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Kleintierärztin
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung:  Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
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Kleintierärztin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, der Kater meiner Schwester

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Kater meiner Schwester ist sehr krank.
Auf dem Laborbefund vom 15.10.2010 steht als Kommentar zum Blutbild:
normozytäre, normochrome, aplastische Anämie mit Akanthozyten, Keratozyten und Poikilozyten, Eosinopilie.

Was kann man gegen die Anämie tun?
Wir sind sehr verzweifelt, vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Renate Wondra
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

eine aplastische Anämie spricht dafür, das die Anämie nicht regnerativ ist. Bei Katzen kommen verschiedene Ursachen in Betracht. Zum einen sind hier immunreaktive Ursachen zu nennen, bei der Katze die sogennante Autoimmunhämolyse. Auch toxische Ursachen kommen in Frage, vor allem diverse Arzneimittel (hat die Katze in den letzten Monaten etwas erhalten?). Auf jeden Fall würde ich die Katze auf FeLV und FIV testen, da auch diese Erkrankungen eine aplastische Anämie hervorrufen können. Auch chronische Niereninsuffizienzen können die Ursache sein - dafür sind die Nierenwerte allerdings zu gut.

Wie sind die Lymphknoten der Katze?

Poikilozyten sind ein Zeichen für eine Störung der Erythrozytenbildung. Man findet sie bei Knochenmarksschädigungen und tumorösen Prozessen sowie Mangelanämien
(besonders Folsäure und Vitamin B12).

Akanthozyten kommen hauptsächlich bei Lebererkrankungen vor.

Was hat die Katze für Symptome? Ist Ihnen ein Grund für die Ursache der Anämie genannt worden?

Um gegen die Anämie vorgehen zu können, ist es wichtig zu wissen, was die Ursache ist. Bei extremen Anämien hilft meistens nur noch eine Bluttransfusion. Wo liegt der Hämatokrit derzeit?

Vielleicht können Sie mir noch mehr Informationen geben, dann versuche ich gerne Ihnen weiter zu helfen.
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung: Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
Kleintierärztin und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Abend,

 

Lymphknoten sind meines Wissens nach nicht geschwollen.

 

Entschuldigen Sie, ich komme hier noch nicht richtig zurecht.

Ja, Jerry hat bzw. bekommt jetzt immer noch Synulox bzw. ein Generika mit Wirkstoff Amoxicillin. Nach Beginn der Behandlung bekam er es gespritzt, dann musste er sehr lange zweimal tgl .1/2 Tablette bekommen, die letzten zwei Wochen wieder täglich gespritzt.

 

Leberwerte sind alle in Ordnung.

 

Wir haben die Werte zwar gut senken können, aber Jerry leidet fast sicher an CNI.

 

Harnstoff 75 mg/dl (20-82,

CREA 1,8 mg/dl (-1,6)

anorg. Phosphat 1,8 mmol/l (0,8-1,6)

Kalium 3,3 mmol/l (3,6-5,0)

Seit gestern bekommt er Kalium Gluconat Albrecht.

 

Was halten Sie von EPO? Da darf ich aber nicht an die nicht regeneraltive Anämie denken, sonst macht das alles wirklich keinen Sinn mehr.

 

Mit freundlichen Grüßen

Renate Wondra

 

Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Bei CNI kommt es ab einem gewissen Stadium fast immer zu einer nicht-regenerativen Anämie, das das in der Niere gebildete Erythropeotin, welches zur Erythrozytenbildung benötigt wird, nicht mehr in ausreichendem Maße produziert wird.

Hat die Katzen schon Eisen und Vitamin B Präparate erhalten? Bei einigen CNI Katzen ist dies schon recht erfolgreich. Sie können hier z.B. Vitamin-B-Komplex von Ratiopharm einsetzen - hier genügt eine drittel Kapsel täglich. Das Medikament muss kühl und lichtdicht gelagert werden, da die Vitamine lichtempfindlich sind. Als Eisenpräparat eignet sich Hämatopan 50 in der Dosierung 1/8 bis 1/10 Tbl. täglich.

