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Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Tierarzt-mobil ist jetzt online.

Guten Tag, ich würde mich freuen, eine Meinung von einem Tierarzt

Beantwortete Frage:

Guten Tag,
ich würde mich freuen, eine Meinung von einem Tierarzt zu bekommen.
Es geht um meine Katze Tina, 14 Jahre.
Letzte Woche Donnerstag lag sie morgens im Keller, was sie schon mal ab und an tat, wenn sie ihre Ruhe wollte. Abends lag sie immer noch dort und wollte nicht gestreichelt werden, was aber auch nicht weiter verwunderlich war, weil sie nicht immer kooperativ ist ;-)
Als sie am nächsten Morgen immer noch auf derselben Stelle lag, fuhr ich mit ihr zum Tierarzt. Dort stellte man fest: Über 40 Fieber, hohe Entzündungswerte, offensichtlich starke Schmerzen im Bauchbereich. Man röntgte 2x, stellte Auffälligkeiten fest, die man mir auch zeigte, und nicht einordnen konnte und behielt Tina beim Tierarzt, um bei ihr später einen Ultraschall vorzunehmen und ihr direkt Antibiotika per Tropf zu geben.
Mittags rief mich einer der Ärzte an und sagte, man hab den Verdacht, dass Tina einen Fremdkörper im Bauch hat, evtl. im Darm und evtl. habe dieser den Darm bereits perforiert. Gewissheit hätte man erst, wenn man Tina sofort "aufmachen" würde. Ich stimme - natürlich - zu. Ergebnis: Keinen Fremdkörper gefunden, Vermutung: eine alte Klammer von der Kastration die ca. 12-13 Jahre zurückliegt. Massive Verklebungen im gesamten Bauchbereich, massiv vergrösserte Lymphknoten, Bauchfellentzündung, ganzen Bauch entzündet. Tina blieb von Freitag bis Montag abend dort. Sie frass nicht und trank nicht. Am Montag riet man mir dann, Tina abzuholen, in der Hoffnung, dass sie zuhause fressen würde. Abends holte ich sie dann, nachdem man ihr dort noch alle Medikamente gebeben hatte, ab. Ich habe Tina im Keller (weil sie dort gerne ist, wenn sie ihre Ruhe haben möchte und weil ich sie von unserer anderen Katze trennen sollte) ein "Bett" gemacht mit Isomatte, darauf eine Auflage (Gartenstuhl, darauf einen Schlafsack mit der wärmenden Innenseite nach oben, einem Handtuch, einer Fleecejacke von mir und einer Decke. So hatte sie, meiner Meinung nach, eine schöne Ruhefläche. Daneben stand das frisch gemachte Katzenklo und abseits davon eine ganze Reihe von verschiedenen Schüsseln mit verschiedenen Fressen und Trinken. Sie kam die Treppe rauf in die Küche und schrie jämmerlich vor der Küchentüre. Vermutung: sie wollte raus (sie liebt ihre Freiheit). Sie war sehr wackelig, ging aber zum Fressnapf (in der Küche stand auch noch einer) und wollte sich darauf stürzen. Schluckte und ging wieder in den Keller. Nebenbemerkung: Als ich sie Montag abend abholte, sagte man mir, Tina habe gefressen (von dem Futter, das ich ihr noch gebracht hatte, Gimpet). Dieses erbrach sie dann am Montag abend bei uns zuhause. Am Dienstag musste ich ihr (mit Hilfe meiner Freundin) jede Menge Medikamente geben: Schmerzmittel, ein Mittel gegen Übelkeit, Magenschutztablette, Entwurmungstablette (?), und noch etwas, was mir gerade nicht einfällt. Ich bot ihr alle paar Stunden etwas neues zu essen an, sie frass dann irgendwann etwas ein Bröckchen Gimpet aus meiner Hand. Abends wieder Medikamente, nach Telefonat mit Tierarzt auch noch Zwangsernährung gemischt mit speziellem Futter. Ich brauche glaube ich nicht zu erwähnen, dass ich am Ende bin vor lauter Mitleiden :-(
Sie setzt seit vergangenem Freitag auch kein Kot ab. Am Dienstag abend sprach ich dann noch persönlich mit dem Tierarzt der dann bat, Tina am Mittwoch Morgen wieder zu bringen. Am Mittwoch morgen hatte Tina auf ihre Schlafstelle uriniert. Als ich sie hochhob, um sie in ihre Box zu legen, hatte ich ein bisschen Kot am Finger, was ich mitnahm.
Nun ist Tina seit gestern morgen wieder beim Tierarzt. Man sagte mir, man habe den Eindruck, dass ich völlig überfordert wäre und außerdem wolle man nochmal Blut abnehmen und evtl. einen Ultaschall machen. Mittags rief man mich an, mit dem Ergebnis, sie habe nun eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und man wisse nicht, ob diese sich auf alle anderen Befunde nun noch draufgesetzt habe, oder ob dies der Ursprung allen Übels sei. Beim Blutbild am ersten Einlieferungstag hatte sie wohl noch keine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Tina müsse jetzt andere Medikamente haben und bleibe erstmal da. Dann sprach sie etwas von pathologischem Befund, aber nur in Fachausdrücken und ich war so durch den Wind, dass ich meine nur verstanden zu haben "kein Tumor". Es wurde während der OP eine Biopsie von den massiv vergrößerten Lymphknoten gemacht. Man wollte mich heute wieder anrufen, man peile morgen an. Nun warte ich verzweifelt auf den Anruf, habe schon in der Praxis auf den AB gesprochen. Sicher hat die Ärztin verpeilt, dass heute ein Feiertag ist. Oh Gott, ich hoffe, sie haben nicht auch vergessen, dass sie meine Tina in ihrem Keller haben, die versorgt werden muss.
Ich bin so fertig mit der Welt, sie tut mir so unendlich leid.
Was soll ich tun???????
Ich wäre sehr dankbar für eine Meinung.
Christiane Burg
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Katzen
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

