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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Leberkarzinom im fortgeschrittenen Stadium: Hat der Hund Schmerzen?

Kundenfrage

Leberkarzinom im fortgeschrittenen Stadium: Hat der Hund Schmerzen? Was soll man tun?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

Leberkarzinome sind selbst meist nicht besonders schmerzhaft, außerdem hat die Leber eine hohe Regenerationsfähigkeit, deswegen bmerkt man Lebertumore oft erst in relativ spätem Stadium. Schmerzen entstehen meist durch Folgeschäden (z.B. Gallenkolik durch Gallenstau, Durchblutungsstärungen).

Schmerzen erkennen Sie an:

- aufgekrümmtem Rücken,

- steifem und verspanntem Gang

- ständiges Schlecken am Bauch

- Schmatzen des Hundes, Zähneknirschen, Winseln

- ständig eingeklemmtem Schwanz

- Ruhelosigkeit trotz Schwäche, ständiger Wechsel der Liegeposition

- Solange Ihr Hund noch einigermaßen agil ist und ein wenig frißt und Kontakt sucht, sollten Sie ihm noch mit möglichst viel Zuwendung das Leben erleichtern. Solange besteht noch kein Grund ihn einzuschläfern (dies wäre erst der Fall, wenn er sich nur noch zurückzieht, Schmerzen äußert, nicht mehr laufen kann, Krämpfe auftreten...). Kontrollieren Sie immer wieder mal, ob die Schleimhäute gelblich werden. Dies wäre ein Zeichen für eine Gelbsucht.
Evtl. könnte man etwas mehr Cortison geben (Prednisolon alleine), um die Tumore etwas abschwellen zu lassen.
Unterstützend könnten Sie Phosphorus D12 2x tgl. jeden Tag sowie Tarantula D6 1 zerpulverte Tablette 1x tgl. jeden 2.-3 Tag geben.
- Chelidonium D6 3 x 1 geben (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette nüchtern, evtl. mit Spritze mit Wasser ins Maul geben und Apocynum D6 3xtgl. zum Entwässern (falls Bauchwasser)
- Legavit (enthält auch Mariendistel, selectavet, Tierarzt, ebenso wie Silymarin oder Legaphyton) geben
Bieten Sie bitte eine Wärmflasche oder Heizdecke an (fördert Wohlbefinden).
Bei Bauchschmerz wäre Metamizol (z.B. Novalgin) 25 (-50) mg/kg 2-3x tgl hilfreich (allerdings verschreibungspflichtig).

Ich wünsche Ihnen viel Kraft!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Demnach könnten unserem Julchen viele Schmerzen erspart worden sein, da die einzigen von Ihnen genannten Symptome das Umherwandern und Verändern der Liegeposition waren. Julchen ist auf dem Bett liegend letzte Nacht ganz sanft und leise entschlafen.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

wenn es ein sanfter Tod war ist dies zwar auf der einen Seite sehr traurig, auf der anderen Seite aber besser, als wenn er noch hätte lange leiden müssen und man ihn hätte euthanasieren müssen.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft!

Freundliche Grüße & danke für´s Akzeptieren,

Udo Kind

PS:

hier noch ein Text, der vielleicht ein wenig helfen kann:

Abschied
Wenn ein Tier für immer geht...
Eines Tages kommt für jeden Tierbesitzer der schwere Tag, an dem es heißt, Abschied zu nehmen von seinem geliebten Tier. Aber wer das Leben zusammen mit einem vierbeinigen Freund genießen möchte, muss sich zwangsläufig früher oder später auch mit dessen wesentlich kürzere Lebensdauer auseinander setzen. Den treuen Lebensgefährten loslassen zu müssen - das kostet Kraft.

Der Tod eines Tieres, mit dem man viele Jahre verbracht hat, ist für keinen Menschen eine angenehme Erfahrung. Und doch ist es letztendlich ein Akt der Barmherzigkeit, die Leiden eines Wesens, das sein ganzes Leben mit uns geteilt hat, rechtzeitig zu beenden.

Nur wenigen Tierbesitzern ist es vergönnt, dass ihr alt gewordenes Haustier über Nacht einfach friedlich einschläft und eines Morgens tot auf seinem Platz liegt. In den meisten Fällen geht ein mehr oder weniger langer Alterungsprozess voraus. Mit diesem beginnt für den Tierhalter und den betreuenden Tierarzt eine Gratwanderung zwischen Erleichterung der Symptome, Verbesserung der abnehmenden Lebensqualität und quälender Lebensverlängerung.

Als Tierbesitzer sollten Sie in dieser Phase immer wieder so objektiv wie möglich überdenken, inwieweit ein Weiterleben Ihres Tieres noch mit Qualität und Lebensfreude verbunden ist. Dabei sollte Sie für das Wohl des Tieres entscheiden und nicht aus egoistischen Gründen oder aus Unsicherheit zu lange zögern.

