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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

vermutete Gastritis von Metacam - wie lange dauert das? Nachdem

Kundenfrage

vermutete Gastritis von Metacam - wie lange dauert das?

Nachdem meine 11jährige, sonst sehr laute, fröhliche und verfressene Katze mehrere Tage schlecht gefressen und erbrochen hat, hab ich sie am Mittwoch zu meinem Tierarzt gebracht. Er hat sie abgetastet und keinen Tumor gefühlt, hat ein Differenzialblutbild erstellt und es mir sehr sorgfältig erklärt: perfekt - kein Wert aus der Norm, Organwerte alle wunderbar. Er hat dann vermutet, dass sie eine Gastritis hat.

Vor etwa zehn Tagen war ich nämlich schon einmal bei ihm, auch da hat sie, was eben extrem ungewöhnlich bei ihr ist, ein paar Tage schlecht gefressen. Stark entzündetes Zahnfleisch, zwei Zähne sahen schlecht aus, er hat ein Antibiotikum gespritzt, das 10 Tage wirkt, und Metacam. Das hab ich dann einige Tage weitergegeben (vier Tage, glaube ich), genau nach Anweisung. Als sie wieder normal gefressen hat, hab ich es ihr zur Sicherheit noch einen Tag länger gegeben und dann weggelassen. Nach dem Zwischenhoch fing sie aber wieder an, vermehrt zu erbrechen und Futter zu verweigern.

Therapie ist Agopton, ein Zehntel der Menschendosis. Ich habe ihr mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt gegeben (ein Glück hab ich über das verlängerte WoE frei).

Heute Nacht hat sie wieder erbrochen, und zwar gefühlt so ziemlich alles, was sie spätestens ab Mittag gefressen hat. Heute früh hat sie eine kleine Menge gefressen, ca. ein Drittel ihrer normalen Menge.

Optisch schaut sie gut aus, Fell glänzt, sie pflegt sich auch gut, aber sie wird immer dünner, ich kann ihr Hüftknochen fühlen, und das bei einer Katze, die ich mit extremem Übergewicht gekriegt habe. Sie spaziert draußen herum, sehr langsam und nachdenklich und kraftlos, aber an Insekten und Vögeln interessiert. Schlafen tut sie sehr erschöpft, aber nicht richtig entspannt. Sie ist ungewöhnlich still und kleinlaut.

Meine Frage ist: Wie schnell geht so eine Genesung? Ist es normal, dass sie trotz zwei Tagen Agopton noch speibt? Kann ich ihr noch sonst irgendwie helfen? Oder wäre es besser, dass ich sie noch einmal einpacke und anschauen lasse?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Katzen
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

normalerweise sollte Ihre Katze jetzt nicht mehr erbrechen. Metacam wird vom Magen-Darm her von Katzen normalerweise auch gut vertragen. Evtl. bestand bei Ihrer Katze schon eine latente Gastritis/ leichte Magenschleimhautreizung (die durch die jetzige Erkrankung zum Ausbruch gekommen ist). Eine klarere Aussage könnte man nur nach Erstellen einer Röntgenaufnahmen / eines Ultraschalls / einer Gastroskopie machen.

Ihre Katze scheint ja auch deutlich matter zu sein.
Baldmöglichst - noch heute - noch mal zum Tierarzt gehen sollten Sie bitte insbesondere wenn,
-die Schleimhäute blasser sind als sonst (Augenschleimhaut weißlicher oder gelblich (Leber); Maulschleimhaut: Kapillarfüllungszeit länger als 2 Minuten, d.h. wenn man auf die rosafarbene Maulschleimhaut mit einem Finger drückt wird sie blaß und muß dann innerhalb von höchstens 2 Sekunden wieder roa sein), eine mit den Fingern gezogene Hautfalte verstreicht nicht sofort (Alles Zeichen für Austrocknung)
-die Katze quält sich häufig mit Würgereiz,
-Temperatur (rektal gemessen) außerhalb des Normalbereichs von 38° bis 39°
-das Allgemeinbefinden Ihrer Katze sehr gestört ist (sehr ruhelos oder zieht sich vollkommen zurück)
-im Erbrochenen Blut zu sehen ist
-der Bauchumfang stark zunimmt
-die Katze ständig Ihren Bauch leckt (Hinweis auf Schmerzen, z.B. durch Bauchspeicheldrüsenentzündung)

Wichtig wäre bei deutlicher Schwäche insbesondere auch eine Infusion, um Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen.


