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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 16312
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Anfang August wurde bei meiner H ndin ein Milztumor entdeckt,

Kundenfrage

Anfang August wurde bei meiner Hündin ein Milztumor entdeckt, der bereits in den Bauchraum blutete. In einer Not-OP wurde ihr die Milz entfernt und nachdem feststand, dass es sich bei dem Tumor den eine extrem aggressive Art handelt, wurde mir gesagt, dass meine Maus wohl nur noch wenige Monate hätte und ich die Zeit genießen solle. Nachdem man mir bewusst machte, dass der Hund zur Zeit keinerlei Schmerzen hat und nicht realisiert was überhaupt los ist und auch nicht weis, was ein paar Monate, Wochen oder Tage sind, habe ich mich langsam wieder gefangen. Nach nichtmal zwei Wochen nach der Op war der Hund wie ausgewechselt, sie hatte so eine Energie und Lebenfreude, dass ich das ganze fast verdrängte.

Nun hatte sie vor drei Wochen einige Tage (2 um genau zu sein) an denen sie sehr schlapp und blass war, doch am dritten Tag war alles wieder ok. Eine Woche später schien sie Schmerzen zu haben, wenn sie aus dem Auto sprang, sonst war aber alles in bester Ordnung, sie war fit, hatte appetit und wollt espielen und rennen. Das waren wieder nur 2 oder drei Tage. Seit eine Woche "hunplet" sie nun hinten, wobei es eher ein sehr starksiges Laufen als ein humpeln ist, springt nur noch sehr zögerlich ins Auto und gestern musste ich sie sogar die Treppe hoch tragen. Aber auch jetzt sind sonst keinerlei Anzeichen zu merken, dass es ihr allgemein nicht gut geht. Sie frisst mit appetit, will topen und rennt wie ein junger Hund über die Felder. Das einzige was mir noch aufgefallen ist, dass sie neuerdings im Haus für ihr Verhältnis viel schläft. Im Gegensatz zu normalen Hunden würde ich sagen, dass ihr Schlafverhalten jetzt normal ist, da sie jetzt seit 4 jahren bei mir ist und tagsüber nie richtig geschlafen hat...

Ich möchte ihr den Stress weiterer Untersuchungen ersparen, habe aber für mich und sie entschlossen, dass wen ich merke, dass sie leidet oder Schmerzen hat, ich sie erlöse. Nun meine Frage, MUSS dieses Verhalten was mit dem Tumor zu tun haben bzw. ist es SEHR wahrscheinlich? XXXXXXXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

danke für Ihre Anfrage.

Dies läßt sich leider ohne Untersuchung nicht genau abklären.Es könnten sich natürlich Metastasen gebildet haben,die ihrer Hündin nun nun von Zeit zu Zeit beginnen Probleme zu machen(z.B. in Form von Abgeschlagebheit,müdigkeit etc).Möglich ist auch auf Grund der fehlenden Milz ,daß sie unteer einer Blutarmut(Anämie) leidet,auch als folge des starken Blutverlustes bei der Notoperation,(da die Milz auch Blutspeichorgan etc ist wäre dies denkbar).ich würde ihnen empfehlen doch vielleicht ein Blutbild machen zu lassen um dies oder eventuelle Mangelerkrankungen abzuklären.Sie sollten sie ausgewogen ernähren, vor allem Eisen reich ,hierfür würde ich ein zusätzliches Mineralfutter empfehlen(es gibt Möglichkeiten an den tiemed.Fakultäten sich ein für den Hund spezielles Mineralfutter nach seinem individuellen Bedürfnis anfertigen zu lassen.

 

Beste Grüße,

Corina Morasch

Tierärztin

 

Corina Morasch und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank, XXXXX XXXXX vielleicht nur ein Strohhalm, aber immerhin ein Funken Hoffnung.
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

danke für das Akzeptieren der Frage.

Beste Grüße und alles Gute,
Corina Morasch
Tierärztin

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