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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Vor einer Woche verstarb leise nachts die schon gesundheitlich

Kundenfrage

Vor einer Woche verstarb leise nachts die schon gesundheitlich angegriffene Hauskatze meiner Tochter. Das auch im Haushalt wohnende 31/2 jährige Enkelchen hat schon seit Wochen einen schweren Husten, anfänglich mit hohem Fieber und Bettlägerigkeit, auch Schnupfen. Toschter und SChwiegersohn haben seit einigen Tagen Husten und Schnupfen. Am Schlimmsten hat es aber meinen Mann (Vorkrankheiten Diabetes, Herzinsuffizienz u.a.)getroffen, der mit mir in einem anderen Haushalt wohnt, aber wir sind oft mit dem Enkelchen zusammen. Er bekam letzten Montag, nachdem er schon Tage zuvor schwächelte, schweres Fieber, Brustschmerzen, Husten usw. Er mußte Mittwoch früh als Notfall ins Krankenhaus; Schwerste bakterielle Lungenentzündung ganze rechte Seite, Herz, Niere angegriffen, Wasser in der Lunge, nahzu kein Sauerstoff mehr im Blut u.v.m. Jetzt wird er mit Antibiotika u.v.m wieder aufgepäppelt. Richtige Arztgespräche kann ich nach Auswertung der Daten erst demnächst führen. Bevor ich mich dort blamiere, hier die Frage: Könnte ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen bestehen? )PS: Ich bin (bis jetzt) nicht erkrankt.
Danke XXXXX XXXXX für Ihre Antwort. B. H.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Katzen
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

zwischen den Erkrankungen aller genannten Menschen kann sicher ein Zusammenhang bestehen. Dies könnte evtl. durch Rachenabstriche mit bakteriologischer Untersuchung geklärt werden.

Unter welchen Symptomen litt denn die Katze? Katzenschnupfen gilt im Allgemeinen nicht als auf den Menschen übertragbar (Zoonose).

Im Folgenden einige Infos und links über Zoonosen.

Bin jetzt für 2-3 Stunden weg.

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Zoonosen K: http://www.cato.ch/wissen.htm




http://www.heimtierkreis.at/modules.php?

op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=11&page_id=56







Aktuelle Zoonosen bei Hund und Katze

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO, 1958) definiert Zoonosen als Krankheiten, welche natürlicherweise zwischen Wirbeltieren und Menschen (und damit auch von Mensch zu Mensch ) übertragen werden. Dazu gehört auch die Übertragung z.B. durch Nahrungsmittel oder Insekten, wie z.B. Zecken. Insgesamt kennt man weltweit mindestens 200 solcher Krankheiten. Die Zunahme der Erkrankungen in den letzten Jahren kann man sicher auf verbesserte diagnostische Möglichkeiten, den intensiveren Kontakt zwischen Mensch und Tier im Rahmen der Haus- bzw. Heimtierhaltung und auch auf die gestiegene Reisehäufigkeit, insbesondere bei Fernreisen, zurückführen. Besonderes Gefahrenpotential besteht, wenn von Fernreisen Tiere mitgebracht werden.


Häufige Fragen zu Zoonosen
•Kennt man einem Tier an, ob es ein Überträger ist?
•Wie verhindert man, dass sein eigenes Haustier zum Überträger wird?
•Wie viel Kontakt mit Tieren dürfen Menschen, im speziellen Kinder oder Schwangere, haben?
•Wie sollte man sich im Ausland verhalten um nicht angesteckt zu werden?
•Woran erkennt man, dass man sich angesteckt hat?
•Was kann man tun, wenn man sich angesteckt hat?
Für die Beantwortung der Fragen bzw. für die richtige Einschätzung des Risikopotentials sind Grundkenntnisse der in Frage kommenden Erreger bzw. Krankheiten, die in der Folge besprochen werden, erforderlich.
Die häufigste Übertragungsrichtung ist die vom Tier auf den Menschen. Nur wenige Erkrankungen werden vom Menschen auf das Tier übertragen. Die Tuberkulose ist beispielsweise für die eine Reihe von Tieren mehr oder weniger infektiös. In der Realität sind es aber allem nur minder gefährliche Virusinfekte - wie z.B. Schnupfen.
Als Erreger von Infektionen bzw. Infestationen kommen grundsätzlich in Frage:
•Viren,
•Bakterien,
•Parasiten (Protozoen, Helminthen sowie Ektoparasiten)
•Pilze

