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Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 2
84422447
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Sehr geehrte Damen und Herren, unser Kater (9 Jahre alt) hatte

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Kater (9 Jahre alt) hatte in den vergangenen Wochen ständige Brechattacken (z.T. Futter, meistens direkt nach dem Essen, z.T. Schleim mit Haaren zersetzt, oder aber auch weißer Schaum). Ansonsten hat er normalen Urin-Abgang und normalen Stuhlgang, kein Durchfall. Ein Besuch bei unserem Tierarzt ergab als Diagnose Gastritis. Gegen die Übelkeit bekam er (zumeist alle 3 - 4, dann erbrach er erneut) Cerenia sowie Antra Mups. Innerhalb von 4 Wochen nahm er 1 kg auf jetzt 5,1 kg ab (er ist von Natur aus groß und kräftig - nicht dick). Nachdem keine Besserung eintrat waren wir gestern in der Tierklinik. Ergebnis des Ultaschalls: malignes Lymphom, bereits gestreut. Ein Tumor (2,5 x 4 cm) sitzt am Darm. Leber und Milz sind noch nicht befallen. Der Chirurg eröffnete uns, eine OP käme nicht mehr in Betracht. Mögliche Behandlungsmethoden: Chemotherapie + Bestrahlung (d.h. alle 10 Tage (!) Fahrt in die Klinik; Sedierung mit sehr wahrscheinlicher Narkose, da er sehr ängstlich ist). Alternative 2 : Gabe von hochdosiertem Kortision (2 mg pro Körpergewicht), ausreichend für 3 Wochen. In beiden Fällen weitere Gabe von Cerenia im Falle von erneutem Erbrechen. Prognostizierte Lebenserwartung: 6 Monate im Falle der Chemotherapie, 3 Monate für die Kortisonbehandlung (machbar beim Tierarzt vor Ort). Mein Mann und ich haben uns für die Kortisonbehandlung entschieden, weil wir glauben, dem Tier mit der Chemotherapie zu viel Stress zuzumuten, der in keinem Verhältnis steht zu einer Heilungschance (genannt wurden max. 10 %, eher weniger). Was können wir für den kleinen Mann noch tun, um ihm zu helfen/das Leben noch lebenswert zu gestalten, auf was sollten wir achten ?
Herzlichen Dank für eine Antwort. Mfg. Sabine Hruschka
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Katzen
Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 2 Jahren.
Guten Tag,

das hört sich leider nicht sehr gut an.

Gegen die Übelkeit können Sie dem Kater zusätzlich Nux vomica D6, 3 x 5 Globuli tgl. geben.

Gerade bei Tumorerkrankungen können Sie den Kater zusätzlich mit einer Misteltherapie unterstützen.
Zwar kann sie den Krebs nicht heilen, aber sie kann die Immunabwehr stärken gegen die Krebszellen.
Dazu verbessert sie nachweislich die Lebensquaöität von Tumorpatienten, auch durch Reduzerung der Tumorschmerzern.
Fragen Sie Ihren Tierarzt danach oder wenden Sie sich an einen darin erfahrenen Homöopathen.
Die Misteltherapie ist eine Dauerbehandlung. Sie muss mindestens 4 Monate durchgeführt werden, kann aber auch lebenslang gegeben werden.

Freundliche Grüße

B. Hillenbrand

Tierärztin

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Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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