So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Tierarzt-mobil.

Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
61271470
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Tierarzt-mobil ist jetzt online.

Mein Cockerspaniel 11 Jahre alt, hat Ohrleiden die seid acht

Kundenfrage

Mein Cockerspaniel 11 Jahre alt, hat Ohrleiden die seid acht Jahren immer tierärztlich
behandelt werden. Nun ist es soweit, daß das linke Ohr seid einem viertel Jahr eitert,
er mit Clavaseptin 500 mg behandelt wird. Die Tierärztin schlägt uns vor, nun doch
eine OP ins Auge zu fassen, wir aber nicht davon begeistert sind. Ersten sind es die hohen Kosten und zweitens auch die Belastung für meinen Mann u. mich, da wir körperlich
nicht mehr so stabil sind. Der Tobi hört auch schwer.
Was würden Sie mir raten ?
vielen Dank

Jutta Sch.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

leider ist eine Ohrentzündung noch immer ein sehr typisches Cockerleiden.
Eine endgültige Besserung wird tatsächlich nur eine OP bringen können - auch wenn ich Ihre Bedenken gut verstehen kann.
Die ständige Antibiotikabehandlung birgt jedoch die Gefahr, daß die Darmflora auf dauer nachhaltigen Schaden nimmt.
Macht man einen Abstrich kann man gezielt behandeln, da evtl. sogar mehrere Keime beteiligt sind. Gegen Clavaseptin wären außerdem Resistenzen möglich, sodaß eine echte Besserung gar nicht möglich ist.
Eine regelmäßige Ohrenreinigung mit einem dem Milieu entsprechenden Ohrreiniger wird evtl.trotz OP immer wieder notwendig sein.
Sind die gehörgänge ständig stark geschwollen, so verändert sich die Struktur des inneren Ohrbereiches durch eine chronische Entzündung so stark, daß Keime sich umso leichter ansiedeln können.

Ich würde dazu raten - falls nicht schon gestehen - nach einer behandlungsfreien Zeit ein Antibiogramm durch einen Ohrtupfer erstellen zu lassen. Findet man dadurch ein besser geeignetes Mittel, würde ich es damit noch vor einer OP versuchen.
Ansonsten bleibt - will man dem Hund die Qual ständiger Ohrenschmerzen ersparen - nur die operative Lösung.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren, indem Sie auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken.
Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen.
Vielen Dank XXXXX XXXXX !

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke
Tierarzt-mobil und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Dr. Christiane Jahnke,

sie haben mir mit Ihrer Auskunft sehr geholfen. Ich war gerade auf dem Weg zu meiner

Tierärztin, wobei mir Ihre Beratung für eine weitere Entscheidung zur OP wesendlich

leichter gefallen ist und weiter geholfen hat .

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Sch.

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
das freut mich sehr !

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke