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kai-mod
kai-mod,
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 1
84422447
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Mein 11-jähriger, kastrierter Tibet-Yorki-Mix leckt sich viel

Kundenfrage

Mein 11-jähriger, kastrierter Tibet-Yorki-Mix leckt sich viel im Bereich zw. Penis und verbliebenem Hodensack.
Zusatzinfo: er hat eine chronische Pankreatitis. ZZt hat er aber, meines Erachtens damit keine Probleme.
Vorhin hechelte er stark (angespannt). Der Penis war vollkommen zurückgezogen. Der Penis war erst hinter dem Schaft zu tasten.
Außerdem läuft mein Rüde sehr staksig, so dass es aussieht, als zöge er den Unterbauch stark nach oben. Die Hinterbeine waren recht steif durchgedrückt. Manchmal sah es aus, als liefe er breitbeinig.
Wasser lassen und markieren ist möglich.
Können Sie mir bitte einen Tip geben, auf was die Symptome hinweisen könnten?
Danke vorab!
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag,

Vermutlich hat Ihr Hund Bauchschmerzen.
Folgende Ursachen gibt es:
-- doch erneut aufgetretene Pankreatitis. Dies sollte möglichst schnell über einen Bluttest kontrolliert werden.
-- Blasen- oder auch Nierenentzündung (Bakterien, Steine, Gries)
-- Prostata-Entzündung oder Vergrößerung
-- Bauchschmerzen

Es wäre in diesem Fall gut, heute abend noch zu einem Notdienst zu fahren.
Gerade dasHecheln, der hochgezogene Bauch und der stacksige Gang zeigen, dass der Hund wirklich Schmerzen hat.

Ziuhause können Sie ihm gegen Schmerzen Metamizol (Novalgin) geben in der Dosierung 20 - 40 mg pro kg Hund, 3 x tgl.
Besser ist aber eine Abklärung der Ursache durch einen Tierarzt, da je nach Ursache eine schnellstmögliche Behandlung wichtig ist.

Freundliche Grüße

B. Hillenbrand

Tierärztin

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen und stehe über den Button "dem Experten antworten" für weitere Fragen zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits, würde ich mich sehr freuen.


Bitte beachten Sie, dass eine Online-Beratung keine Untersuchung vor Ort durch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Frau Hillenbrand,

danke für Ihre Antwort!

Ich habe einen Tierarzttermin vereinbart.

Nachdem wir von unserem Spaziergang zurückgekehrt waren - ´natürlich habe ich umgedreht, als ich merkte, dass es ihm schlechter ging - beruhigte sich die Lage.

Außerdem frißt er meistens recht gut.

Trotzdem ist es mir durch und durch gefahren, als ich Ihre Nachricht heute Nacht gelesen habe.

Welche Untersuchen sind Ihrer Meinung nach wichtig und sollten von einem TA eingeleitet werden?

Worauf soll ich achten?

Welche Blutwerte sind in diesem Fall besonders wichtig?

Die letzten Blutwerte wurden im Mai erhoben, nachdem mein Rüde im April einen schweren Schub einer Pankreatitis durchgemacht hat.

Diese Werte waren lt. Aussage der Ärzte alle soweit in Ordnung.

Es sind teilweise etwas andere Symptome als bei den abgelaufenen akuten Schüben der Pankreatitis.

Allerdings schleckt er sich häufig über die Nase nach einer Mahlzeit...

Meines Wissens deutet das auf Übelkeit hin?? Diese Nasenleckerei dauert ein paar Minuten.

V.a. das viele Lecken im Bereich des Penis...

Nach so einer "Leckattacke" liegt mein Hund ruhig da und schläft.

Außerdem reagiert er sich immer häufiger an seiner Decke ab, indem er diese heftigst besteigt.

Es wäre schön, wenn ich noch vor 15.00 Uhr eine Rückmeldung erhalten könnte. Dann könnte ich "mein Wissen mitnehmen".

Wenn nicht danke ***** ***** trotzdem und werde mich gegebenenfalls nochmals melden!

Viele Grüße

H.Temme

Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wichtig wären auf alle Fälle die Organwerte von Pankreas und Nieren.
Folgeender Link beschreibt die Untersuchungen sehr gut:
http://www.pankreatitis-hund.de/diagnose/
Auch eine Urinuntersuchung wäre ratsam.

Je nach den Befunden sollte dann auch eine Röntgenaufnahme oder eine Ultraschallunteresuchung der Bauchhöhle erfolgen.
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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