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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
49600720
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Katzen hier ein
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Meine katze geht immer aufs Fensterbrett und wenn sie da was

Kundenfrage

Meine katze geht immer aufs Fensterbrett und wenn sie da was sieht oder einfach so springt sie runter und fällt jemanden an. Meine Frage ist ob es sich wieder ändert oder ob ich sie schweren Herzens abgeben muss.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Katzen
Experte:  kbiron hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag, auch wenn es oft vergessen wir, bei Katzen handelt es sich um Raubtiere. So kann es sein, dass sie durch eine Bewegung, die sie wahrnimmt gereizt wird, ihrem Jagd- und Kampftrieb nachzugehen. In keinem Fall dürfen Sie die Katze rauslassen. Dies würde ihre Wildheit nur verstärken, zumal gerade zur jetzigen Brutzeit einheimische Wildtiere gefährdet würden und sie selbst durch andere Katzen verletzt werden könnte. Die Katze sollte gut beschäftigt werden, Kratzbaum etc. Sollten zur Verfügung stehen. Vermeiden Sie Kratzer oder sogar BIsse, denn die können sich schwer infizieren. Sie können durch die Gabe von Relaxan Tabletten, einem harmlosen Nahrungsergänzungsmittel versuchen, den Charakter etwas positiver zu verändern. In vielen Fällen bessert sich das Verhalten nach 2-3 Wochen. Desweiteren gibt es Pheromonzerstäuber Feliway und Felifriend. Dies wäre einen Versuch wert. Eine Kastration kann auch helfen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihre Katze verringert bald ihre Agressivität. Sonst lassen Sie auch mal das Tier vollständig untersuchen, inkl. Schilddrüsenwerte etc. Viel Erfolg. Ich danke XXXXX XXXXX für das Akzeptieren.
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo liebe Tierbesitzer,
gerne beantworte ich alle ihre Fragen
bei Verhaltens/Erziehungs- Problemen mit ihrem Haustier, egal ob Katze,Hund,Pferd
Guten Morgen,
Wenn eine Katze aggressiv, wird nachdem sie durch das Fenster in Außenbereich etwas
entdeckt hat, handelt es sich in der Regel um eine sogenannte umgerichtete Aggression,d.h.
die Katze lässt ihren Frust an dem aus, der am nächsten ist. Eigentlich meint sie das Geschehen draußen (z.B eine andere Katze, ein Hund die sie erregen oder einfach nur ihr nicht auslebbares Jagdverhalten macht sie aggressiv. )
Wichtig wäre es für eine gewisse Zeit ihr die Sicht aus diesem Fenster zu versperren,sodass sie nicht in eine solche Erregungslage kommen kann. (z.B.Folie) oder sie nicht in diesen Raum lassen.
Vermutlich fehlt es der Katze auch zusätzlich an Beschäftigung. Wichtig wäre es, die Katze täglich zu beschäftigen-also Mensch-Katzenspiele-z.B. über Jagdersatzspiele (Angel,Laserpointer,Clickerspiel ,Leckerlis verstecken und werfen,etc) um sie auszulasten.
Wenn sich die Katze sehr erregt, gehen sie nicht in ihre Nähe, sondern warten ab bissie wieder ruhiger geworden ist bevor sie sich mit ihr beschäftigen. (Verletzungsgefahr)Niemals versuchen die Katze zu beruhigen, dass versteht eine Katze als Verstärkung ihres Verhaltens.
Sehr wichtig ist es auch die Wohnung Katzengerecht zu strukturieren: Verstecke,(abgedeckte Hocker oder Stühle,umgedrehte Kartons,offene Kleiderschränke, eine Möglichkeit schaffen auf Schränke oder Regale zu kommen etc)
eine sog. erreichbare dritte Ebene, Klettermöglichkeiten, Kratzmöglichkeiten(z.B. eine Sisalmatte, Kork) und Spielzeug.
