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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 7252
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis ü. 20 Jahre u. Praxis für Verhaltenstherapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

deutscher Schäferhund hat Hüftdysplasie

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein deutscher Schäferhund ist 7 Jahre alt

Es wurde Hüftdysplasie, manchmal Wasserrute, und Kniegelenkprobleme diagnostiziert. Das schon als er 2 Jahre alt war. Wir halten Ihn mit Osteopathie und Kinesitherapie fit. Nun beisst er sich imer wieder ganz plötzlich in den Rücken und fügt sich kleine Verletzungen zu.

Hallo,

ich denke, auch hier sind beginnende Arthrosen mit Nerveneinengungen und evtl Entzündungen die Ursache für das Beißen.

Ich würde raten, ihm zu Futter täglich Teufelskralle/Muschelkalkpräparate zu geben wie Canicox oder Canosan- dies bewirkt langfristig die Bildung von vermehrt Synovia(Gelenkschmiere) und damit weniger Schmerzen.

Rein pflanzlich würde ich ihm 2-3 Wochen Traummeltabletten (Apotheke) geben: 3mal täglich 2.

Sollte das nicht ausreichen, wäre es sinnvoll ihn röntgen zu lassen und dann ggf. einige Zeit einen stärkeren Entzündungs-und Schmerzhemmer wie Carprofen/Rimadyl zu geben.

Alles Gute!

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eigentlich wollte ich fragen ob eine Operation bei einem 7jährigen Schäferhund sinnvoll ist und ob das Leiden das er bei einer Operation aushalten muss durch ein gutes Resultat gerechtfertigt ist. Ich habe moralische Bedenken, weil der Hund ja nichts versteht. Deshalb möchte ich die Ansicht eines Experten der kein finanzielles Interesse an einer Operation hat. Danke. E. Nilles

Welche op ist denn angedacht?? Bei welcher Diagnose? Am Rücken oder Knie?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Beides aber vorerst am Rücken weil die Rückenprobleme schwerwiegender sind.

Was soll denn am Rücken gemacht werden?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Die Nervenstränge am oberen Schwanzteil, d.h. am Ende der Wirbelsäule werden von den Wirbeln zusammengedrückt und sind irritiert.
Welche OP das genau ist habe ich nicht ganz verstanden.

Hallo,

ich würde ganz unbedingt eine zweite Meinung möglichst an einer Klinik einholen!!

Es muss Ihnen schon so erklärt werden, dass Sie es verstehen können.

Eine Knochen/Nerven OP hat ja doch auch erhebliche Risiken-abgesehen von den Kosten- und es braucht eine lange Heilungsphase und es gibt nie eine 100% Sicherheit, dass nachher alles ok ist.

Gibt es Röntgenaufnahmen? Diese würde ich anfordern (das ist ihr Recht!) und mit nehmen, wenn Sie Ihren HUnd für eine zweite Meinung vorstellen.

Ich würde ihm nicht ohne genaue Kenntniss der OP und möglicher Folgen einer so großen OP aussetzen.

Alle guten Wünsche!

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich danke ***** *****ür Ihre Antwort. Ich habe auch meine Bedenken was die OP betrifft. Nicht wegen der Kosten, aber wegen des Leidens. Ich wäre unglücklich meinen Hund zu verlieren, aber ich möchte Ihn nicht leiden lassen. Die Diagnose hat übrigens die Uniklinik in Lütticht gestellt. Ich denke dass es eine seriöse Klinik ist.

Ja, das ist sicherlich eine seriöse Klinik.

Trotzdm würde ich nochmal um einen Termin bitten und mit die OP und die möglichen Folgen /Heilungschancen, Schmerzen und Dauer ganz genau erklären lassen, bevor Sie sich dazu entschließen.Das ist Ihr Recht- es muss verständlich erklärt werden auch für nicht Mediziner!

Erst dann würde ich mich entscheiden, was für den HUnd besser ist- SIE sind der Besitzer und kennen ja auch Ihren HUnd am besten. Natürlich soll er nicht mit Schmerzen leben- aber Sie müssten schon genau erklärt bekommen, was auf Sie und den Hund zukommt und ob und welche Alternativen es gibt.

Alle guten Wünsche.

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