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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 12820
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
49600720
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, bei meinem Hund

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
bei meinem Hund wurde im September 2011 ein Mastzellentumor operiert.
Dieser trat erneut im März diesen Jahres auf und wurde wiederholt operiert.
Mein Hund ist ein West Highland-Terrier, 13 Jahre alt.
Path. Befund
Walnussgroßer Mastzellentumor Grad III in der Haut und Unterhaut des Nackens
Mitoserate fünf pro zehn Gesichtsfelder HPF
Exoisionsränder im Gesunden.
Am operierten nacken bisher keine neue Geschwulst, allerdings an der rechten Schulter
vorne Lypmphdrüsen ein dicker Knubbel ( ca. 5 Zentimeter ) groß.
Macht es Sinn eine Chemotherapie zu verabreichen bei Grad 3. Wie sieht Ihrer Meinung
der erfolg aus. Das man diesen Grad nicht mehr heilen kann darüber bin aufgeklärt.
Über eine Nachricht würde ich mich freuen.
H. Müller
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

wurden auch die Lunge auf Metastasen kontrolliert? Wie geht es Ihrem Hund vom Allgemeinbefinden her? Eine Chemotherapie (möglichst nach Operation des neuen Knotens an der rechten Schulter) könnte den weiteren Verlauf ein wenig verzögern, mehr leider nicht.
Eine weitere Operation und die Chemo würde nur Sinn machen, wenn - soweit dies durch Untersuchungen feststellbar ist- sicher ist, daß es keine Metastasen gibt.
Da Mastzelltumore immer bösartig sind, sollte der Knoten aber möglichst noch einmal entfernt werden. Danach wäre die Gabe von Cortison und Chemotherapie sinnvoll , um weitere Rezidive soweit möglich zu vermeiden.
Unterstützend könnten Sie Conium D6 morgens und nachmittags sowie Calcium fluoratum D6 vormittags und abends (jeweils 5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette) geben, außerdem Tarantula D6 möglichst als Injektion jeden 3. Tag.

Ergänzend könnte man evtl. auch noch folgende Alternativtherapien anwenden (wende ich selbst allerdings nicht an):
1. NeyTumorin
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=NeyTumorin
2. Horvitherapie
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Horvi-Enzym-Therapie
http://www.catplus.de/krebs-bei-katzen/horvi-reintoxin-enzym-therapie/
http://enzymshop.com/
3. Misteltherapie
http://www.hundohneleine.de/hunde/misteltherapie.html


Eine weitere Operation wäre nur bei sehr gutem Allgemeinbefinden noch mal sinnvoll, ebenso eine Chemotherapie. Ansonsten würde ich Ihrem Hund mit etwas Cortison und den genannten Ergänzungsmaßnahmen eine möglichst schöne Restlebenszeit bereiten und ihn bei stärkeren Beschwerden von seinem Leiden erlösen lassen..

Viel Glück!


Ich hoffe, Ihnen ein wenig helfen zu können und bitte Sie, nicht zu vergessen auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Dr. Kind,

danke für Ihre Antwort. Da wir erst am Freitag den Termin in der Tierklinik haben kann ich nicht sagen in wie weit Metatasen vorliegen. Nach Aussahe meiner Tierärztin sind die Lymphdrüsen rechts stark angeschwollen. Heisst das ein neuer Turmor ? Oder heisst das das der Körper auf den Krebs reagiert ? Müsste sie dann auch dort operiert werden ? Vom Allgemeinbefinden geht es meiner Hündin sehr gut.

viele Grüße

H. Müller

Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

ob die Lymphknoten nur reaktiv durch Entzündung verdickt sind oder Metstasen vorliegen kann man leider nur durch Gewebeprobentnahme mit einer Nadel (Feinnadelaspiration) und histologischer Untersuchung feststellen. Falls es sich um Metastasen in mehreren Lymphknoten handelt, würde Operation vermutlich keinen Sinn mehr machen. Dann würde ich nur noch symptomatisch therapieren, damit es Ihrem Hund noch eine Zeit lang gut geht.

Falls nur ein Lymphknoten Metastasen hat und die Lunge frei wäre, könnte man evtl. den einen Lymphknoten noch mal entfernen (und anschließend Chemotherapie).

 

Viel Glück!

 

Freundliche Grüße,

 

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

einmal akzeptieren reicht. (Doppelakzeptieren bedeutet Doppelzahlung). Habe ich zum Rückgängigmachen an Moderator gesendet.

 

Freundliche grüße & danke für den Bonus,

 

Udo Kind

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