen vagen vielfältigen Symptomen? Durchaus, nach 40 Jahren.Wir behandeln jetzt mit cortison u. ein Test auf rheumatoide Arthritis Borreliose hat ähnliche Symptomeläuft.

 

Empfehle eine autogene, therapeutische Vakzine bei persistierenden Symptomen und- trotz Antibiogramms - gezielt eingesetzter Antibiotika.

Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden. Siehe equinevet.eu



Verändert von PferdeDoktor am 29.01.2011 um 03:19 Uhr EST
PferdeDoktor und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Frage, und Antwort. Die Arthritis zeigt sich in den Hüftgelenken, links etwas stärker als rechts. Diagnose bisher nur Bluttests - es wurde ein geringer Borreliose Tither gefunden. Vielen vielen Dank für Ihre Anregungen und Vorschläge!
Experte:  PferdeDoktor hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ja, die Bluttests...

Ich las vorhin erst von einem Fall (auch Hund). Der Test fiel rundum positiv aus, nichts Auffälliges und noch während ein von mir geschätzter Kollege hier auf der Plattform antwortete, schrieb der Fragesteller, soeben einen Anruf erhalten zu haben, dass das Tier gestorben sei. Behandelt wurde mit Rimadyl-Schmerzmittel (normalerweise bei Arthrose).

Wie geschrieben, hoffe von Ihnen zu hören.

Auf alle Fälle alles Gute Ihnen und Ihrer Hündin.

Merci XXXXX XXXXXür die Akzeptanz und den grosszügigen Bonus + sehr positive Bewertung!



Verändert von PferdeDoktor am 29.01.2011 um 04:18 Uhr EST