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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Pferde
Zufriedene Kunden: 7006
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis und Praxis f. Verhaltenstherapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Krankheitsverlauf: Neues Pferd in Offenstallhaltung brachte

Beantwortete Frage:

Krankheitsverlauf: Neues Pferd in Offenstallhaltung brachte trockenen Husten (alle 5 Minuten einmal) und tränende Augen (ständig) mit. Ich füttere Hagebutten, Salbei, etwas Huflattich, Thymian, Spitzwegerich trocken zusammen ca. 30 g pro Tag. Auch vorbeugend bei den anderen. Nach zwei Wochen ist der Husten schleimiger seltener dafür aber schon mal 15 Sekunden lang mit nachherigem Schlucken von Schleim, tränende Augen sind besser, pferd mag es am Hals massiert zu werden, das provoziert den Husten. Pferd ist Grippegeimpft, ebenso eine weitere Stute, während meine Stute nicht geimpft ist. Beide zeigen nach zwei Wochen erste Anzeichen. Krankheitsverlauf meiner Stute (2 jährig, seit halben Jahr bei mir vorher in mittelgroßer altersgemischter Herde): feuchte Ohren, relativ warm (nur an einem Tag), + Abgeschlagenheit, starker Nasenfluß, ab und an Husten, nach 20 Tagen Nasenfluß weniger nicht mehr abgeschlagen, dennoch weiter schleimiger Husten alle Stunde. Ich füttere ganztägig gut strukturiertes Rauhfutter aus Heunetzen. Ist es Zeit für ärztliche Behandlung oder ?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Pferde
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,
ja, es ist dringend Zeit, einen Tierarzt kommen zu lasen- vermutlich brauchen alle Tiere antibiotische Behandlung und einen Schleimlöser.
Ihre Beschreibung des Verlaufes und der Symptome hört sich sehr nach einer ansteckenden Infektion der oberen Luftwege an- vermutlich ja eingeschleppt durch das neue Pferd.
Da die Symptome nun schon über 20 Tage bestehen, wäre eine tierärztliche Behandlung und Untersuchung dringend nötig- bevor die Infektion auch die Lunge angreift.
Ich würde hier nicht weiter selbst behandeln.
Alles GUte und beste Grüße!

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Dr.M.Wörner-Lange

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