Virusbedingte Zoonosen
An vorderster Stelle ist hier die Tollwut zu nennen. Sie wird durch das Tollwutvirus (auch Rabies- oder Lyssavirus genannt) hervorgerufen. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt hauptsächlich durch den Biss eines erkrankten Tieres. Die Tollwutimpfung von Hunden und Katzen bietet einen guten Schutz - auch indirekt für den Menschen. Kommt es zum Krankheitsausbruch, verläuft die Tollwut sowohl für den Menschen als auch für das Tier in der Regel tödlich.
Die Katzenpocken werden durch ein Virus hervorgerufen, das dem Kuhpockenvirus sehr ähnlich ist. Es führt bei der Katze zu schlecht heilenden Effloreszenzen. Katzen stecken sich vor allem bei Nagetieren an und können in der Folge das Virus bei Kontakt auch auf den Menschen übertragen, wobei die Infektion üblicherweise lokal begrenzt ist und als schlecht heilende Wunde oder Lymphknotenschwellung in Erscheinung tritt.

Bakteriell bedingte Zoonosen
Als Ursache bakterieller Zoonosen kommen eine Reihe unterschiedlicher Erreger wie Campylobacter, Salmonellen, Bartonellen, Pasteurellen oder Chlamydien in Frage. Die wichtigsten Übertragungswege liegen im Kontakt mit Harn und Kot erkrankter Tiere sowie durch Biss- und Kratzwunden.

In Mitteleuropa stehen Salmonellen und Campylobacter bei Durchfallerkrankungen des Menschen im Vordeergrund. Meist ist jedoch keine antibiotische Therapie nötig. Campylobacter kommt auch bei Hunden und Katzen vor. Für Salmonellen sind insbesondere Reptilien ein Reservoir. Oft sind die Tiere nicht selbst erkrankt, scheiden aber die Erreger in großer Menge mit dem Stuhl aus.

Bartonella henselae, der Erreger der Katzenkratzkrankheit, wird oft bei klinisch gesunden Katzen gefunden und kann über Biss- und Kratzwunden auf den Menschen übertragen werden.
Chlamydien kommen zwar selten bei Hunden und Katzen vor, spielen aber bei der Ziervogelhaltung eine große Rolle. Werden diese Chlamydien (Chlamydia psittaci) von Vögeln auf Menschen übertragen, spricht man von Ornithose, bei der Übertragung durch Papageien auch von Psittakose. Chlamydien konnten bei weit 300 Vogelarten nachgewiesen werden. Die Tiere scheiden die Chlamydien mit Atemwegssekreten und mit dem Kot aus. Der Übertragungsweg ist das Einatmen von erregerhältigem Staub. Die Symptome reichen von leichten grippalen Infekten bis zu schweren Verläufen mit Pneumonien. Beschrieben werden aber auch Augeninfektionen, übertragen durch Augensekrete von Katzen mit Bindehautentzündungen.

Parasitär bedingte Zoonosen
Von den durch Protozoen verursachten Zoonosen sind Kryptosporidiose, Giardiose und Toxoplasmose zu nennen. Kryptosporidien und Giardien können auch durch Hund und Katze übertragen werden und insbesondere bei Kindern zu wässrigen Durchfällen mit Krämpfen führen. Toxoplasma gondii, übertragen durch Katzen, spielt in erster Linie eine Rolle als Erreger der pränatalen Toxoplasmose. Wenn eine Frau ihre Erstinfektion während der Schwangerschaft durchmacht und unbehandelt bleibt, kann es bei Infektion zu Beginn der Schwangerschaft zu einem Abortus, bei der Infektion zu einem späteren Zeitpunkt zu Erkrankungen und Schädigungen des Ungeborenen kommen.

Unter den von Helminthen (Eingeweidewürmer) verursachten Infektionen und Infestationen haben die Echinokokkose und die Toxokarose für den Menschen Bedeutung. Sie sind durch Hunde übertragbar. Während von Echinococcus multilocularis, dem Erreger der alveolären Echinokokkose, in erster Linie Füchse und nur selten auch Hunde und Katzen befallen werden, ist bei Echinococcus granulosus, dem Erreger der zystischen Echinokokkose, der Hund Hauptüberträger. Nach Kontakt mit infizierten Tieren kann es zur Aufnahme von Bandwurmeiern kommen, die langsam zu Zysten in der Leber, häufig auch in der Lunge, selten in anderen Organen heranwachsen können. Toxokarose entwickelt der Mensch nach oraler Aufnahme der Spulwurmeier, auch hier kommen Hund und Katze als mögliche Überträger von Toxocara-Arten (T. canis, T. cati) in Betracht. Die Toxokarose verläuft in vielen Fällen symptomlos, doch kann es auch zu verschiedenen klinischen Manifestationen (z.B. Befall des Auges, Larva migrans visceralis-Syndrom mit einer von Sitz und Zahl der Larven abhängigen Symptomatik) kommen.