Auch eine passende Medikation könnte parallel zur Verhaltenstherapie(s.o.) helfen, evtl
hilft schon begleitend ein sog. Feliwayfogger.
viel Glück, ich hoffe ich konnte ihnen helfen und beantworte gerne weitere Fragen zu ihrer Katze.
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo liebe Tierbesitzer,
gerne beantworte ich alle ihre Fragen
bei Verhaltens/Erziehungs- Problemen mit ihrem Haustier, egal ob Katze,Hund,Pferd
Guten Morgen,
Wenn eine Katze aggressiv, wird nachdem sie durch das Fenster in Außenbereich etwas
entdeckt hat, handelt es sich in der Regel um eine sogenannte umgerichtete Aggression,d.h.
die Katze lässt ihren Frust an dem aus, der am nächsten ist. Eigentlich meint sie das Geschehen draußen (z.B eine andere Katze, ein Hund die sie erregen oder einfach nur ihr nicht auslebbares Jagdverhalten macht sie aggressiv. )
Wichtig wäre es für eine gewisse Zeit ihr die Sicht aus diesem Fenster zu versperren,sodass sie nicht in eine solche Erregungslage kommen kann. (z.B.Folie) oder sie nicht in diesen Raum lassen.
Vermutlich fehlt es der Katze auch zusätzlich an Beschäftigung. Wichtig wäre es, die Katze täglich zu beschäftigen-also Mensch-Katzenspiele-z.B. über Jagdersatzspiele (Angel,Laserpointer,Clickerspiel ,Leckerlis verstecken und werfen,etc) um sie auszulasten.
Wenn sich die Katze sehr erregt, gehen sie nicht in ihre Nähe, sondern warten ab bissie wieder ruhiger geworden ist bevor sie sich mit ihr beschäftigen. (Verletzungsgefahr)Niemals versuchen die Katze zu beruhigen, dass versteht eine Katze als Verstärkung ihres Verhaltens.
Sehr wichtig ist es auch die Wohnung Katzengerecht zu strukturieren: Verstecke,(abgedeckte Hocker oder Stühle,umgedrehte Kartons,offene Kleiderschränke, eine Möglichkeit schaffen auf Schränke oder Regale zu kommen etc)
eine sog. erreichbare dritte Ebene, Klettermöglichkeiten, Kratzmöglichkeiten(z.B. eine Sisalmatte, Kork) und Spielzeug.
Auch eine passende Medikation könnte parallel zur Verhaltenstherapie(s.o.) helfen, evtl
hilft schon begleitend ein sog. Feliwayfogger.
viel Glück, ich hoffe ich konnte ihnen helfen und beantworte gerne weitere Fragen zu ihrer Katze.
Experte:  kbiron hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag nochmal, entschuldigen Sie die Antwort der Kollegin, die weitestgehend den Inhalt meiner Antwort wiederholt hat. Sie ist neu hier im Forum. Ich hoffe, Sie können mit den Tips etwas anfangen.Bitte vergessen Sie nicht auf Akzeptieren zu klicken, vielen Dank!
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter HerrKollege, ich glaube bis auf das Jagdverhalten und Feliway gab es kaum Übereinstimmungen - eine genauere Anleitung und wissenschaftliche Erklärung erschien mir durchaus nötig.
mfg
Experte:  kbiron hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich sehe keine weitere wissenschaftliche Erklärung, Sie haben nur ein paar mehr Beschäftigungsmöglichkeiten aufgezählt, was ich dem Fragesteller aber auch selbst zugetraut hätte. Meine Antwort hat mehr diverse Möglichkeiten aufgezählt, jedoch habe ich mich kürzer gefaßt. Dies hilft den Kunden meist besser weiter. Aber wir sollten die Diskussion nicht hier führen, denn dies belästigt/verwirrt den Fragestelle ggf. nur. Die Antworten sind aber denke ich vorerst ausreichend und für den Fragesteller zufriedenstellend. Dies soll er selbst entscheiden.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

