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know-it-vet, Tierarzt
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 946
Erfahrung:  Fachtierarzt für Krankheiten der Kleintiere (Innere Medizin) und Teilgebiets bezeichnung Chirurgie
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Tiermedizin

Ich habe eine 1 j hrige MDR1-/- Collieh ndin, die an Reisekrankheit

Ich habe eine 1 jährige... Mehr anzeigen
Ich habe eine 1 jährige MDR1-/- Colliehündin, die an Reisekrankheit leidet und im Auto erbricht.
Dabei ist es einerlei, wo im Fahrzeug sie sitzt,es wird ihr immer schlecht.
Es spielt auch das Automodell und der Fahrstil keine Rolle..ihr geht es in 4 Autos,versch. Fahrer schlecht.
Welches Medikament kann Abhilfe schaffen?Ingwertbl. brachten keinen Erfolg.
HerzlichenDank für Antworten
Lydia Grüner
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
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Kleintierärztin, Tierärztin
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung: Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

versuchen Sie es mal mit MCP (gibt es in Tropfen und auch als Tabletten). Hiervon geben Sie vor Antritt der Reise 0,1 bis 0,5 mg pro kg Körpergewicht ein. Bei Bedarf kann die gleiche Dosierung nach 6 Stunden noch einmal gegeben werden. Das Medikament ist rezeptflichtig, Sie müssen es sich daher entweder von Ihrem Tierarzt verschreiben lassen, oder ober von Ihrem Hausarzt für sich selber. Normalerweise reicht dies aus um das Erbrechen zu verhindern.

Wie verhält sich Ihr Hund während der Fahrt? Ist er sehr aufgeregt? Bei solchen Hunden sollte man zusätzlich versuchen dem Hund die Angst zu nehmen. Man sollte z.B. vermeiden für den Hund nur unschöne Fahrten zu machen, sondern versuchen die Autofahrt mit positiven Erlebnissen zu verknüpfen. Bei manchen Hunden (z.B. bei meinem eigenen) kann man das Erbrechen vermeiden, wenn der Hund in einer speziellen Transportbox untergebracht ist.
Kundenantwort hat geantwortet vor 6 Jahren.

Die meiste Zeit fährt unsere Hündin in der Hundebox(von petzplus)hilft aber nichts.

MCP wurde mit schweren Nebenwirkungen beim Collie in Zusammenhang gebracht-dieses Medikament würde ich nie geben wollen,auf gut Glück ,ob unsere maus das verträgt.

Danke für Ihre Antwort,die aber leider nicht weiterhilft,

Lydia G.

Kundenantwort hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Kundenantwort hat geantwortet vor 6 Jahren.
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know-it-vet, Tierarzt
Zufriedene Kunden: 946
Erfahrung: Fachtierarzt für Krankheiten der Kleintiere (Innere Medizin) und Teilgebiets bezeichnung Chirurgie
hat geantwortet vor 6 Jahren.

Aujeh - eine Freundin von mir hat mit ihrem Hund das gleiche Problem, da wird selbst mein "Latein etwas weniger".

Wir haben versucht:

Cerenia von Pfizer - nicht so gut

Metoclopramid - besser, Problem aber nicht ganz weg.

Der Hund ist leider schon so konditioniert, dass er selbst dann speichelt, wenn er nur in den Wagen einsteigt und dieser garnicht losfährt.

Beide Mittel sind harmlos, keine Nebenwirkugnen zu erwarten.

Ich würde das preiswerte Metoclopramid nehmen und dabei mit der Dosis nicht sparen. In ganz seltenen Fällen wird ein Hund mal hektisch - einfach warten, das verschwindet wieder.

Gibt Tropfen, Injektionslösung , Zäpfchen Tabletten

Tabletten müssen ca 1-2 h vor der Fahrt eingegeben werden damit ausreichend Zeit bis zum Wirkungseintritt besteht.

Das Mittel kann täglich über Tage schadlos verabreicht werden.

Den Hund immer wieder einsteigen lassen - ohne wegzufahren. Dort einfach mal bleiben, kuscheln, spielen, rausgucken lassen, dort auch Füttern - Der Hund muss lernen, dass Autofahren eigentlich Spass macht.

Es hilft vielleicht auch, wenn er beim Fahren aus dem Fenster guckt.

Er muss aber sicher im Auto befestigt sein und darf während der Fahrt nicht auf der Hutablage rumturnen oder so... da sonst zu gefährlich im Strassenverkehr.

Man kann auch mal Vomex A versuchen. Dafür gibt es für den Hund auch eine Dosierung. Bitte Rezept vom niedergelassenen Tierarzt holen und dort nochmal Rücksprache halten.

Alles Gute

Dr. G. Baatz

know-it-vet, Tierarzt hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen helfen konnten.

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Vielen Dank

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