Pilzbedingten Zoonosen
Als wichtigste pilzbedingte Zoonosen sind Mikrosporie ( Microsporum canis) und Trichophytie (Trichophyton sp) zu nennen. Die Übertragung von Mikrosporum canis geschieht in erster Linie durch engen Kontakt mit an der Mykose erkrankten Hunden oder Katzen - teilweise auch durch sypmtomlose Tiere. Als Wirte von Trichophyton sp. kommen neben Hund und Katze auch Maus, Hamster, Meerschweinchen und Kaninchen in Frage. Beide Mykosen betreffen in erster Linie Kinder bei denen es im Bereich der Kopfhaut zu Herden mit Haarausfall, an anderen Körperstellen zu Herden mit zum Teil nässender Krusten- oder Schuppenbildung kommen kann.

Zusammenfassung
Es gibt eine Reihe von potentiell gefährlichen Zoonosen. Voraussetzung für eine tatsächliche Infektion gesunder Menschen ist allerdings das Vorhandensein bzw. die Übertragung einer relevanten Keimmenge, die insbesondere bei symptomlosen Tieren eher die Ausnahme ist. Zu kranken bzw. krankheitsverdächtigen fremden Tieren sollte sicherheitshalber jeglicher Kontakt vermieden werden. Bei eigenen Tieren ist schon im Zweifelsfall der Tierarzt zu Rate zu ziehen. Die Gefahr einer Infektion, die von einem gesunden, gepflegten, entwurmten und geimpften Tier durch einfachen Kontakt (also nicht nach Biss oder Kratzen) ausgeht, ist sehr gering. Daher kommt der regelmäßigen Pflege und tierärztlichen Kontrolle, den Impfungen, den Maßnahmen gegen Ekto- und Endoparasitenbefall sowie gegen Pilzbefall größte Wichtigkeit zu.

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer, Dipl.ECVPH
Fachtierarzt für Kleintiere
Dorfstraße 19
A-2471 Pachfurth
[email protected]; www.winkelmayer.at/tierarzt/


Verwendete Literatur:
Christoph Aspöck: "Der Stellenwert der Hygiene beim Einsatz von Tieren zu therapeutischen Zwecken" in einem Festband der Zeitschrift Denisia im Biologiezentrum Linz (Band 13, 2004) Heimtierhaltung - Chancen und Risiken für die Gesundheit. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, herausgegeben vom Robert-Koch-Institut Berlin gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt (Heft 19, Dezember 2003)
Erkrankung Infektionsweg
von über auf
zystische Echinococcosis (Hundebandwurm) Hund, Wolf und andere Hundeartigen direkter Tierkontakt (Fell, Speichel) Mensch
alveoläre Echinococcosis (Fuchsbandwurm) Fuchs, Hund, Katze direkter Tierkontakt (Fell, Speichel), Waldbeeren Mensch
Hundespulwurm-Toxocariasis Hund, Wolf und Fuchs direkter Tierkontakt (Fell, Kot in Sandkästen) Mensch
Katzenspulwurm-Toxocariasis Katze direkter Tierkontakt (Fell, Kot in Sandkästen) Mensch
Humane granulozytäre Ehrlichiose Reh, Fuchs u.a. Wildtiere Zecken Mensch
Borreliose (Lyme-Borreliose) Hund, Pferd Zecken Mensch
Toxoplasmose Katze direkter Tierkontakt, Kot Mensch
Leishmaniose Hund Sandmücken Mensch
Tollwut Hund, Katze, Fuchs Tierbiss Mensch
Leptospirose Hund (auch Ratten und Mäuse) Kontakt mit Kot oder Urin (verschmutztes Wasser, Staub, feuchte Erde) Mensch
Katzenpocken Katze Kontaktinfektion, kleine Haut- oder Schleimhaut-verletzungen, Auge Mensch
Papageienkrankheit Sittich, Papagei, Taube und Säugetiere direkter Tierkontakt, Lunge Mensch
Katzenkratzkrankheit Katze direkter Tierkontakt, Kratzer, Biss Mensch
Quelle: QualiMedic; Ihr Arzt im Internet


Aktualisiert Montag, 14. Mai 2007 Geschrieben von Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer, Dipl.ECVPH


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http://www.schulhundweb.de/wiki/index.php/Zoonosen



Virusbedingte Zoonosen
Tollwut (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde, Katzen, Füchse
- Die vorbeugende Tollwutimpfung schützt auch die Menschen!

