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daniela-mod
daniela-mod, JustAnswer Staff
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 26
Erfahrung:  JustAnswer Support Staff
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

bein in richtung mensch

Kundenfrage

hallo, unser hund lucky ist jetzt 12 1/2 jahre und ein ganz lieber. leider fängt er seit ca. 14 tagen an das bein in richtung mensch im haus zu heben. wir gehen am tag oft genug mit ihm raus. wir haben festgestellt, dass er diese macke entwickelt wenn es für ihn nicht gut läuft. heißt, dass er keine beachtung findet. neulich hat mein mann im arbeitszimmer geschlafen, weil er krank war und mich nicht anstecken wollte. lucky lief zwischen den zimmern hin und her und hat dann vor die arbeitszimmertür gepinkelt . meine frage ist jetzt. ist das schon altersbedingt oder ist er sauer auf uns, muss dazu sagen, dass zwei kleine babys in der familie sind. bis jetzt keine problem aber vor einer woche hat er es sogar innerhalb von stunden 3 mal gemacht. obwohl wir mit ihm draussen waren und noch öfter als sonst. wir wollen natürlich nichts falsch machen und ihm eventuell unrecht tun aber es nervt. tierärztlich ist alles untersucht worden. nichts festgestellt worden. würde mich freuen wenn sie uns vielleicht weiter helfen könnten.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 2 Jahren.
Lieber Nutzer,
zuerst: Nase ins Pippi stecken ist leider ganz falsch- ein HUnd kann nur verknüpfen, was zeitgleich passiert, zum Anderen würde es seinen Stress und die Unsicherheit nur vergrößern.
Das Anpinkeln ist markieren- in seinem eigenen Geruch fühlt er sich wohler und er fühlt sich sicherer.
Ich denke, sowohl das vorrübergehende, getrennte Schlafen seines "Rudels" verunsichert ihn- ebenso die kleinen Babys- denn Hunde sehen in Babys auf Grund der Geräusche keine kleinen Menschen -zudem wird er sich zurückgesetzt fühlen- auch wenn es nicht so ist.
Natürlich kommt auch sein Alter dazu- ein Seniorenhund kann sich veränderten Umweltsbedingunegn natürlich schlechter anpassen als ein jüngerer Hund.
Sie können ihm am ehesten wieder mehr Sicherheit geben, indem Sie jede Veränderung für den HUnd mit etwas positivem verknüpfen, d.h. er bekommt besonders viel Aufmerksamkeit, wenn die Babys in seiner Nähe sind und ebenso wäre es wichtig, die vorrübergehenden getrennten Schlafplätze seiner Rudelchefs über positives Erleben z.B. ein Spiel, Schmusen oder Lecker in dem anderen Raum positiv umkonditionieren.
Zusätzlich können Sie ihm rein pflanzlich unterstützend zur Entspannung Rescuetropfen geben: 4mal täglich 5-oder Johanniskrautkapsen: 3maltäglich 250 mg.
Bester Gruß und viel Erfolg!
Dr.m.Wörner-Lange TA und Verhaltenstherapie www.problem-tier.de

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Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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