Ihre Aufregung um Tina kann ich gut verstehen.
Es ist einiges getan worden und sehr viel Unterschiedliches diagnostiziert worden, was nicht alles so ohne weiteres zusammenzubringen ist.
Fakt ist, daß Tina hohes Fieber hatte, bedingt offensichtlich durch eine Bauchfellentzündung, deren Ursache jedoch reine Spekulation bleibt.
Klammern werden innerlich NIE verwendet - es ist also nicht möglich, daß eine solche nach einer weit zurückliegenden OP übriggeblieben ist und die ganzen Jahre überhaupt keine Probleme verursacht haben sollte.
Die vergrößerten Lymphknoten deuten zumindest erst einmal auf eine verstärkte lokale Reaktion hin - nämlich auf die Bakterien, die die Bauchfellentzündung verursacht haben könnten.
Daß Tina schlecht zurecht ist nach den ganzen Untresuchungen und einer invasiven Op halte ich nicht für besonders verwunderlich. Sie sollte dementsprechend per Infusion (zumindest unter die Haut) versorgt werden.
Bei der Beschreibung der einzugebenden Medikamente fehlt (mindestens in der Aufzählung ) absolut das Antibiotikum. Sollte sie dies nicht erhalten haben, kann keine echte Besserung eintreten, da es ja eine Bauchfellentzündung gibt.
Was die Ursache für diese Entzündung ist, ist bisher unklar. Eine Pancreatitis ( Bauchspeicheldrüsenentzündung) könnte nur dann dafür verantwortlich sein, wenn Tina Abszesse in dem Organ hätte, welche aufgeplatzt wären. Dies sollte jedoch im Ultraschall abzuklären sein. Außerdem wäre dabei zu erwarten gewesen, daß bereits früher Symptome wie Erbrechen oder Durchfall aufgetreten wären.