[bearbeiten]
Bakterienbedingte Zoonosen
Campylobakteriose (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde und Katzen
- Durchfallerkrankungen auch beim Menschen ( in Großbrit. 5% auf mutmaßl. Kontakt mit Hunden zurückgeführt; bes. Gefährdung von Kleinkindern durch Welpen!) Befallsrate bei erw. Hunden ca. 50%; bei Hunden in Privathaushalten weniger! Hände waschen!

EHEC (meldepflichtig)
- Übertragung überwiegend durch Kälber und Rohmilchverzehr evtl. durch Hunde und Katzen
- Hunde und Katzen haben als direkte Ansteckungsquelle für den Menschen nur eine untergeordnete Rolle!

Pasteurellose
- Übertragung durch Hunde und Katzen
- Nach Hundebissen kann in ca. 5% eine Infektion mit Pasteurellen auftreten! Wunddesinfektion!

Salmonellose (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde, Katzen und Reptilien
- 10% aller menschlichen Salmonellen-Erkrankungen sind auf Hunde, Katzen und besonders auf Reptilien zurückzuführen. Sterilisiertes Fertigfutter weist nur sehr selten Salmonellen auf!!!

Tuberkulose (meldepflichtig)
- Übertragung selten durch Hunde, Katzen etc.
- äußerst selten - wahrscheinlich Übertragung vom Menschen auf das Tier

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Pilzbedingte Zoonosen
Mikrosporie
- Übertragung besonders durch Hunde und Katzen
- Pilzbedingte Hautveränderung bei Hunden zu 20 - 50% Mikrosporie. Auch bei Kindern häufig nachgewiesen. Hände waschen!

Trichophytie
- Übertragung durch Hunde und viele andere Tiere
- Bei 20% der erkrankten Menschen lässt sich die Übertragung durch Tiere nachweisen; sehr selten durch erkrankte Hunde! Hände waschen!

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Parasitenbedingte Zoonosen
Cryptosporidiose (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde und Katzen
- Ansteckung des Menschen durch orale Aufnahme. Nachweisrate in Hundekot 0% - 1,3% Hände waschen!

Giardiose (meldepflichtig)
- Übertragung vor allem durch Hunde und Katzen
- Ansteckung des Menschen durch orale Aufnahme. Nachweisrate in Hundekot 4 - 9% bei Welpen bis 20% Hände waschen!

Alveoläre Echinokokkose (Fuchsbandwurm) (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde, Katzen und Füchse
- Ansteckung des Menschen durch orale Aufnahme. 1 - 6% der Hunde (vor allem streunende) infiziert 1998 bei 806 Hunden kein Befall!! regelmäßige Wurmkur!

Zystische Echinokokkose (Hundebandwurm) (meldepflichtig)
- Übertragung durch Hunde und Katzen
- Ansteckung des Menschen durch orale Aufnahme. Kann lebensbedrohlich sein! 1998 bei 806 Hunden kein Befall!! regelmäßige Wurmkur!

Toxocariasis (Spulwurm)
- Übertragung durch Hunde und Katzen
- Erkrankungen beim Menschen symptomlos oder wird nicht erkannt! 5 - 21% der Hunde in Privathaushalten befallen!! regelmäßige Wurmkur!
Von http://www.schulhundweb.de/wiki/index.php/Zoonosen

 

Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie fragen, wie die Katze starb. Sie litt leise, bekam struppiges Fell, einen dicken Bauch und verkroch sich. Sie war noch keine 5 Jahre alt. Kein Husten und kein Schnupfen. Im Haushalt sind 2 weitere Katzen und ein Hund, ohne Symptome.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

evtl. war es leider FIP. Hatten Sie Fieber gemessen?

Ein dicker Bauch entsteht unter anderem durch:
-Übergewicht (Fettansammlung, zu viel Futter, zu wenig Bewegung)
-Verdauungsstörungen, Gasansammlung
-Harnabflussstörung (oft bei Harngries, setzt Ihr Kater normal Urin ab?)
-einen Bauchhöhlenerguss (z.B. bei FIP, Nieren- und Lebererkrankungen, Tumore, Herzproblemen)
-eine Organvergrößerung (evtl. auch Tumor)...
- Wurmbauch (eher bei Jungtieren).

Infos zu FIP finden Sie hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Feline_Infekti%C3%B6se_Peritonitis

Freundliche Grüße & vielen Dank für´s Akzeptieren mit Bonus,

Udo Kind

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