ich vermute, daß Ihre Katze unausgelastet ist und eine umgeleitetete oder eine starke sogenannte "Spielaggression" zeigt. Sie würde gern draußen etwas jagen, das geht aber wegen des Fensters nicht und da kommt ihr alles was sich bewegt gerade Recht.

 

Evtl. könnte es sich auch um Hyperaktivität z.B. durch Überfunktion der Schilddrüse handeln (wie alt ist die Katze, wurde das Verhalten schon immer gezeigt?, Diagnose durch Blutuntersuchung), ist im jüngeren Alter eher selten.

 

Unerwünschtes Verhalten (Spielaggression) wird am Besten durch Nassspritzen (Wasserpistole oder große Einwegspritze vom Tierarzt) und "Nein!" bestraft. Dann die Katze vollkommen ignorieren, bis sie ruhigeres Verhalten zeigt. Keinesfalls Schreien oder beruhigend Reden, erst Recht nicht füttern, dies könnte von der Katze als Belohnung verstanden werden.

Jegliche Zuwendung darf es ab jetzt nur noch in ruhigeren Phasen geben, oder wenn SIE auch spielen wollen. Versuchen Sie, Ihrer Katze kleine Tricks beizubringen, diese muß sie vor jedem Streicheln, Fressen etc. ausführen; nichts ist umsonst! Mit einfachen Aufgaben beginnen (einfach irgendwo hochspringen lassen, verstecken des Futters etc.)

 

Eine Bestrafung (Naßspritzen und Nein!) muß immer zeitgleich oder allerhöchstens 3 Sekunden nach der unerwünschten Handlung erfolgen (Assoziationszeit) Auch Krach (schweres Buch auf den Boden fallen lassen, Klatschen der Hände) ist für die Katze unangenehm und hindert sie am "Aufsprung". Spätere Bestrafung bringt nichts und verunsichert die Katze. Auch das Aussperren muß innerhab von 2 Sekunden nach einem Angriff erfolgen, sonst bewirkt es das Gegenteil.

 

-Weniger Futter im Napf, den Hauptteil muß sie sich "erarbeiten":

--Trockenfutter in Wohnung verstecken und suchen lassen

Um der Katze mehr Abwechselung zu verschaffen (ich nehme an, es handelt sich um eine reine Wohnungskatze?) können Sie folgendes tun:

-Lassen Sie Spielzeug von der Decke hängen, werfen Sie Bälle, verwenden Sie aufziehbares Spielzeug.

-Viel spielen, evtl. beim Spiel Handschuhe tragen.

-Bringen Sie außerdem von Einkäufen Kartons und andere neue Gegenstände mit (diese legen Sie insbesondere während Ihrer Abwesenheit und, wenn Sie keine Zeit haben, aus).

-Wechseln Sie die Spielzeuge (werden dann interessanter)

-Rückzugsmöglichkeiten und Kratzbaum ist bei Ihnen - denke ich - vorhanden

- lassen Sie Ihre Katze bis zur Hälfte vom Futter suchen (Trockenfutter verstecken). Es gibt auch einen Futterwürfel (Buster cube, sind eigentlich für Hunde ( Größe bis 10 kg wählen), werden von Katzen aber auch manchmal gern benutzt und führen dann zu einer höheren Auslastung des Tieres), der Trocknfutter nur dann abgibt, wenn er bewegt wird. Er kann immer wieder neu befüllt werden (erhältlich beim Tierarzt oder evtl. im Zoohandel).

 

Ich hoffe, Ihnen etwas helfen zu können und bitte Sie, wie allgemein in diesem Forum üblich beim Erstantwortenden (kbiron) nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Im Voraus besten Dank.

 

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

 

Udo Kind

 

Experte:  know-it-vet hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Besitzer,

mein Kollege Kind hat völlig recht. Ich denke auch es ist der nicht ausgelebte Jagdtrieb. Allerdings bin ich doch teilweise anderer Ansicht.

Jagen und töten gehört nun mal zum Verhalten der Katze.

Man kann ihr das auch nicht aberziehen. Der jagdtrieb muss "irgendwo hin".

a) wenn Sie können, lassen Sie die Katze raus. Dann tobt sie sich draussen aus und ist zuhause wieder nett. Event. holt sie sich ein paar Vögel - falls sie sie erwischt. Auch das gehört zur Natur. Die Vögel sterben an Umweltschäden und ungünstigen Lebensverhältnissen und weiss got nicht an den hauskatzen. Zur Not füttern sie auch im Sommer weiter die Vögel. Dann erzeugen diese zwei Bruten pro Saison. Dann ist das wieder ausgeglichen.

