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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Pferde
Zufriedene Kunden: 16162
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Haflinger Wallach sehr starke Hufgelenksarthrose

Kundenfrage

Hallo,ich habe einen bald 16 Jährigen Haflinger Wallach,der starke Schale,und sehr starke Hufgelenksarthrose hat (wucherungen im und über dem hufgelenk) bis aufs Hufbein,und anfängliche wucherung an dem fesselgelenk. Er ist seit 3 Jahren lahm.Austherapiert,komplett. Hüpft und rennt aber trotzdem auf der weide herum. Ansonsten ist er fit,schrieb mit einigen Kliniken. Das einzige was sie sagten,einschläfern oder Neurektomie. Eine Versteifung sei nicht möglich beim hufgelenk. Es gibt aber eine Klinik,die das doch tatsächlich macht. Man kann schlecht aus der ferne und ohne Röntgenbilder urteilen. Aber vielleicht fällt dem ein oder anderen Tierarzt noch 1-2 Möglichkeiten ein. Ganz liebe grüsse!
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Pferde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo,
nein eine Versteifung würde ich keiesfalls empfehlen,damit ist ein pferd nicht belastbar und kann sich auch ohne reiter nicht mehr bewegen.Es kann zu schwerwiegenden Verletzungen wie Hufbeinfraktur etc kommen,davon würde ich abraten.Dann wäre eine Neurektomie,ein Nervenschnitt noch besser,wovon ich persönlich aber auch im Sinne des Pferdes nicht viel halte.Da die Pferde auf <grund es fehlenden Gespürs häufig porobleme haben bzw es z.B. zu Verletzungen kommt welche man nicht bemerkt,auch eine Verschlimmerung der genannten erkrankungen auf grund des fehlenden Gefühls und schmerzempfindens tritt öfter auf.Welche Hufbeschläge habn sie schon versucht.Bewährt hat sich in solch einem Fall Eiereisen mit Einlagen.Medikamentiell ist er wohl austherapiert.Unterstützend würde ich die Gabe von Mobifor Ultra der Firma Nutrilabs empfehlen,übers Internet oder Kollegen erhältlich.
Beste Grüße ***** ***** Gute
Corina Morashc
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hier zeige ich ihnen einmal das röntgenbild,falls ihnen das weiter hilft. Ein nervenschnitt sollte auch die beste Möglichkeit sein. Viele raten davon aber auch ab.ich will nicht unbedingt reiten,solang ich ihn schon habe ist er nur beisteller. Ich glaube nicht das man ihn jemals wieder reiten kann. Das ist mir auch nicht wichtig. Will einfach nur das er nicht für immer lahmen muss,bzw Schmerzen hat. Leider sind unsere tierärzte in der Gegend leider sehr anteilnahme'los und sagen nur "Arthrose -schlimm-ist halt so-oder einschläfern" da das für uns aber noch keine Option ist,frage ich lieber nocheinmal rum!
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo,
wenn er natürlich sehr deutlich lahmt,die Veränderungen sind leider sehr deutlich ,da muß ich den Kollegen rechtgeben,solte man natürlich etwas dagegen tun.Einschläfern sollte immer die allerletzte Möglichkeit sein.Ich würde wes in jeden fall mirt den genannten Beschlag versuchen,damit habe ich schon sehr gute erfahrungen gemacht.Wenn er nur auf der koppel steht und nicht mehr geritten wird würde ich auch eventuell zu einem neervenschnitt raten,damit er noch einge zeit schmerzfrei hat,würde aber auch dann den genannten beschlag verwenden.
Ich drücke die daumen.
beste Grüße ***** ***** Gute
corina Morasch

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