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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16178
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
48487448
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Corina Morasch ist jetzt online.

Hallo Frau Morasch Kurzes Feedback: Wir waren erneut beim

Kundenfrage

Hallo Frau Morasch Kurzes Feedback: Wir waren erneut beim Kardiologen, langer Herzunltraschall/Lungenultraschall wurde gemacht Ergebnis: sein Herz ist/und Arbeitet sehr ordentlich/kräftig in Anbetracht dessen, dass er eine Herzinsuffinzienz/Klappenmythrose
beidseitig im weit fortgeschrittenen Stadium hat Nichts was mit den Medikamenten (nun aktuell VetMedin 7,5mg täglich, Fortekor 5mg täglich und Prilactone 40mg täglich) nicht gut im Griff zu behalten wäre. In einer 30sekunden-Messung zeigte sich lediglich eine
kurze, schwache Herzrhytmus-Störung, allerdings sei dies völlig normal mit seinem Herz und kein Grund zur sorge. Nur wenn diese Störungen häufiger auftreten würden (1 gesunder Schlag, ein gestörter Schlag) wäre dies bedenklich und gefährlich für ihn. Atmung:
Für den Notfall (falls der bisher eher nur sporadisch seltene Husten bei Nacht schlimmer werden sollte) gab sie uns Paracodin 10 mg mit 1/2 Tabl. Bis zu 3x täglich) Allerdings dementierte die Kardiologin nach dem Ultraschall die Aussage der Tierärztin. Sie
stellte 2 Gewebeartige Veränderungen Auf der Lunge fest. Ob Tumor oder was genau es ist, gut oder bösartig oder was auch immer kann man nicht sagen. Auch nicht ob und wie schnell es wächst oder wie lange er das schon hat, da in der Vergangenheit immer nur
Herzunltraschall - aber kein Röntgen/CT gemacht wurde, so dass man die Bilder/mögliche Veränderungen hätte vergleichen können. Die Eine ist eine kleine, die andere eine etwa Walnuss große Veränderung. Sie sagt allerdings definitiv: Fakt ist, dass diese Veränderungen
Gewebe/masseartig sind und keine Flüssigkeit oder Wasser in der Lunge Was es ist zu klären (also eine Biopsie) oder dann auch wenn wir diese machen könnten und dann evtl. Wüssten, dass man es operieren sollte oder könnte ist allerdings aufGrund des Herzens
nicht ratsam, da er eine Narkose, die ja bei der Biopsie als auch bei einer evtln. Operation notwendig wäre vielleicht (oder wahrscheinlich sogar höchstwahrscheinlich) nicht überleben würde/nicht mehr aufwachen könnte. Sie sagte, man müsse das ganze nun einfach
weiter beobachten. Nach Weihnachten nochmals ein Rontgenbild machen, wie sich diese Veränderungen der Lunge weiter entwickelt Auf meine Frage hin, ob ich sorge haben müsse dass er mir erstickt - verneinte Sie. Sie meinte es sei rundherum noch genüüügend gesundes
lungengewebe mit ausreichend gesunder/intakter Lungenbläschen. Ich bräuchte mir diesbezüglich keine sorgen machen. Aber das mache ich immer noch. Er hat nachts ab und zu komische atemaussetzer (ca. Bis 10 Sekunden kein Atemzug (ich bin die ganze Nacht wach,
damit ich ihn in diesen Fällen sanft anstubsen kann damit er wieder atmet) ich beobachte ihn die ganze Nacht (vor der Nacht graut es mir jeden Tag) denn sobald er liegt atmet er schwerer und schnarcht viel, saugt die Luft schwerer ein als tagsüber (Beim spielen
und spazieren und im stehen/laufen hat er das nicht = Atmung ganz normal) Sie meinte, sorgen müsse man sich bei LungenProblemen/Atembeschwerden erst dann machen, wenn die Atmung auf über 35 Züge in der Minute ansteigt (Er liegt immer so zwischen 16 und 23)
Sie meinte, es wäre möglich, dass das Gebilde in der Lunge/auf der Lunge in liegender Position evtl. Auf seine Bronchien drückt... Sei allerdings nicht dramatisch Aber ich kann das nachts kaum mit ansehen Er sieht zwar nicht aus als würde er nachts leiden
(schläft ganz ruhig) aber dieses Geräusch... Da wird mir ganz anders... Da tue ich kein Auge zu :( Hab einfach Angst um Ihn Kardiologin meinte sie sieht gar keinen Grund aktuell über seine "Erlösung" nachzudenken Gibt es denn nichts, was ihm das Atmen irgendwie
erleichtern könnte bzw. Die Bronchien erweitert etc. ? Liebe Grüße Thyson und Steffi
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo,
sehr gut ,daß sie dies nochmals abgeklärt haben.Ich stimme mit der kardiologin überein,und denke sie machen sich zuviel sorgen,was überhaupt nichts bringt und auch nicht hilft.Mit medikamenten ist er so gut eingestellt denke ich.Nein ein weiteres medikament bzgl der atmung würde ich ehrlich gesagt nicht mehr geben,da er ja bereits genügend medikamente erhält.Sie könnten ihm eventeul Theophyllin geben,allerdings würde ich sie bitten dies mit der kardiolgin abzusprechen,dieses wird bei asthma und Atembeschwerden ,chronischer Bronchitis etcauch bei hunden gegeben.Sonst ist mittel der wahl gerade auch bei tumorösen Geschehen Cortison.Eine Operation würde ich ihm nicht mehr zumuten,auch keine Biopsie entnehmen lassen,da man bei einem tumorösen Geschehen in der Lunge eh leider keine behandlungsmöglichleiten hat,operatives entfernen eist nicht möglich ist und die tiere dies meist auch nicht überleben.
Beste grüße ***** ***** Gute
corina Morasch

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