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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 7143
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis ü. 20 Jahre / Praxis für Verhaltenstherapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

meine Freigängerin Paula ist seit ca. anderthalb Wochen imme

Beantwortete Frage:

meine Freigängerin Paula ist seit ca. anderthalb Wochen immer mehr erkrankt

Zunächst "nur" ein Rasseln bei der Atmung - wurde daraufhin gegen Bronchitis behandelt - es wurde jedoch nicht besser und die Antibiotika haben nicht gegriffen. Dann war ein "Virus in Verdacht" auch hier hilf die Antibiotika nicht. Seit vergangenen Mittwoch hat sie sehr starke Atemnot - meist im Liegen. Zunächst bin ich wieder zu meiner Tierärztin, jedoch gestern, am Freitag, dann in die Tierklinik, da die Geräusche nun nicht mehr von "oben" kamen, sie sondern scheinbar von der Lunge her. In der Klinik wurde ein Röntgenbild gemacht - völlig unauffällig (die Lungenlappen waren etwas "getrennt voneinander", was aber scheinbar nicht weiter beunruhigend ist). Das Blutbild schien auch in Ordnung. Aus der Luftröhre wurde Schleim abgesaugt, der derzeit noch im Labor untersucht wird. Sie musste über Nacht in der Klinik bleiben. Mein heutiges Telefongespräch verlief so: es scheint eine Schwellung am Kehlkopf zu geben, man weiß aber nicht genau, was es ist (möglicherweise ein Tumor). "Da sich Paula's Zustand jedoch über diese Zeit überhaupt nicht verändert hat, wäre es auch in Ordnung, wenn man Sie gehen lassen würde." - die Atemnot ist gleichgeblieben. Was soll ich machen?

Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Katzen
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 24 Tagen.

Hallo,

bekommt sie denn jetzt Medikament? z.B. Cortison?

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ja, Sie bekommt Sauerstoff und Cortison als Inhalationsmittel.
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 24 Tagen.

Hallo, leider war ich gestern abend nicht erreichbar.

Wie geht es Paula?

Haben Sie sie nach Hause geholt?

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Nein, sie ist noch in der Klinik. Wir sprechen den Tierarzt heute Vormittag. Da ich gestern sehr geschockt war, ich nicht wirklich nachfragen konnte, möchten wir das heute nochmal versuchen. Die Entscheidung, sie eventuell gehen zu lassen, ist mir zu früh. Es hieß ja auch nur, es könnte ein Tumor sein. Also eine Vermutung. Sieht man so etwas nicht im Blutbild? Und wenn es nur eine Kehlkopfentzündung ist? Die kann man doch behandeln.
Haben Sie mir einen Tipp, was ich den Arzt gleich unbedingt noch fragen soll? Was soll man noch untersuchen?
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Unser Sohn (19) hatte zu der Zeit, als die Beschwerden bei Paula losgingen, eine schwere Mandelentzündung. Darauf mag der Tierarzt aber nicht wirklich eingehen.
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 24 Tagen.

Das kann ich gut verstehen!

Ich würde jetzt erstmal das Gespräch mit dem Arzt abwarten -und vor allem die Laboruntersuchung sollte mehr Klarheit bringen.

Eine Spiegelung des Kehlkopfes- mit evtller Probenentnahme - würde ebenfalls sinnvoll sein für eine klare Diagnose, ob es sich um einen Tumor handelt und dieser möglicher Weise operabel ist.

Einen Tumor erkennt man meist nicht im Blutbild.

Falls im Labor bestimmte Keime/Bakterien festgestellt wurden- es sollte dabei auch ein Antibiogramm gemacht worden sein- kann man mit einem passenden Antibiotikum behandeln.

Eine Ansteckung über Ihren Sohn als Auslöser ist eher unwahrscheinlich.

Ich wünsche alles Gute!!

Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 22 Tagen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mitmeiner Antwort weiterhelfen und stehe über den Button "dem Expertenantworten" gerne weiterhin zur Verfügung.

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Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Paula ist seit gestern wieder zuhause.
Es geht ihr etwas besser, aber das Rasseln beim Atmen kommt noch häufiger vor und auch teilweise noch schweres Atmen. Die Diagnose ist nicht zufriedenstellend... Es gibt keine. Man weiß nicht, was es ist bzw. was diesen Zustand ausgelöst hat. Ob es überhaupt ganz weggeht steht in den Sternen.
Jetzt muss Sie Cortinsontabletten nehmen, mit Aerokat inhalieren und zusätzlich noch mit NaCl und anderen Tropfen. Ich habe das Gefühl, dass sie das alles noch mehr aufregt. Aerokat haben wir noch gar nicht versucht. Wir haben Angst, dass Sie ausflippt und dann gar keine Luft mehr bekommt.
Asthma ist es aber auch nicht, dafür sieht die Lunge zu gut aus.
Gibt es noch etwas, was Sie uns raten können, oder muss jetzt die Zeit entscheiden?
Morgen gehen wir wieder zu unserer "Haus"-Tierärztin. Sie soll sie sich nach dem Klinikaufenthalt mal ansehen. Das stresst sie dann wieder...
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 20 Tagen.

Hallo,

ich denke, jetzt muss erstmal Zeit vergehen, wieder Ruhe einkehren und die Medikamente wirken.

Gerade bei Atemnot spielt ja immer auch die Psyche eine wichtige Rolle.

Die Anwendung von Aerocat wird sicherlich nicht ganz einfach sein- wenn möglich, würde ich damit warten bis die Katze wieder entspannter ist.

Evtl würde es Sinn machen, ihr -rein pflanzlich- zur Entspannung Rescuetropfen zu geben, 4mal täglich 5- ich würde das vor Ort nochmal mit der HausTÄ besprechen.

Alle guten Wünsche!!

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- NUR so kann ich von Just Answer für meine Arbeit auch bezahlt werden.

Vielen Dank

Bitte beachten Sie, dass eineOnline-Beratung keine Untersuchung vor Ort durch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

Dr.M.Wörner-Lange und weitere Experten für Katzen sind bereit, Ihnen zu helfen.