Leider haben Sie noch nicht geschrieben, wo sich der Hämatokrit befindet. Bei WErten unter 20 ist eine EPO Therapie durchaus sinnvoll. Da es sich bei EPO um menschliches Erythropoetin handelt, kann es passieren, dass die Katze Antikörper dagegen bildet. IN diesem Fall würde der Hämatokrit weiter abfallen und man müsste die Therapie beenden.

Erhält die Katze bereits eine Nierendiät? Wenn nicht, sollten Sie eine solche füttern. Nierendiäten sind im Calicium und Phosphatgehalt reduziert, ebenso enthalten sie einen reduzierten Proteingehalt. Auch Renalzin, ein Calciumbinder, den man über das Futter gibt, kann hilfreich sein.

Warum erhält die Katze das Antibiotikum? Hat eine Blasenentzündung vorgelegen? In diesem Fall würde ich lieber Marbocyl einsetzen als Amoxicillin.

Vorsicht mit dem Kalium-Glukonat, dosieren Sie dieses nur vorsichtig, da nur eine leichte Hypokaliämie vorliegt.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

irgendwie verschwinden meine Antworten, entschuldigen Sie. Ich habe Ihnen ausführlich zu Jerry berichtet. Ich kopiere hier noch einmal ein:

 

 

Jerry, Perser (kastriert), 12 Jahre alt.

 

Jerry ging es vor mehr als einem Monat morgens ziemlich schlecht, er hat sich total untypisch unter dem Bett verkrochen. Das war für meine Schwester „das Zeichen", dass es dem Kater schlecht geht, sie hat sich sofort frei genommen und stand um 8.00 Uhr bereits auf der Matte vor der Tierarztpraxis. Ihr könnt mir glauben, ich habe ihr große Vorwürfe gemacht, sie hätte ganz einfach früher bemerken müssen, dass der Kater an Gewicht verliert und es ihm elendiglich geht. Aber jetzt habe ich Frieden geschlossen und nehme sie an der Hand, damit Jerry optimal geholfen wird.

 

Röntgen: Herz vergrößert,

Ultraschall: eine Niere ziemlich klein,

Zähne: schlecht, aber zum damaligen schlechten Allgemeinbefinden hätte Jerry die Narkose nicht überlebt,

Nierenwerte erhöht (haben sofort mit der Gabe von SUC begonnen), sonstiges Blutbild eine Katastrophe

 

Ab dem 10.9.2010 wurde Jerry mindestens 3x täglich (manchmal hat er pro Mahlzeit sogar 120 mg gefuttert, er hatte also Hunger) gefüttert.

Tägliche Infusionen, Antibiotikagaben (Wirkstoff Amoxicillin), B-Vitamine und Magenschutz werden nach wie vor beim Tierarzt gegeben.

 

Am Montag, 11.10.2010 wurde ein Eckzahn und zwei Backenzähne oben bezogen, der Rest der Zähne per Ultraschall gereinigt.

 

Jerry bekam am Tag der OP Infusion, AB, Schmerzmittel, am nächsten Tag morgens eine Einmalgabe Arnica C 200.

 

Es ging ihm schlecht, ich habe am Dienstag die Homöopathin angerufen und sie kam noch am Dienstag um 21.30 Uhr. SUC-Gabe natürlich beendet ....... wird jetzt - neben den schulmedizinischen Maßnahmen - klassisch homöopathisch behandelt.

 

Jerry ging zur Futterschüssel, hat einmal über das pürierte Feuchtfutter geleckt und das war's auch schon. Gestern nach der Infusion ging es ihm eine Spur besser, er hat während der Nacht ein kleines püriertes Döschen Gourmet (das mag er, soll er während seiner Krankheit auch haben) gefressen. Das wäre aber viel zu wenig, der arme Kerl ist nur Haut und Knochen, Wirbelsäule und Beckenknochen stehen vor .... ein Bild des Elends und mir hat er schon ein paar Tränen gekostet.

