So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Corina Morasch.

Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16411
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
48487448
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Hallo, meine jetzt neun Monate alte Eurasierhündin hatte vor

Beantwortete Frage:

Hallo,
meine jetzt neun Monate alte Eurasierhündin hatte vor drei Monaten Zwingerhusten,
die akute Phase mit richtigem Husten hat sich nach ca 2 Wochen deutlich verbessert,
die Hündin zeigt allerdings immer noch ein Keuchen bzw.Röcheln bei Anstrengung,
so als seien ihre Bronchien nicht richtig frei. Kann das nun eine andauernde Folge des Zwingerhustens sein?
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo,

dies könnte durchaus möglich sein.Um aber sicher zu gehen könnte man eine Endoskopie durchführen lassen damit kann man den Kehlkopfbereich und die Bronchien genauer ansehen.Wurde der Zwingerhusten mit Antibiotikum behandelt? Unterstützend können sie immer ein geschrr verwenden um den Zug auf den Halsbereich zu vermeidn.Ferner Inhalieren in dem sie Emser salz in einen Topf mit warmen Wasser geben und dies neben den Hund für ca 15 Minuten stellen damit die Dämpfe eingeatmet werden und dies 2-3xtgl.Unterstützend Echinacea D6 und Bryonia D6 je 3xtgl 6-8 Stück geben,erhalten sie alles rezptfrei in der Apotheke erhältlich.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo Fr. Morasch,
erstmal vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Der Zwingerhusten wurde nicht mit Antibiotika behandelt, mir wurde gesagt das es sich meist um eine Infektion mit Viren handelt und diese nach kurzer Zeit von selbst verschwindet. Die Hündin hatte auch unseren Rüden angesteckt, bei ihm war auch nach ein paar Tagen alles beim Alten.Halten sie eine solche Endoskopie für sinnvoll bzw. könnte man dadurch ggf.
der Hündin mit Medikamenten oder anderweitig helfen?
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo,

ich behandel dies nahe zu immer wenn es sich nicht nach ein paar Tagen mit Hilfe homöopathischen Mittel wieder gibt dann mit großen Erfolg mit Antibiotikum ,da meist sekundär Bakterien mit vorhanden sind,wird dies nicht behandelt kann leider auch ein chronischer "Schhaden" bleiben.Ich würde daher zunächst 14 Tage mit Antibiotika wie Amoxiclav oder Baytril behandeln bessert es sich damit dann auch keine Endoskopie durchführen.Tritt keine Besserung ein dann Endoskopieren und dabei eine Porbe nehmen und diese in einem Labor analysieren lassen.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Corina Morasch und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.