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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Pferde
Zufriedene Kunden: 16631
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Warlanderwallach hustet

Beantwortete Frage:

Warlanderwallach hustet

Hallo, mein 7jähriger Warlanderwallach, der in einem Aktivlaufstall lebt, began vor einigen Wochen, sich beim Füttern zu "räuspern". Kurz und trocken..... das steigerte sich Richtung Husten..immer trocken, keinerlei Ausfluss.... dann hörten es gelegentlich auch die Stallhilfen. Er hustet nicht bei der Arbeit, wder in der Halle, noch bei Ausritten, ist "gut drauf" und lesitungswillig. Seit Mitte Dezember machen wir Dualaktivierung und Equikinetik... er ist mit Eifer dabei und baut sichtbar Muskeln auf. Nach der Dehnung in der Quadratvolte weder mehr Husten, noch irgendwelcher Ausfluss. TA war da: keinerlei Geräusch auf Lunge oder Luftröhre. Manchmal ist tagelang Ruhe, dann hustet und würgt er wieder mal zum Gottserbarmen.... er hat kein Fieber und ist wirklich munter ?????????

Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Pferde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 10 Monaten.

Hallo,

dies kann mehrere Ursachen haben:

-ein Zahnproblem und daher ein gegentliches Verschlucken,wurden diese untersuch?

-eine allergie auf z.B. Futterbestandteile,wie Pflanzen etc

-eine Kehkkopfentzündung

Es sollten die Zähne überprüft werden sind diese absolut uin Ordnung,wäre es zudem ratsam ihn so staubfrei wie möglich zu halten ,d.h. Heu nur Nass zu geben oder Silage,was wahrscheinlich in einem Aktivstall schwierig ist?Auch das Kraftfutter zudem wenn möglich feucht geben.Sollte dies alles zu keinem Erfolg führen oder es sich eventuell sogar verschlechtern wäre es dann ratsam einen allergietest machen zu lassen und eine Endoskopie durchführen zu lassen,um den Kehlkopfbereich genauer zu untersuchen gebebenenfalls eine Probe zu nehmen ,Spülprpb um auf entzündungszellen,Bakterin und Pilze untersuchen zu können.

Beste Grüße

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.

Die Zähne sind unauffällig und werden regelmäßig kontrolliert. ... das Kraftfutter gibt es nur nass..... nichts gemischtes mit unbekannten Komponenten, wenn er nicht plötzlich im Dezember eine Heu und Hafer Allergie entwickelt hat - denn es wurde nichts verändert - Heu wurde inzwischen von 5 oder sechs verschiedenen Wiesen verfüttert...... eine Kehlkopfentzündung würde u müsste auf manuellen Reiz irgendwie reagieren... würde ich daher ausschließen. .... wäre ggf. der TA , den ich hier hatte , auch drauf gekommen. ..... ich frage ja, weil ich eigentlich alles, was mir in den Sinn kam, geprüft, beobachtet und dann ausgeschlossen habe..... er hat Spaß mit seinen Kumpels und an der Arbeit.... baut durch die Equi-Arbeit sehr schnell und gut sichtbar Muskeln auf - man hört 3 oder vier Tage nichts und dann ist es einen Tag mal wieder fürchterlich. ..... ich bin soo ratlos..... Ich hoffte, eine Idee zu finden....... Viele Grüße ******

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 10 Monaten.

Hallo,

eine Allergie kann leider immer auftreten dies kann man so nicht ausschließen.Ebenso wenig eine Kehlkopfentzündung etc,hierfür wäre sicher eine Endoskopie empfehlenswert machen zu lassen.Zudem können sie ihn unterstützend gerade jetzt im Fellwechsel Bronchialelexier der Firma Leovet geben,dies enthält Kräuter und Echinacea,was auch das Immunsystem unterstützt.Andere Ursachen außer Zähne,einer Allergie,ein geschwächtes Immunsystem,Infektion,Entzündung gibt es in der regel nicht für Husten.Mein Verdacht wäre eventuell eine leichte Entzündung,oft bilden sich im Anschluß sogenannte Spikes gerade im Kehlkopfbereich welche dann gerade beim Fressen eine Reizung auslöst,diese hatte ich schon häufiger,die Pferde sind unauffällig,Lunge etc in Ordnung,auch ein Husten muß nicht immer Auslösbar sein,daher würde ich eine Endoskopie empfehlen hiermit läßt sich dies eindeutig abklären.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Gibt es das ambulant? Können es die niedergelassenen TÄ?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Gehen solche Spikes wieder von selbst weg oder was wäre zu unternehmen?
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 10 Monaten.

Hallo,

ja jeder niedergelassene Pferdetierarzt welcher ein Endoskop besitzt kann dies durchführen.heutzutage haben sehr viele Kollegen ein Endoskop,die kann man im stall problemlos machen,eventuell benötigt das Pferd eine leichte Sedierung dazu.Ja man kann dann z.B. anhand einer entnommenen Probe eine Autovakzine in einem Labor herstellen lassen und dann damit behandeln.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Corina Morasch und weitere Experten für Pferde sind bereit, Ihnen zu helfen.