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daniela-mod
daniela-mod, JustAnswer Staff
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 33
Erfahrung:  JustAnswer Support Staff
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

Guten Abend, wenn ein Junghund bei Autofahrten ständig

Kundenfrage

Guten Abend,

wenn ein Junghund bei Autofahrten ständig speichelt und sich übergibt:
- Ist er dann als Assistenz-/Therapiehund geeignet?
- Sollte das Speicheln und Erbrechen ins Gesundheitszeugnis eingetragen werden?

Mit freundlichen Grüßen
XXXXX
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Dr.M.Wörner-Lange hat geantwortet vor 3 Jahren.
Lieber Nutzer,
ein Junghund kann langsam an das Autofahren gewöhnt werden, er ist deshalb nicht grundsätzlich als Therapiehund unbrauchbar.Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
Auch muss dieses therapierbare "Problemverhalten" nicht in ein Gesundheitszeugnis eingetragen werden.
In der Regel hilft ein Desensibilisierungstraining in in ganz kleinen Schritten, denn der Hund muss NEU lernen, eine neue, positive Verknüpfung mit dem Auto/Fahren herzustellen.
Mehrmals täglich sollten Sie mit ihm zum Auto gehen und dort (ohne angelassenen Motor) besondere Leckerlis füttern-oder ihm ein besonderes Spielzeug (z.B. ein Quitschi) geben.
Erst wenn er keinen Stress mehr vor dem Auto zeigt, kann der Motor angelassen werden-bitte dabei weiterbespielen oder füttern.
Erst wenn das angstfrei klappt, anfangs nur eine winzige Autofahrt machen, die mit etwas besonders Schönem für den Hund endet: toller Spaziegang, Superlecker, tolles Spiel.
Leider klappt eine solche Desensibilisierung nur in kleinen Schritten-immer nur soweit, wie er keine Angst zeigt.
Bitte nie trösten oder gut zu reden, das versteht ein Hund als Verstärkung.
Zusätzlich würde ich ihm kurz vor Fahrtbeginn einige Male MCP (Paspertintropfen)
geben, damit ihm nicht übel wird. So können Sie besser üben-und bei dem Hund ensteht nicht die evtl Angst vor der Übelkeit.
Dosierung: 0,2-0,4mg/kg KGW.
Auch Resuetropfen helfen in vielen Fällen zusätzlich: 4mal täglich 5 und zusätzlich 20 Minuten vor dem Auto fahren.
Viel Erfolg.

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Dr.M.Wörner-Lange Tierärztin Verhaltensmedizin www.problem-tier.de

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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