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G-Clemens
G-Clemens, Sonstiges
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 520
Erfahrung:  Tiermedizinerin mit Erfahrung/deutscher Zulassung
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Pudelmixhündin schlapp und antriebslos

Kundenfrage

Pudelmixhündin schlapp und antriebslos

unsere kleine Pudelmixhündin Lilly macht uns seit einiger Zeit ziemliche Sorgen. Alles fing damit an, dass Sie einfach nur schlapp und antriebslos war. Wir haben gedacht, dass es an ihrem vorgeschrittenen Alter liegen könnte (wir haben sie seit 3,5 Jahren, sie ist ein ehemaliger Straßenhund aus Portugal). Die Ärzte schätzen sie auf ca. 10 Jahre. Dann fing sie plötzlich an sich ständig am Bauch Hinterbeinen zu lecken bis es rot war. Wir suchten den Tierarzt auf, der Blut entnahm und ein Hautgeschabsel. Das war ein ziemliches Drama, weil aus den kleinen Beinchen kaum etwas rauskam. Bei den Hautproben wurden keine Parasiten entdeckt, jedoch wurde eine Anämie festgestellt. Der Hämatokrit lag bei 0,26l/l. Daraus folge eine Ultraschalluntersuchung und Röntgenaufnahmen, welche zum Glück keine innen Blutungen hervorbrachten oder sonstige Anzeichen auf Tumore. Dennoch war die Milz vergrößert. Da zwar rote Blutkörperchen gebildet wurden, aber dann an irgendeiner Stelle zerstört wurden oder verloren gingen, konnten wir innere und äußere Blutungen schon einmal ausschließen. Nun bekam sie zuerst einmal ein Antibiotikum. 3-4 Tage später, nachdem sich ihr Zustand nicht verändert hatte, machten wir einen erneuten Termin in der Tierklinik. Hier kam dann bei einem Bluttest heraus, dass der Hämatokrit auf 0,149 l/l gesunken war und die Ärztin riet uns zu einer Entfernung der Milz. Vorher wurde noch eine Bluttransfusion gemacht. Schon am nächsten Tag ging es unserem Hund deutlich besser und der Hämatokrit stieg auf 0,29 l/l an. 3 Tage nach der OP war Lillys Zustand deutlich besser, ebenso der Hämatokrit im Normalbereich. Heute, am 9. Tag nach der Operation haben wir leider wieder einen sehr schwachen und schlappen Hund, welcher sogar Gleichgewichtsstörungen hat. In der Klinik wurde dann ein Hämatokrit von 0,094 l/l festgestellt und sie wird jetzt mit Cortison behandelt, um mögliche Autoimmunerkrankungen zu behandeln. Rote Blutkörperchen werden weiter gebildet, gehen nur wieder irgendwo verloren. Lilly isst und trinkt gut, ist jedoch apathisch und wir machen uns sehr große Sorgen. Die Frage ist, können wir noch irgendetwas tun? Gibt es noch weitere mögliche Erkrankungen und wie schnell wirkt das Cortison, falls es das richtige Medikament für sie ist. Viele Grüße und Danke ***** ***** um Voraus *****

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Hunde
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Experte:  G-Clemens hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo .

wurde bei Ihrem Hund ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten gemacht, der Hund koennte eine Ehrlichiose oder Anaplasmose haben, leishmaniose wuerde ich auch untersuchen lassen.

Lieben Gruss gabi Clemens

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo Frau Clemens, die Tests wurden alle gemacht. Viele Grüße *****

Experte:  G-Clemens hat geantwortet vor 1 Monat.

ich denke dann ist die Behandlung mit Cortison das Mittel der Wahl. es sollte innerhalb einiger Tage zur kontinuierlichen Besserung fuehren, lieben gruss gabi clemens