 

Mein Herz ist dagegen, aber ich verstehe auch, dass Jerry nicht proppenvoll gefüttert werden darf, sonst beginnt er überhaupt nicht eigenständig zu fressen.

 

Mittlerweile habe ich Vitamin B-Komplex ratiopharm besorgt, Kalium Gluconat Albrecht hatte ich zu Hause, bekommt Jerry seit gestern.

 

Heute 16.10., 19.15 Uhr, TA-Besuch, wieder Infusion, AB, Vitamin B und Magenschutz. Morgen 19.00 Uhr wieder zum TA .......

 

Hämatokrit 22 % (28-47),

Erythrozyten 5,5 T/l (5,5 - 10,0),

Hämoglobin 7,8 g/dl (8,0-17,0)

 

B-Vitamine werden täglich beim Tierarzt mit der Infusion gespritzt.

 

Vitamin B-Komplex von ratiopharm habe ich gestern bereits besorgt (Import, da ich in Österreich lebe).

 

Werde Renalzin besorgen, damit meine Schwester den Phosphatbinder dem Futter beigeben kann.

 

Die ersten Wochen wurde Jerry ausschließlich mit Nierendiät gefüttert. Bei ihm ist das Problem, wenn es ihm besser geht, wird er sicher wieder lieber Trockenfutter fressen. Wir werden ihm da aber auch das RC Renal anbieten, vielleicht frisst er es ja freiwillig (zur Zeit RC Persian und RC Sensible - da es auch noch eine 2. Katze gibt).

 

Wegen der Hypokaliämie: Ich persönlich würde mit Kalium Verla (empfiehlt Fr. Dr. Hörauf aus Köln) "arbeiten", allerdings muss da der Kaliumspiegel alle 7-10 Tage kontrolliert werden. Meine Schwester ist Katzenhalterin und sagen wir mal anders als ich selbst, darum getraue ich mich einfach nicht, Kalium Verla zu nehmen.

Kalium muss bei CNI-Patienten (lt. Dr. Hörauf) über 4 liegen, so besagt es zumindest ein Skript zu einem Vortrag zu CNI.

Ich werde vorsichtig sein, das verspreche ich ..... aber bei Kalium Glukonat Albrecht denke ich, dass die Kontrolle des Kaliumspiegels nach 4 Wochen ausreichend ist (auf der Dose steht bis zu 6 Wochen morgens und abends 1 Messlöffel bei einer 4 kg-Katze).

 

Ich bin jetzt total unsicher wegen dem Eisen. Ich habe ehrlich gesagt Angst, dass meine Schwester eine eventuell auftretende Verstopfung übersieht.

 

Ich danke XXXXX XXXXX für Ihre Antworten. Ich denke, jetzt bin ich wieder bereit, um Jerry's Leben zu kämpfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Renate Wondra

Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wie ich sehe haben Sie sich bereits hervorragend informiert :-)

Ich würde es bei dem Kater aufgrund des fortgeschrittenen Krankheitsbildes mit EPO probieren - die Abgeschlagenheit und Fressunlust bei einer ausgeprägten Anämie verstärkt die Ausprägung der CNI normalerweise noch. Ich verstehe Ihre Bedenken gegenüber Eisenpräparaten - ein fachkundiger Patientenbesitzer erkennt die Symptome einer Verstopfung normalerweise - wenn Sie Ihrer Schwester dies nicht zutrauen würde ich es auch lieber lassen. Mir hat kürzlich eine Patientenbesitzerin berichtet, dass Sie ihrem anämischen Hund etwas Kräuterblut unter das Futter mischt - dies ist nicht so extrem wie viele Eisenpräparate - der besagte Hund verträgt es sehr gut.

