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Tierarzt-online
Tierarzt-online, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 2580
Erfahrung:  Tierärztin
76215251
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Meine Hündin ist 5 Jahre alt und alles fing letztes Jahr an: Schluckbeschwerden,

Kundenfrage

Meine Hündin ist 5 Jahre alt und alles fing letztes Jahr an:
Schluckbeschwerden, lautes Schlucken, Zittern usw.Ich dachte es wäre viell. ein Fremdkörper.Diagnose beim TA Halsentzündung Spritzen gegen Schmerzen und Penecelien.Nach einer Woche Besserung. 6 Wochen später wieder das gleiche.Danach war ca. 4 Wochen Ruhe.Wir sind dann in die Tierklinik da der Hals geschwollen war und sie Schmerzen beim Schluckrn hatte. Als erstes wurde ein Röntgenbild von der Lunge gemacht (kein Fremdkörper aber die Lunge ist etwas verengt )und es ist eine Endospopie bei meiner Hündin gemacht worden.Abstrich würde auch genommen, da die Lympfe am Hals geschwollen waren.
Nun wieder Penecelien, Schmerzmittel bekommen bis die Ergebnisse da waren.
Bakteriologische Untersuchung:Enterobacter Clochard 1,Mykologische Untersuchung: Kein Wachstum Bebrütung der Keime Hefe und Schimmel nach 7 Tagen.
Bakteriologische Untersuchung: Staphylococcus intermedicus Gruppe 2
Beurteilung:Es liegen sieben ungefärbte zytologische Ausstriche vor.
In vier der Ausstriche liegen kugidche Zellen vor mit geringer Anisozytose und Kernpolymorphie.Daneben ein bläulicher Niederschlag.In den restlichen Ausstrichen ist ein schwach angefärbter Niederschlag ersichtlich.Dazwischen Zelltrümmer, kristalline Ablagerung und Makrophagen.In einem der Abstriche ein Schleimtropf.Dort auch eingestreut wenige Granulozyten und Lympozyten.
Beurteilung:Zytologischen Präparate sind hinsichtlich der Frage nach Malignität und glorioser Endzündung negativ.
Kritischer Bericht:Der Mandibularlymphknoten würde durch die Aspiration nicht erfasst. Es liegen nur Zellen der Speicheldrüse vor.
Die Ausstriche der Bronchoalveolar-Lavage sind Zellatmung. Schleim und Makrophagen dominieren das Bild.Dies spricht für eine Dyskrinie.
Granulozyten sind spärlich vertreten, dass das Bild unverdächtig ist für eine Infektion.Diese Befundung setzt allerdings Reprsentativität der Probe voraus.
Es gab keine weiteren Befunde.
Meine Hündin bekam alle zwei Wochen eine Spritze Antebiotikum, Schmerzmittel usw. Es wurde nur wenig besser mitlerweile waren 4 Wochen vergangen, gefressen hat Sie normal, getrunken etwas mehr als sonst.
Da keine Besserung in Sicht war bekam sie eine Tablette morgens Luminaletten 15 mg dazu.Meine Hündin IST weiter 5 Wochen mit Medikamenten voll gepumpt worden.Speiseldrüsen sind nicht mehr so sehr geschwollen gewesen.Usw.Es ging ihr langsam besser nach 10 Wochen jedoch ganz weg ging es bis heute nicht.
Am Tage der Enduntersuchung stellte man fest die Mandeln sind auf einer Seite etwas dick, jedoch erstmal keine Medikamente.
mittlerweile sind 4Wochen vergangen meiner Hündin ging es besser jedoch fängt wieder alles an.Sie Schmatz, Schluckbeschwerden, röchelt ein wenig beim Schlafen, und macht laute Geräusche beim Schlucken.Ich merke einfach , d. es meiner kleinen Maus wieder schlechter geht.
Nun meine Frage: Ich fühle mich im Stich gelassen von der Tierklinik, man könnte mir damals nicht mal sagen woher sie es hat und was es genau ist.
Haben Sie einen Rat für mich?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 3 Jahren.

Guten Tag,

 

da haben Sie ja schon sehr viel mit Ihrer Hündin gemacht.

Wenn ich mir die Symptome anschaue, würde ich zuerst an Veränderungen und Entzündungen der Mandeln denken.

Auch besteht die Möglichkeit, dass Veränderungen der Stimmbänder eine Rolle spielen. Dann wäre die Hündin aber eigentlich auch heiser.

 

Ich würde die Hündin zur Untersuchung doch noch einmal einem anderen Kleintierspezialisten vorstellen, um eine 2. Meinung zu bekommen. Leider kann ich über das Internet keine sichere Diagnose stellen, sondern nur einen Verdacht äußern.

Hatte Ihre Hündin irgendwann einmal Fieber gehabt? Jetzt wird sie keins haben, da . Metacam auch fiebersenkend ist.

Sollte sie kein Fieber haben, und wenn Sie eine 2. Meinung eingeholt haben, besonders bezüglich der Mandeln, aber keine befriedigende Diagnose bekommen haben, sollten Sie versuchen, über einen Homöopathen die Erkrankung zu behandeln.

Dazu sollten Sie sich einen Tierarzt mit homöopathischer Zusatzausbildung in Ihrer Nähe suchen. Dieser wird dann eine gründliche Anamnese mit Ihrem Hund aufnehmen und dann dem Hund entsprechend homöopathische ittel bestimmen. Da dies immer vom Kostitutionstyp des Hundes abhängt hilft es nach dieser langen Zeit, die er leider schon krank ist, nicht, Ihnen Präparate zu empfehlen, ohne diese speziell auf Ihren Hund abgestimmt zu haben.

Auch Akupunktur kann helfen.

 

Etwas Erleichterung können Sie Ihrer Hündin mit Wärme am Hals, z. B. ein kleiner Schal, verschaffen.

Auch mit Kamille inhalieren kann helfen. Dazu nehmen Sie eine Schüssel mit einer heißen Kamillenlösung, der Hund sollte dazu in einen geschlossenen Kennel oder Transportbox. Dann stellen Sie die Schüssel vor diese Box und legen über die Schüssel und den Eingang der Box ein großes Handtuch. So muss Ihr Hund die Kamillenlösung einatmen. Dann 5 - max. 10 Minuten inhalieren lassen.

Auch mit schleimlösenden Mitteln wie ACC oder Bisolvon können Sie nic

falsch machen.

 

Dieses ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Tierarzt oder Homöopathen.

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Antwort helfen. Haben Sie noch weitere Fragen?

Ich antworte Ihnen gerne direkt noch einmal.

 

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Vielen Dank im Voraus!

 

Mit freundlichen Grüßen

B. Hillenbrand

Tierärztin

 

Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Vielen Dank im Voraus!

B. Hillenbrand

Tierärztin

 

 

 

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