Stellen Sie sich eine Waage vor in der die Freuden und das Wohlbefinden ihres Haustieres gegen seine Leiden und Schmerzen aufgewogen werden. Wenn die Seite des Leidens deutlich überwiegt, dann ist der richtige Zeitpunkt gekommen.

Tiere haben uns gegenüber vielleicht einen großen Vorteil. Wir Menschen müssen mit dem Wissen leben, dass unser Dasein zeitlich begrenzt ist. Ein Tier dagegen weiß nicht, welche durchschnittliche Lebensdauer ihm zugestanden wird. Es kennen die Angst und das Gefühl der Ungerechtigkeit „zu früh“ zu sterben nicht.

Wenn Sie können gehen sie auch den letzten Schritt gemeinsam mit ihrem Tier. Lassen Sie sich vorher von Ihrem Tierarzt den Ablauf erklären und versuchen Sie beruhigend auf Ihr Tier einzuwirken. Es wird Ihrem Tier und Ihnen selber helfen, wenn Sie ihm in den letzten Minuten beistehen. Das Wort „Euthanasie“ bedeutet „leichter Tod“. Es handelt sich dabei um eine Injektion, die wie eine Narkose wirkt. Bewegungen oder Zuckungen des Körpers und tiefe Atemzüge können dabei auftreten. Es handelt sich dabei lediglich um Reflexe, die in völliger Bewusstlosigkeit auftreten, sie sind kein Ausdruck für Schmerzen oder Qualen.

Kein anderes Thema wird in unserer Gesellschaft so tabuisiert wie der Tod. Kein anderes Gefühl so hartnäckig unterdrückt, wie die Trauer. Insbesondere für die Trauer über den Tod eines Tieres wird von unserer Umwelt häufig wenig Verständnis aufgebracht. Oft ist zunächst der Tierarzt der einzige Ansprechpartner. Denken Sie daran, dass Tierärzte häufig selber auch Tierbesitzer sind und ihren Schmerz über den Verlust eines Tieres daher aus eigener Erfahrung kennen. Sprechen Sie mit ihm über ihre Gefühle und Ängste. Auch der behandelnde Tierarzt und sein Team müssen mit der Tatsache, nicht weiter helfen zu können, und mit der Entscheidung zum letzten erlösenden Schritt – der Euthanasie - fertig werden.

Die Trauer um ein verstorbenes Haustier ist notwendig, um dessen Tod zu verarbeiten und zu begreifen, dass dies ein Abschied für immer ist. Grab- oder Gedenkstätten bieten einen festen Anlaufpunkt für Sie als Tierbesitzer. Gerade aus diesem Grund ist es hilfreich ein gestorbenes Tier liebevoll zu begraben.

Was geschieht mit den sterblichen Überresten?
Die leidliche Frage „Was passiert mit dem Tierkörper?“ stellt sich zwangsläufig im Zusammenhang mit einer Euthanasie.
Wenn Sie können, dürfen Sie ihr Haustier auf dem eigenen Grundstück begraben. Der Tierkörper muss so vergraben werden, dass er mit einer ausreichenden, mindestens 50 Zentimeter starken Erdschicht, gemessen vom Rande der Grube an, bedeckt ist. Ein Begraben in Wasserschutzgebieten und in unmittelbarer Nähe öffentlicher Wege und Plätze ist nicht zulässig.
Besteht diese Möglichkeit für Sie nicht, können Sie Ihr Tier auch in der Tierarztpraxis lassen. Der Tierarzt gibt Ihr Tier dann an eine Tierkörperbeseitigungsanstalt weiter. Dort werden die Tierkörper - positiv betrachtet - anonym verbrannt.
Wenn diese Möglichkeiten für Sie nicht in Frage kommen, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die Möglichkeit ihr Tier in einem Tierkrematorium einäschern oder auf einem Tierfriedhof beerdigen zu lassen.
Problematischer wird es für die Besitzer von Pferden und anderen Grosstieren, die als Hobbytiere und nicht zur Fleischgewinnung gehalten werden. Die immer wieder aufflammende Diskussion zwischen Einschläfern und Töten durch Bolzenschuss wird meist sehr emotional geführt. Auch hier ist es ratsam, sich rechtzeitig bei Tierärzten und Schlachtern über die verschiedenen Tötungsmöglichkeiten zu erkundigen, damit eine Entscheidung nicht erst im "Ernstfall" getroffen werden muss. Auch die Frage des Abtransportes des toten Tieres sollte möglichst rechtzeitig geklärt werden.