Ganz gute Erfahrungen bezüglich der Akzeptanz habe ich mit der Nierendiät von Selectavet gemacht. Diese wird unter dem Namen Specific vertrieben.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Das eigenartige ist, dass die Nierenwerte - dank der Gabe der homöopathischen Komplexmittel von der Fa. Heel (SUC) - wunderbar gesunken sind. Krea war ja auch aufgrund der schlechten Zähne (ein Eckzahn war auch eitrig) erhöht. Und der HKT ist weiter gesunken ....

 

Auf jeden Fall werde ich noch einmal nachfragen, ob wirklich Synulox (Amoxicillin) gespritzt wird. Ich weiß schon, dass nach der Zahn-OP AB gegeben werden muss, aber der arme Kerl bekommt jetzt fast 1 Monat lang, mit kurzen Unterbrechungen AB, das hält meiner Meinung keiner aus. Marbocyl ..... werde ich mir sofort notieren.

 

Wegen der Nierendiät Specific muss ich mal schauen, ob ich sie über's Internet bestellen kann.

 

Vielen Dank, XXXXX XXXXXühle mich jetzt besser und werde mich gleich morgen schlau zur EPO-Behandlung machen.

 

Sie kennen sicher die Laienseite, aber ich möchte fast sagen, das ist die Bibel für alle, die ein CNI-chen zu Hause haben:

 

http://www.felinecrf.info/

 

Mit freundlichen Grüßen

Renate Wondra

 

 

 

 

 

Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Was mir noch einfällt, wird etwas in Bezug auf das Herz getan? ACE-Hemmer?
Wie ist der Blutdruck der Katze? Bluthochdruck und Herzinsuffizienzen können die CNI auslösen bzw. verstärken.

Bei Zahnerkrankungen bevorzuge ich Lincomycin als Antibiotikum. Dieses sollte bei einer CNI jedoch einer reduzierten Dosierung gegeben werden. Ebenso kann Clindamycin sehr gut bei eitrigen Zahnerkrankungen eingesetzt werden. Marbocyl wird eher bei Infektionen des Urogenitaltraktes eingesetzt.

Eine allzu lange Gabe von Antibiotika sollte bei CNI Katzen generell vermieden werden, auch Amoxicillin sollte bei schweren Nierenerkrankungen möglichst nur kurzfristig eingesetzt werden.

Die Seite die Sie zitieren kenne ich, die ist wirklich sehr gut gemacht.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Aufgrund des schlechten Allgemeinzustandes musste der TA mal schauen, Jerry zu stabilsieren, der Dehydrierung entgegen zu wirken und dann so schnell wie möglich die Zähne zu ziehen.

 

Ich bin noch dabei, meinen Tierarzt von der Wichtigkeit der Blutdruckmessung zu überzeugen. Ich weiß schon, dass man dreimal misst und dann das Mittel nimmt, aber besser als überhaupt den Blutdruck nicht zu kennen.

 

ACE-Hemmer bekommt Jerry noch nicht. Ich behalte Fortekor im Auge ......

 

Momentan ist alles zu viel für meine Schwester: Kater unbedingt vor der Arbeit (also um ca. 5.00 Uhr) wiegen (habe ihr meine Babywaage, die ich für meine Katzen gekauft habe, geborgt) , füttern (weil sichergestellt sein muss, dass er überhaupt Futter in seinen Magen bekommt und außerdem sicher sein muss, dass er das Kalium intus hat), ab jetzt B-Vitamine geben, Taurin ins Futter geben ....... alles Dinge, die sie bisher nicht gemacht hat, aber jetzt machen MUSS, sonst ist Krieg im Haus *lächel*.

 

Mein TA kennt mich, als ich gehört habe, dass die Nierenwerte erhöht sind, hat er Synulox gegeben, weil das "nierenverträglicher" als andere AB ist. Naja, ich habe mir alles notiert und hoffe, dass wir Jerry durchbekommen.

 

Vielen Dank XXXXX XXXXXünsche Ihnen eine gute Nacht.

 

Renate Wondra

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