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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16243
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Mein Yorkshire Terrier (8 Jahre) hat seit einigen Tagen Schwierigkeiten

Kundenfrage

Mein Yorkshire Terrier (8 Jahre) hat seit einigen Tagen Schwierigkeiten sein Gleichgewicht zu halten, wirkt oft wie betrunken und hält sein Köpfchen schief. Im Kreis läuft sie auch, aber dass macht sie schon seit ich sie habe. Ich war jetzt bei 3 TA die letzte meinte jetzt, dass sie wohl einen Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium habe, auch Circussyndrom genannte. Gibt es hier wirklich keine Heilungschance? Sie will sie nämlich nicht mehr behandeln. Wie sieht der Krankheitsverlauf aus? Und wenn ich sie wirklich einschläfern lassen muss, ich weiß nicht wie ich den Gang dann schaffen soll. Können Sie mir helfen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

leider würden die Symptome für ein tumoröses geschehen im Kopfbereich sprechen.auch eine Infektion wie eine Hirnhautentzündung,Meningis käme in frage.Ebenso ein Problem im Innenohr.Da sie breits früher auch schon im Kreis gelaufen ist würde dies auf eine Infektion im welpenalter wie staupe hindeuten,welche man leider auch nicht heilen kann.Ferner käme ein inneohrproblem in Frage.ÜÜber eine Röntgenuntersuchung des Kopfes könnte man ein tumoröses gescheen möglicherweise feststellen und hätte dann auch eine eindeutige Diagnose.Dieser ist leider nicht heilbatund da solche tumoren auch wachsen ist eine Prognose diesbezüglich schlecht.Je nach lage und Größe des tumores könnte man diesen eventuell operativ entfernen,ist aber eher selten möglich,da eine Operation am gehirn leider sehr schwierig.Der krankheitsverlauf sieht dann so aus,daß es ihr immer schlechter geht ,sie nicht mehr laufen kann,keinen Appetit mehr haben wird etc.dann sollten sie in jeden fall um ihr einen quälenden Leidensweg zu ersparen sie dann erlösen lassen,so schwer dies für sie selbst sein wird,ist dies dann das beste für ihren Hund.Hierbei bekommt sie eine narkose und erst wenn sie schläft dann sozusagen einer Überdosis bei der sie freidlich einschläft.Ich denke auch wenn dies schwer für sie wird im interesse ihrer Hündin schaffen sie diesen gemeinsamen letzten gang.

Beste grüße und ich wünsche ihnen viel Kraft im entscheidenen Moment das Richtige im Sinne ihres hundes zu tun.

Corina Morasch
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte bewerten Sie meine Antwort positiv wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch Anklicken einer positiven Bewertung zu honorieren. Vielen Dank im Voraus.

Beste Grüße,
Corina Morasch
Tierärztin

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