So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Corina Morasch.

Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16401
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
48487448
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, warum wird mir von den Tierärzten

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
warum wird mir von den Tierärzten abgeraten bei meiner 5-jährigen Hündin ausschließlich die Gebärmutter (evt. incl. Zervix) entfernen zu lassen? - Ich möchte, dass die Hündin hormonell aktiv bleibt, dass sie nicht inkontinent wird (30 kg-Hund), dass sie nicht aggressiv wird (dominant ist sie nämlich bereits), dass sie nicht verfressen wird bei verlangsamtem Stoffwechsel (d. h. mehr Hunger weniger Fressen) und und und...
Sie soll lediglich nicht mehr trächtig werden können (in der Nachbarschaft haben wir freilaufende, undkastrierte Rüden), sie soll nicht mehr läufig werden (ich muss sie gelegentlich in die Hundepension geben und die nehme keine läufigen Hündinnen). Ich habe von "krankhaften Veränderungen an der Restgebärmutter und an den Milchdrüsen" gelesen. - Wie hoch ist hier die prozentuale Wahrscheinlichkeit?

Notfalls wäre für mich auch eine reine Sterilisation (nur Unterbindung der Eileiter) eine Option. - Warum wird das nicht mehr gemacht?

In Erwartung Ihrer geschätzten Rückantwort - Sophia Rauch
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

zurecht wird dies von den kollegen nicht empfohlen,da damit die gefahr von Gebärmutterentzündungen z.b. sehr hoch ist,einen genauen wert gibt es diesbezüglich nicht,die Wahrscheinlichkeit beträgt aber über 50%.Eine Inkontinenz tritt nicht sehr häufig auf unter 10%,eine Wesensveränderung ebenfalls bei einer bereits erwachsenen Hündin kommt so gut wie nie vor.Das mit dem freßen bekommt man inder regel sehr gut in den Griff wenn man der Hündin etwas weniger als vorher gibt,gibt es diesbezüglich auch keine Probleme.Als Alternative könnten sie ihr einen kastrationschip setzten lassen,diese halten je nach Wirkstärke 6Monate oder 1 Jahr und müßten dann erneuert werden ,sie werden unter die Haut inplantiert,damit sehen sie auch ob sich i ihre Hündin imWesen verändet oder bei sie Gewichtsprobleme bekommen würden,je nach Wunsch könnten sie sie dann nach Ende der Wirkzeit kastrieren lassen oder erenut einen Chip implantieren lassen,Nebenwirkungen zeigen sich meines Wissens nicht.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für Ihre Antwort. - Im Moment ist das für mich ausreichend, obwohl ich nicht erkennen kann was sich jetzt auf die a) Kastration im allgemeinen, b) auf die reine Sterilisation und c) auf die von mir angesprochene reine Gebärmutterentfernung bezieht.

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

bei der reinen Gebärmutterentfernung ist das Risiko sehr hoch daß es zu Entartungen an der restgebärmutter oder den eierstöcken bzw zu Mammmakarzinoem kommen kann über 50 Prozent.Bei einer Unterbindung der Eierstöcke ,also einer rienen sterilisation ist die Gehfahr einer Gebärmutterentzündung ebenfall über 50 Prozent,daher wird biedes nicht von den Kollegen empfohlen,wobei es keine ganz genauen Prozentangaben diesbezüglich gibt.Bei einer kastration Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke ist dies nicht gegeben und auch die gefahr von Auftreten von Mammakarzinomen ist deutlich geringer,dies hängt aber auch davon ab wann die hündin kastriert wurde je früher dies gemacht wird ,d.h. wenn die Hündin garnicht oder nur 1-2xläufig war ist dieses Risiko daran zu erkranken unter 10%,handelt es sich um eineältere Hündin welche schon öfter läufig war steigt dieses Risiko etwas an,liegt abr immer noch deutlich unter 5ß %,daher hat sich die kastration im Sinne der Hündinnen als die beste Möglichkeit eine Läufigkeit zu verhindern erwiesen insbesondere bezüglich der gesundheit der Hündin,daher wird sie auch empfohlen.

Beste Grüße und alles Gute

corina Morasch
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte bewerten Sie meine Antwort positiv wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch Anklicken einer positiven Bewertung zu honorieren. Vielen Dank im Voraus.

Beste Grüße,
Corina Morasch
Tierärztin
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

...danke für die zweite Mail. Ich werde aber nur einmal bezahlen, nachdem ich ja nach der ersten Antwort bereits mitgeteilt hatte "danke für Ihre Antwort, im Moment ist das für mich ausreichend..."

Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

danke für Ihre Antwort.

Es freut mich, wenn Sie aktuell die Informationen verwerten können. Bitte beachten Sie, dass eine Bezahlung nur ausgelöst wird, wenn Sie einen der Bewertungsmilies anklicken. Ohne positive Bewertung wird keine Bezahlung ausgelöst und die Anzahlung geht an Sie zurück. Weder ich nich JustAnswer erhhält dann eine Vergütung für die Leistungen.

Beste Grüße und alles Gute,
Corina Morasch
Tierärztin