Erbrechen hat meistens eine der folgenden Ursachen (Metacam könnte auch nur eine Mitursache sein):

-ungewohntes, unverträgliches oder zu kaltes Futter
- (Futtermittel-)vergiftungen (auch durch Anknabbern von Pflanzen ec.), bei Freigängern Giftaufnahme draußen (eher selten)
- Haarballen, insbesondere bei Langhaarkatzen

- Infektion, Entzündungen der Magenschleimhaut (Ursachen: meist viral oder bakteriell, manchmal erhöhte Temperatur also über 39 Grad, auch Giardien (einzellige Parasiten) wären möglich, bitte Kot untersuchen lassen, aber auch Futterunvertäglichkeit wäre denkbar

-Organerkrankungen (welche Blutuntersuchungen wurden durchgeführt?)
-- Nierenerkrankung (meist ist dann der höhere Durst auffällig) Kann Ihre Katze immer Urin normal absetzten? (auch ein Harnstau durch Harngries -häufiger bei Katern- kann zu Erbrechen führen
-- Lebererkrankung (evtl. gelbliche Schleimhäute, oft sehr müde)
-- relativ häufig Überfunktion der Schilddrüse (oft sehr schneller pochender Herzschlag auffällig, Tiere oft "aufgedreht", Heißhunger und trotzdem Abmagerung), v.a. ältere Katzen,
-- seltener Diabetes (hoher Durst, Abmagerung)
- - Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Schmerz, häufiges Brechen)

-Magen-/Darmgeschwüre oder Tumore
-auch Herzerkrankungen (u.a. durch Rückstau zur Leber) sind möglich, eher bei älteren Tieren

-Hals und Rachenentzündungen, Erbrechen erfolgt in diesem Fall durch den Reiz im Rachen. Kann Ihre Katze normal schlucken?

Bei Fortbestehen des Erbrechens wäre neben einer Rachenadspektion und einer erweiterten Blutuntersuchung evtl. auch eine Röntgenaufnahmen/Ultraschall des Magens, in seltenen Fällen auch eine Endoskopie des Magens (mit Gewebeprobe) erforderlich.


12 Stunden würde ich zunächst noch mal kein Futter geben (Beruhigung des Magen-Darmtraktes). Bitte füttern Sie dann ein leicht verdauliches Futter (z.B. mageres Geflügelfleisch, Hüttenkäse, Reis) in kleinen Portionen, so wie Sie es schon versucht haben. Später erwärmtes Feuchtfutter in kleinen Portionen zuteilen. Falls kein Erbrechen mehr: allmählicher Übergang zu Normalfutter. Einen Überblick über Magen-Darm-Diäten finden Sie hier: http://www.tierarzt24.de/category/5966-magendarm.aspx

Bei manchen Katzen, die große Brocken runterschlucken und schon eine Magenschleimhautreizung haben reicht die mechanische Reizung der Schleimhaut durch Trockenfutter aus, um die leichte Magenschleimhautentzündung zu unterhalten. Daher würde ich Trockenfutter entweder in warmes Wasser einweichen (wird dann allerdings von manchen Katzen leider nicht mehr genommen oder für 2- 3 Monate weglassen und nur Feuchtfutter füttern.

