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know-it-vet
know-it-vet, Tierarzt
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 946
Erfahrung:  Fachtierarzt für Krankheiten der Kleintiere (Innere Medizin) und Teilgebiets bezeichnung Chirurgie
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Meine Katze Daisy (9 Jahre alt) hatte Juli2009 erstmals Nasenbluten.

Kundenfrage

Meine Katze Daisy (9 Jahre alt) hatte Juli2009 erstmals Nasenbluten. Sie nießte plötzlich 1-2mal stündlich und jedesmal kamen ein paar Blutspritzer. Tierarzt dachte zunächst sie habe "etwas" in der Nase. Er spritzte zum Abschwellen Cortison und sie erhielt ein Antibiotikum. Da sie weiter blutete schickte er mich zur Nasenspiegelung in die Tierklinik. Dort bekam Daisy zunächst Blut abgenommen, Calziumwerte waren erhöht.Dann bekam Sie eine IM-Narkose und ein CT. Auf den Bildern sah man, daß Sie im rechten Nasenloch etwas hatte was da nicht hingehört. Schließlich wurde die Nasenspiegelung + eine Biopsie (an2-3Stellen) vorgenommen.Der Tierarzt dort vermutete ein bösartiges Lymphom + meinte Daisy würde es in kürzester Zeit warscheinlich sehr schlecht gehen + sie hätte nur noch ein paar Monate zu leben.
Der Biopsiebefund sagte kein tumuröses Gewebe erkennbar. Alles in allem eine teure Angelegenheit ohne richtigen Befund.
Daisy hatte seitdem in größeren Abständen noch etwas Nasenbluten(weniger als beim ersten mal) Seit am Wochenende hat sie erneut vermehrt Nasenbluten,welches inzwischen wieder nachläßt. Daisy ist sonst nach wie vor in einem sehr guten unveränderten Allgemeinzustand. Ich rief in der Tierklinik an und man sagte mir ich sollte in der Apotheke Nasivin-Babytropfen holen und ihr diese geben. Wenn sich ihr Zustand verschlechtert in die Klinik kommen. Natürlich bin ich sehr beunruhigt und finde die Situation+der Umgang damit sehr unbefriedigend. Es wäre schön wenn sie ein paar Ratschläge für mich hätten!!!!!!!
Vielen Dank
Ute Wüst
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

danke für Ihre Anfrage.

 

Wie lautete das Ergebnis des Biopsiebefundes wenn ein Lymphom ausgeschlossen wurde?

 

Beste Grüße,

Corina Morasch

Tierärztin

 

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

haben Sie meine Antwort erhalten? Es gab leider Systemprobleme.

 

Beste Grüße,

Corina Morasch

Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.

In der Tat - man sollte den Biopsie-Befund kennen.

Bitte stellen sie diesen ins Internet.

Ich hätte da noch eine Idee ....

 

alles Gute Dr. G. Baatz

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo,

wenn noch Fragen sind, können Sie sich gerne nochmal melden, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Beste Grüße,
Corina Morasch
Tierärztin
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
Antwort auf ihre Frage zwecks genauem Biopsieergebnis:
Bei dem Biopsiebefund August 2009 kam die Nachricht kein Nachweis auf tumuröses Gewebe sichtbar!(man ging von einer Entzündung aus, auf dem ct-bild sah man aber deutlich dunklen Schatten) Der Tierarzt damals von der Tierklinik ging von einem bösartigen Lymphom aus weil die Calziumwerte erhöht waren. Daisys Zustand ist bis auf das Nasenbluten - beim Niessen- nach wie vor unverändert gut! Jetzt schlug er telefonisch vor die Nasenspiegelung+CT zu wiederholen oder "ins Blaue hinein" eine Cortisontherapie zu beginnen.Beides finde ich extrem unbefriedigend-Tierquälerei+Geldmacherei!
Mich macht die Sorge fix und fertig, Daisy scheint es psychisch besser zu gehen als mir!
Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wollen Sie von mir eine Antwort ?

Oder wollen Sie sich lieber an Frau Morasch wenden ?

Liebe Grüsse.

Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.
Bitte melden Sie sich, wer von uns beiden sich denn jetzt äussern soll .....
Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 6 Jahren.

Leider haben Siesich nicht geäussert.

Doch Antwort von mir:

Der Verdacht des Tierarztes erscheint mir wahrscheinlich.

In diesem Fall ist eine cortison-Therapie absolut angezeigt.

 

Zur weiteren Klärung:

Ich würde zunächst eine Röntgenuntersuchung des Skelettes, speziell der Dornfortsätze des Beckens und der Schulterblätter empfehlen.

Hier könnten sekundäre Veränderungen des Knochens sichtbar werden.

 

Falls dies zu keinem Ergebnis führt, kann man in Kurznarkose zu Klärung der Diagnose eine Knochenmarkspunktion empfehlen.

 

Beim Hund kann man, wenn sich die Diagnose bestätigt Alkeran anwenden. Das muss aber ihr Haustierarzt abklären.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte helfen.

Über eine Akzeptanz meiner Antwort und ein Aktivieren von Paypal würde ich mich freuen.

Alles Gute und Gute Besserung

Dr. G. B.

 

 

 

 

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