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VETDoc
VETDoc, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 485
Erfahrung:  seit 1983 in eigener Praxis (Pferde, Haustiere, Nutztiere) tätig
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Unser unkastrierter 7 jähriger rüde hat epileptische anfälle.

Kundenfrage

Unser unkastrierter 7 jähriger rüde hat epileptische anfälle. Seine elektrolyt betragen: natrium 141 (norm: ab 143), kalcium 1,8 (norm ab 2,1) magnesium 0,5 (norm 0,7) könnte diese verschiebung die epileptischen krämpfe auslösen???
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  VETDoc hat geantwortet vor 5 Jahren.
....nein. diese marginalen Verschiebungen sollten zwar sicherheitshalber ausgeglichen werden, haben aber sicher nichts mit den epileptoformen anfällen zu tun. 96% der epileptischen erkrankungen sind zns ( zentralnervös bedingt) und sollten natürlich nach gründlicher klinischer uintersuchung , zu der auch eine Ct gehört, mittels gängigen medikamentellen therapien (versuch mit Vit b, ducrhblutungsfördernden und entzündungshemmenden ... ) letzlich mit antiepileptika /antikonvulsiva angegangen werden. eine lebenslange antiepileptische medikation kann aber durchaus auch plötzlich nicht mehr die anfälle verhindern, aber zumindest in ihrer ausprägung und häufigkeit zurückführen.

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