So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Kleintierärztin.

Kleintierärztin
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung:  Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
47154271
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Kleintierärztin ist jetzt online.

Guten abend, unsere dackelhündin ist 16 Jahre alt. Sie hat

Kundenfrage

Guten abend, unsere dackelhündin ist 16 Jahre alt. Sie hat ihr ganzes lebenlang analdrüsenprobleme gehabt. In letzter zeit entdecke ich leider immer mal wieder blutspuren auf dem teppich.Sie rutscht ständig und setzt sich oft abrupt oder schnappt nach dem hinterteil und leckt dort auch sehr oft. Ich war beim arzt. Analdruesen wurden geleert und vorsichtshalber wurde sie auch geröngt. Nichts. Urin wurde auch untersucht. Alles ok. Sie ist kastriert schon seit dem 2.lebensjahr.aeusserlich keine verletzung oder entzuendung zu sehen.wir sind ratlos. Der punkt ist, wir wollen dasssie keine schmerzen hat, aber wir sind sicher, dass ihrdas sehr weh tut. Sie ist tapfe und jammertnicht. Appetit ist gut und fuer ihr alte ist siefit und bewegt sich auch gerne. Stuhl ist auch normal. Wo kommt das bluther und wie koennenwir ihr helfen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Abend,

wissen Sie, ob das Analsekret unauffällig war, oder ob dies entzündlich oder blutig war? Häufig führen Analdrüsenprobleme dazu, dass sich die Analdrüsen entzünden oder sich Analdrüsenabszesse entwickeln. Dies ist äußerlich nicht unbedingt sichtbar, ist für den Hund aber sehr schmerzhaft und führt immer wieder zu Problemen.

Auch Tumore oder Abszesse im Bereich des Enddarmes können zu Schmerzen im Analbereich und Blutungen in diesem Bereich führen.

Sind die Analdrüsen bereits gespült worden? So wie Sie es beschreiben hätte ich nach wie vor die Analdrüsen in Verdacht die Problematik zu verursachen. Ich würde die Analdrüsen noch einmal spülen und den Hund antibiotisch versorgen. Wenn dies nicht innerhalb von einer Woche zum Verschwinden der Smyptome führt wäre eine endoskopische Untersuchung des Analbereichs/Enddarms sinnvoll. Dies ist auch bei älteren Hunden meist unter einer wenig belastenden Sedation möglich. Solche Untersuchungen führen allerdings meist nur Tierkliniken durch.

Alles Gute für Ihren Hund

Ähnliche Fragen in der Kategorie Hunde