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Kleintierärztin
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung:  Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
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Hallo, wir haben einen Bernersennen, sie wird im oktober zehn

Kundenfrage

Hallo, wir haben einen Bernersennen, sie wird im oktober zehn jahre alt.da sie seit einigen tagen humpelte gingen wir mit ihr zum arzt, er röntge und stellte einen grösseren tumor fest welcher schon den knochen angegriffen hat(vorne rechts). heute kann sie kaum noch auftreten und junkt trotz schmerztabletten. was sollen wir machen? gibt es eine möglichkeit zu behandeln? mfg Hanni
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

das hört sich leider gar nicht gut an. Knochentumore sind schwer therapierbar, es kommt auch immer darauf an, ob sie bereits gestreut haben oder nicht. Normalerweise bleibt Ihnen als einzige Möglichkeit die Amputation der betroffenen Gliedmaße, wobei mindestens 1 gesundes bzw. nicht betroffenes Gelenk mit amputiert wird. Kleinere Hunde haXXXXX XXXXXm Schwierigkeiten nach einer Amputation, bei einem Bernersennen könnte dies leider schon anders aussehen. Zustätzlich gibt es auch bei Hunden die Möglichkeit einer Chemotherapie. Dies wird den Tumor nicht mehr heilen, aber die Lebenserwartung verlängern. Chemotherapien im tiermedizinischen Bereich haben weniger Nebenwirkungen als in der Humanmedizin, den Tieren geht es normalerweise höchstens am Tag nach der Chemo etwas schlechter.

Sie können Sich beim Tierarzt ein starkes Schmerzmittel geben lassen, ich kenne Fälle, wo das Tier täglich ein Betäubungsmittel vom Tierarzt gespritzt bekommen hat. Sie müssen sich natürlich überlegen, was Sie bereit sind an Zeit und Kosten zu investieren. Sollte es dem Hund so schlecht gehen, dass er trotz Schmerzmitteln eine halbwegs normale Lebensqualität erreichen kann, würde ich über eine Euthanasie nachdenken.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund trotz allem alles Gute

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