Daß heute niemand in der Praxis zu erreichen ist, scheint mir an einem Feiertag normal zu sein. Sicherlich wird trotzdem jemand für die stationäre Versorgung der Patienten dort sein, aber eben evtl. Telefonate nicht beantworten.
Zunächst muß nun der Befund der Lymphknoten abgewartet werden.
Die wichtigsten Massnahmen sind momentan Infusionen, Schmerzmittel, Antibiotikum - vermutlich alles, was sie auch bekommt.
Die Prognose würde ich zur Zeit leider eher vorsichtig stellen, weil die Bauchfellentzündung gravierend zu sein scheint. Es sollte auch ein Virustest auf FeLV/FIV/FIP durchgeführt werden.



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Vielen Dank XXXXX XXXXX !


Mit freundlichen Grüßen,


Christiane Jahnke


Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo Frau Dr. Jahnke,
erst einmal ganz herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort!
Die Praxis hat mich eben angerufen, nachdem ich eine SMS auf die Notrufnummer geschrieben habe, und mir kurz den Stand mitgeteilt. Ich soll aber wohl gleich noch einmal von der diensthabenden Ärztin angerufen werden.
Der Stand sei vorsichtig optimistisch, da Tina gefressen hat und Kot abgesetzt hat, allerdings als Durchfall. Der pathologische Befund zeigt keinen Tumor. Man wisse nicht, was die Grunderkrankung sei, man sei aber mit der momentanen Entwicklung Tinas nicht unzufrieden. Sie hat übrigens am vergangenen Freitag schon eine Depot-Spritze Antibiotika bekommen. Dann sprach der Arzt noch von einem "dynamischen Prozess", was immer das auch bedeutet. Evtl. könne Tina wieder nach Hause, wenn ich mich der ganzen Medikamentengabe gewachsen fühle. Im Hinblick auf unsere andere Katze, man nicht weiß, ob Tina vielleicht doch ansteckend ist und wir die beiden getrennt halten müssen, da "infektiös" und "parasitär" nicht ausgeschlossen sind (?) und ich wirklich überfordert damit bin, mein geliebtes Tier so zu sehen, geschweige denn von der Medikamentengabe (Tina ist, wenn es ihr gut geht, eine kleine Gewitterziege, die sich noch nicht einmal bürsten lässt), werde ich mich wohl dafür entscheiden, sie noch in der Praxis zu lassen, obwohl sie mir sehr leit tut :-(
Ich frage mich nur, mal abgesehen von allen Kosten (bis jetzt ca. 730 Euro), wie lange man Tina noch mit allem "quälen" soll. Aber wenn sie ja wieder frisst, kann man sie doch auch nicht einschläfern lassen.
Ich bin Ihnen so dankbar, dass Sie mir antworten. Selbstverständlich werde ich Sie positiv bewerten, bin aber sehr dankbar, wenn Sie mir noch einmal antworten könnten.
Viele GrüßeXXXXX XXXXX Burg
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Entschuldigung, ich vergass: Bei der OP hätte der Arzt doch sicherlich erkannt, wenn Abszesse der Bauchspeicheldrüse aufgeplatzt wären oder? Scheinbar ist die Bauchspeicheldrüse dann doch eher nicht die Grunderkrankung, da ja auch letzten Freitag beim Bluttest diese Diagnose nicht bestätigt wurde. Was, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht die Grunderkrankung ist? Dann muss doch noch etwas anderes dahinterstecken? Der Befund der Lymphknoten zeigte, dass es KEIN Tumor ist.
Dankeschön für Ihre Mühe!
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 3 Jahren.
Hallo,

ich würde Tina nun auf jeden Fall erst einmal weiterbehandeln lassen, da ja ein Erfolg zu sehen ist. Das mit der Grunderkrankung ist die Frage, die sich hier stellt (und die ich auch nicht ohne weiteres beantworten kann). Ich denke jedoch ebenfalls nach der Symptomatik nicht, daß eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung hier die Ursache ist.
Die Lymphknoten waren evtl. nur auf Grund der Bauchfellentzündung als lokale Reaktion geschwollen.
Ich würde eigentlich durch die erforderliche doch recht intensive Behandlung befürworten, daß Sie Tina noch etwas in der Klinik lassen, damit sie auch alle Medikamente wirklich verabreicht bekommt (was eben manchmal zu Hause doch nicht so gut funktioniert).
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Katzen
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Erfahrung: 20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vielen Dank !

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