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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16323
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Hallo, wir haben einen 15,6 Jahre alten Hund (Labrador-Mischling).

Kundenfrage

Hallo,
wir haben einen 15,6 Jahre alten Hund (Labrador-Mischling). Bei diesem wurden vor 8 Wochen eine Epulide entfernt, dabei wurde auch ein malignes Melanom im rachen festgestellt und entfernt,sowie 8 zähne gezogen. Er hat die OP super überstanden,bekam 14 Tage Antibiose. Die OP Wunden vom entfernten Melanom sind erstklassig verheilt. Es wurde 1xtäglich Metacam angesetzt,was er bis heute bekommt.Leider bildete sich nach 3 Wochen wieder eine Epulide,mit starken Blutungen, an gleicher Stelle. Diese wurde wieder operativ entfernt,bei der OP kam es aber zu starkem Blutverlust.Mein TA meinte,man könne es bald nochmals versuchen zu entfernen oder diesmal wegzuätzen. Daraufhin habe ich mir den Rat eines anderen TA gesucht,weil wir eigentlich nicht noch eine weitere OP unserem Hund zumuten wollen.Dieser setzte 1 Woche nach OP nochmals Antibiose an,wegen Entzündung an der OP Wunde,zusätzlich wurde ein hömiopatisches Mittel gespritzt, um die wieder langsam beginnende Blutung zu dämpfen bzw zu mildern.Der 2. TA meinte,ich solle mich an eine chirugische Tierarztpraxis wenden,evtl gäbe es noch eine andere Möglichkeit der Therapie. Soweit ist unser Hund fit, frisst, läuft,wenn auch langsam (aber das macht er schon seit einiger Zeit), er blutet z.ZT. nicht so stark,es tropft halt manchmal, und nach der Nacht ist dort,wo der kopf gelegen hat,immer ein kleiner Fleck... Der 2. TA meinte,man könne auch Vitamin K geben,er würde auch cortison ansetzen,aber erst,wenn er die Meinung aus der chirugie weiss...Wir sind nun völlig verunsichert,wollen halt für unseren Hund das Beste!! Was kann man tun,bzw sollte man noch etwas tun??? Für eine ehrliche Meinung bin ich sehr dankbar!!!
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo,

danke für Ihre Anfrage, welche ich gerne beantworte.

Ich halte auf jeden Fall mehrere OPs in so kurzer Zeit für ein hohes Risiki für einen Hund in dem Alter und der Rasse. Aktuell sollten Sie keine Vollnarkose mehr riskieren und nach Alterntiven suchen. Sie sollten den Hund in einer chirurgischen TK vorstellen und eine Strategie besprechen. Evtl., ist sogar eine Uni Klinik sinnvoll.

Alternativen sind zunächst Cortison, Schmerzmittel und Vit K, dies ist richtig.

Beste Grüße und alles Gute,
Corina Morasch
Tierärztin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo,

ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte bewerten Sie meine Antwort positiv wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch Anklicken einer positiven Bewertung zu honorieren. Vielen Dank ***** *****

Beste Grüße,
Corina Morasch
Tierärztin

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