Falls Haare eine (Mit-)ursache sind: Malzpaste (z.B. Catlax), Katzengras (weiches Gras, hartes Gras kann die Magenschleimhaut reizen)

Unterstützend könnten Sie Nux vomica D6 (morgens und nachmittags) und Pulsatilla D6 (vormittags und abends) geben. (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette nüchtern, evtl. mit 1 Tl. Katzenmilch ins Maul geben)

Sehr hilfreich ist oft die Gabe von Ulcogant (20-40mg/kg, für eine 4kg-Katze also 0,4-0,8ml 2-3x täglich; schützt die Schleimhaut durch Bildung eines Schutzfilms und wirkt gegen Übersäuerung, ist aber verschreibungspflichtig, gibt´s beim Tierarzt). Mittelfristig wäre im Anschluss die Gabe von 1 Teelöffel Heilerde zum Futter sinnvoll.

Gegen den Brechreiz kann man Metoclopramid (MCP, Paspertin) geben (0,2mg/kg 2-3x täglich), dann aber bitte baldmöglichst Abklärung der Ursache

Falls trotz Diät das Erbrechen fortbesteht oder die Katze schwach ist, lassen Sie bitte bei Ihrer Katze baldmöglichst eine evtl. erweiterte Blutuntersuchung machen , um Entzündungen und Organstörungen (insbesondere auch Schilddrüse) festzustellen, falls man da nichts findet: Röntgen des Magens. Außerdem bei Schwäche möglichst eine Infusion geben lassen.

Viel Glück!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Katzen
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke!

die homöopatischen Mittel hab ich im Haus, Ulcogant werde ich besorgen, ebenso so eine Malzpaste und neues Katzengras

Die Werte, die gemessen wurden, kann ich nur in Abkürzungen wiedergeben

ALB

ALP

ALT

AMY

TBIL

BUN

CA++

PHOS

CRE

GLU

NA+

TP

GLOB

Der Tierarzt ist sie einzeln mit mir durchgegangen, alle Werte sind perfekt, Nieren, Pankreas, Schilddrüse, Leber... Tastbefund im Bauch hat auch nichts ergeben.

Die geschilderten Anzeichen für Pankreatitis seh ich auch nicht. Temperatur hat sie auch keine, kühle Öhrchen, kühles Näschen. Der Bauch ist etwas angespannt, aber nicht bretthart. Optisch schaut sie gut aus, sie wollte gerade eben raus und ein bisschen (langsam) herumgehen, sie "schaut" nach Vögeln und Insekten (sie ist blind) und ist in bescheidenem Maße interessiert an der Umwelt.

Mein Verdacht verdichtet sich anhand Ihrer Vorschläge, dass auch Haarballen bei der Entzündung beteiligt sind. Am Abend, bevor ich das erste Mal zum Tierarzt gefahren bin mit ihr, hatte ich nämlich genau diesen Verdacht, weil sie zwei sehr große Fellballen erbrochen hatte. Der Tierarzt die Appetitlosigkeit aber dann mit ihren Zahnschmerzen erklärt. Aber man kann ja Läuse und Flöhe gleichzeitig haben... Außerdem hat das Erbrochene in der Nacht auf mich gewirkt, als sei es quasi unverdaut, nur zu einer Wurst zusammengebacken. Weil der Magenausgang verlegt ist?

Danke, XXXXX XXXXX mir sehr geholfen. Ich werde mit unserem Tierarzt noch einmal telefonieren (will sie nicht unnötig schon wieder diesem Stress aussetzen).

Ich werde die Medikamente besorgen und noch einen Tag zuwarten, falls das Gespräch nichts Gegenteiliges ergibt. Mein Tierarzt hat auch an den Wochenenden offen. Sollte sie morgen wieder erbrochen haben und sich ihr Zustand nicht bessern, sondern verschlechtern, werde ich nocheinmal hinfahren.

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

danke für die freundliche Rückmeldung und für´s Akzeptieren mit Bonus.

Die Blutwerte betreffen insbesondere Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse; die Schilddrüse ("T4-Wert") ist nicht dabei; würde ich bei Fortdauer des Erbrechens (was ich natürlich nicht hoffe) noch nachmachen lassen.

Viel Glück!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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