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Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Tierarzt-mobil ist jetzt online.

die Prostata beim Hund produziert einen Rückstau und die Blase

Kundenfrage

die Prostata beim Hund produziert einen Rückstau und die Blase entleert sich nicht ganz und so tropft der Hund die ganze Zeit.
welche Medikamnte werden empfohlen ?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

gegen eine reine Prostatavergrößerung, die nicht infektiösen Ursprungs ist, gibt es folgende Möglichkeiten:

- Kastration per Operation
- Kastration (reversibel) mit Mikrochip)
- Tardastrex (Delmadinon) zur Injektion (muß manchmal nach 4 Wochen wiederholt werden)
- Ypozane (enthält Osateron) wird 7 tage oral gegeben und sollte nach 5-6 monaten wiederholt werden

Sehr gute Ergebnisse gibt es bei Ypozane und bei der Kastration, die bei andauernder Problematik das Mittel der Wahl ist.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben. Bitte bewerten Sie meine Antwort, wenn Sie zufrieden sind durch Anclicken eines Smiley - Buttons. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie nicht mit meiner Antwort zufrieden sein, können Sie gerne nochmals nachfragen, damit Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.

Vielen Dank im Voraus !

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

der Hund ist bereits kastriert !


welches Medikament denn dann ?

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
im Prinzip müßte erst einmal abgeklärt werden, welche Ursache die Prostatavergrößerung hat.
In Frage kommen:
- Prostatitis = Entzündung durch Bakterien oder Mycoplasmen; diese muß antibiotisch behandelt werden; bei einem Abszeß muß operiert werden
- Prostatazysten - diese sollten ebenfalls chirurgisch behandelt werden
- Tumore sind sehr selten, dann aber sehr bösartig

Die Symptome sind bei allen Erkrankungen ähnlich, daher kann man durch einen reinen tastbefund keine Unterscheidung vornehmen. Ein Ultraschall, ein Harnsediment und Rötgen sind zur Diagnosefindung notwendig.

Erst danach kann entschieden werden, welche Therapie bzw. welches Medikament das Richtige wären.