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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 16303
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Hündin ist 16 Jahre alt,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Hündin ist 16 Jahre alt, bekommt seit Jahren Ramipril 1,25 mg (0-0-1), Zeel (1-0-1) und seit Anfang Juli 2012 Dimazon 10 mg (1-1-1). Sie wirkt manchmal desorientiert, dement (?). Sie hat ein vergrößertes Herz und aufgrund eines Hustens (meist nach Anstrengung) wurde Wasser in der Lunge vermutet. Daher Dimazon. Der Husten hat sich gelegt, nur noch ~1-2x pro Tag. Dimazon gebe ich weiter. Seit ~5 Tagen kratzt sie sich beidseitig, beinahe ohne Pause, an der Bauchseite in der Flanke. Sie ist mit Frontline behandelt und ich sehe auch keine Verletzungen oder Ungeziefer. Sie wird täglich gebürstet, sodass ich die Reaktion auf Fellwechsel ausschliesen kann.
Das Kratzen hatte sie schon einmal (ohne Dimazongabe).
Haben Sie eine Erklärung? Ich möchte meinem Hund helfen,da es ziemlich nervig ist (auch für mich) und an ein durchgängiges Schlafen nicht zu denken ist.
Vielen Dank! Dr. Cordula Büttner
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

danke für Ihre Anfrage.

Haben Sie in der Vergangenheit bereits schon einmal diese Symptome festgestellt?

Beste Grüße und alles Gute,
Corina Morasch
Tierärztin
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, so wie ich geschrieben hatte. Da gab es noch keine Dimazontherapie. Ist vielleicht 1/4 Jahr her. Ich hatte noch folgendes vergessen: sie schreckt urplötzlich aus dem Schlaf hoch und kratzt sich oder sie schiebt ihren Kopf über den Teppich, Sofa...
MfG, Cordula Büttner
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

danke für Ihre Anfrage.

Eine direkte Nebenwirkung der Medikamente vermute ich zunächst nicht, wenn hier sind keine derartigen Symptome bekannt.

ich würde auch zunächst nicht von einer Problematik der Haut ausgehen. Dies kann man später als Ausschluss aber noch testen. Wichtig wäre dazu ein Blutbild und eine Hautprobe.

Ich würde eine Verhaltensauffälligkeit vermuten. Evtl. bildt sich doch noch ab und zu Wasser (vor allem beim liegen) und der Hund schreckt deswegen hoch. Das Kratzen an den Flanken ist dann eine Übersprungreaktion auf die Schmerzen und das unbekannte Gefühl des Wassers. Bitte lassen Sie die Medikamente nochmal einstellen und die Lunge und Herz nochmal untersuchen.

Beste Grüße und alles Gute,
Corina Morasch
Tierärztin
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte bewerten Sie meine Antwort positiv wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie noch nicht zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Prinzip von justAnswer ist, die Bemühungen der Experten durch Anklicken einer positiven Bewertung zu honorieren. Vielen Dank im Voraus.

 

Beste Grüße,

Corina Morasch

Tierärztin

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