Wenn Tiere sterben
Dem Tier endgültig Lebewohl zu sagen, dabei helfen Rituale - nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen. Trauern ist erlaubt und erwünscht, denn wer die Traurigkeit überdeckt, wird auf lange Sicht schwerer mit dem Verlust fertig. Die Zeremonie des Begrabens gibt den Besitzern ein Gefühl des Abschlusses - ein Gefühl, das wir alle brauchen, wenn wir trauern, egal, ob es sich um einen Menschen oder ein Tier handelt.
Quelle: WDR

Gibt es einen Tierhimmel?!
Ihr Tier ist zwar körperlich gestorben, aber Ihre Erinnerung an sie wird es immer am Leben halten. Schon lange gibt es Geschichten vom Tierhimmel, in dem sie alle glücklich und friedlich miteinander spielen und ständig Spaß haben.
Warum soll man sich nicht seinen treuen, guten Gefährten im Tierhimmel vorstellen? Sich ausmalen, wie er dort herum springt und seine ganzen alten bereits verstorbenen Freunde wiedertrifft. Vielleicht lernt er sogar seine Vorgänger kennen und sie tauschen Erinnerungen an uns aus.


Vielleicht kann Ihnen auch die Vorstellung der Regenbogenbrücke etwas Trost geben.

Wie können Eltern ihren Kindern beim Tod eines Tieres helfen?
Für Kinder sind Haustiere die besten und ersten richtigen Freunde im Leben. Sie übernehmen erstmals Verantwortung für ein Lebewesen und werden durch diese in ihrer sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung geprägt. Daher ist es wichtig auch die Kinder, wenn ein Tier eingeschläfert werden muss, in die Entscheidung mit einzubeziehen. Kinder können gerade am Tod eines Tieres ein eigenes unbefangenes Verständnis für das Sterben entwickeln.
Bei der Trauerarbeit ist vor allem die Kommunikation wichtig. Gewähren Sie dem Kind die Zeit, die es benötigt, um die neue Situation zu erfassen, zu verstehen und zu überwinden. Feste Anlaufpunkte und Erinnerungsstücke können die Trauerarbeit erleichtern.
Quelle: Kaleidon (Tiertod-Telefon, Tierfriedhöfe, Tiersärge u.a.)

Bücher, die Kindern helfen können mit dem Tod ihres Haustieres umzugehen:


Bist du jetzt für immer weg?
von Christine Reitmeier, Waltraud Stubenhofer
ISBN: 3419533039
Quelle:Bücherkids

Machs gut kleiner Freund
Text: Rolf Krenzer - Musik: Reinhard Horn - Illustration: Ines Rarisch
ISBN 3 - 89617 - 112 - 7
Dieses Bilderbuch erzählt vom Tod des kleinen Wellensittichs Moritz und davon wie Ole, Verena und Opa sich von Ihrem kleinen Freund verabschieden.
Zu diesem Bilderbuch gibt es auch eine Hörspiel - CD! Otto Sander liest auf einfühlsame Weise zu den Faszinierenden Klängen der Klarinette von Giora Feidman und der Gitarre von Tommy Emmanuel. Quelle: Machs gut kleiner Freund

Das alte Tier
Alter ist ein biologischer Vorgang und beginnt mit dem Tag der Geburt jedes Lebewesens. Ohne Alter und Tod existiert kein Platz für Neues.

Alter ist keine Krankheit, die heilbar ist. Altern ist der unumkehrbare Weg zum Tod des Organismus.

Tiere werden in unserer Obhut älter als in freier Natur. Es mag hart klingen, aber die meisten alten Tiere, die seit längerer Zeit mit Organproblemen zu kämpfen hatten, würden bei einem Leben in der Natur nicht mehr am Leben sein.
Quelle: Alte Tiere

Trauerarbeit
Ich werde ihn nie vergessen, den Tag.....sicher, ich hatte es ja seit Monaten gewusst, ... Jahre meines Lebens mit mir geteilt ... an dem Strohhalm der Hoffnung festgeklammert...vor die Entscheidung gestellt... Ich wollte nicht loslassen... Aber .... aus Liebe zu diesem treuen Gefährten musste ich es tun, ich musste loslassen... Ich durfte nicht zulassen, dass er weiter leiden musste, nur damit ich ihn bei mir hatte. Der Schmerz wird nicht leichter oder erträglicher, wenn man die Augen verschließt und hinausgeht .... im Gegenteil... Ich kann nur jedem raten, sich dieses Stück Trauerarbeit zuzugestehen, denn es hilft, den Verlust des geliebten Wesens zu verarbeiten.
Quelle: Euthanasie
Hier finden Sie diesen persönlichen aber vielleicht sehr hilfreichen Erfahrungsbericht über die „Trauerarbeit“ nach dem Tod eines geliebten Haustieres.

Kontaktadressen, ein Forum, Malseiten, Traumkugeln, Gedichte und Geschichten nicht nur für Kinder bietet die Internetseite: Katzentrauer

Das Einzige, was wir fürchten müssen, ist die Furcht selbst.
Franklin Delano Roosevelt

Bekannt aus:

 
 
 
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