 

b) Machen Sie Jagdspiele mit der Katze. Stoff-Knubbel an eine Schnur. Zur Jagd motivieren. die Katze muss "Anschleichen", Lauern", "Anspringen" und "Erlegen" dürfen. Auch reinbeissen und totschütteln.

c) Laserpointer oder Taschenlampe nehmen. Lichtpunkt über Wand ziehen. Katze zum Jagen und Toben verlocken.

 

Wenn das alles nichts hilft, dann abgeben .... aber unbedingt in einen Haushalt mit Freigang.

 

Schöne Grüsse von meiner Lehrherrin, Frau Prof. Schwartz-Porsche, eine der führenden Tier-Neurologen Ihrer Zeit.

 

Lieben Gruss von mir

Dr. G. Bauer

Experte:  kbiron hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag, hier könnte jetzt eine Grundsatzdiskussion entstehen, was hoffentlich nicht passiert, aber das Freilaufenlassen von Katzen hat nichts mit der Natur zu tun. Katzen sind nicht-einheimische Tiere. Prinzipiell ist das Laufenlassen sogar ein Gesetzesverstoß, da es die Ansiedelung nicht-einheimischer Tiere ist. Von der Gefahr für die Katze abgesehen, durch Autos und andere Katzen, sowie durch Jäger, denn die Jagd auf Katzen, die sich ausserhalb menschlicher Siedlungen aufhalten, ist üblich und leider ökologisch wichtig, ist der Freigang von Katzen nach Möglichkeit zu vermeiden. In jedem Fall müssen die Tiere kastriert sein, damit sie sich nicht ungehindert vermehren und so zu noch mehr Katzenleid führen.
Hauskatzen tragen einen beträchtlichen Teil am Rückgang von Wildvogelpopulationen. Sicher gibt es viele weitere Gründe dafür, aber man muss ja nicht noch unbedingt noch einen draufsetzen. Eine Katze in Deutschland ist so natrülich wie Hyänen oder Killerwale. Da sie für den Menschen vermeintlich ungefährlich sind, werden sie aber viel geduldet. Ignorante Katzenhalter haben oft leider auch kein Verständnis dafür, dass auch Katzenkot in Sandkästen nicht ungefährlich ist.
Das geht aber alles über Ihre eigentliche Fragestellung hinaus, aber Tips haben Sie ja jetzt reichlich bekommen, insbesondere auch vom Kollegen Kind, vielen Dank für die Ergänzung!
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 5 Jahren.
Seit der Eisenzeit (500AC) ist die Katze (Felis silvestris canis)in Europa HEIMISCH,
seit 5000 Jahren gilt sie als domestiziert, ist also ein Haustier geworden.

Seit 1850 wurden verschiedene Rassen definiert und gezielt gezüchtet.
(QuelleTurner,2000,
Schöning2004)

Ich sehe da einen "kleinen" Unterschied zu Killerwalen und Hyänen - als in Europa
WIRKLICH
nicht -heimische Tieren.
Dies nur zur Rechtfertigung unserer heimischen Katzen.
mit kollegialem Gruß
Experte:  kbiron hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie meinen wohl catus und nicht canis. Mit der Wildkatze, die durchaus ihre Daseinsberechtigung in deutscher Wildnis hat, egal wen oder was sie hier frißt, ist die Hauskatze aber nicht verwandt. Die vom Menschen, egal wie lange eingeschleppten Hauskatzen haben in unserem gefährdeteten Ökosystem leider keinen Platz. Wessen Katze ein Rotkehlchen killt, sollte sich dafür genauso schuldig fühlen, wie wenn er es selbst getötet hätte. Die Katze kann nichts dafür, nur der verantwortunglose Mensch. Aber ersparen wir dem/der FragestellerIn hier die weitere Diskussion. Einig werden wir uns da wohl nicht. Naturschutzverbände und viele Tierärzte sind sich da einig, auf der anderen Seite stehen Katzenliebhaber, darunter auch vieleTierärzte, die wenn es um Katzen geht, jegliches ökologische Verständnis gerne abwerfen. Hoffen wir, dass die Katze von der Fensterbank umgänglicher wird und nach all diesen Antworten doch wertvolle Information übrigbleibt.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

.... hoffen wir mal alle, daß unsere schönen Texte überhaupt gelesen werden...

 

Freundliche Grüße an alle,

 

Udo Kind

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