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Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Tierarzt-mobil ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Hund hat am hinteren Oberschenkel

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Hund hat am hinteren Oberschenkel Innenseite ein paar Stellen die sich unter der Haut wie weiches Fleisch oder Zysten anfühlen. Hat keine Schmerzen, läuft sehr gut, ist eine Labradorhündin, 8 Jahre alt. Was könnte das sein?
Wir wohnen in Umag/Kroatien.
Mit freundlich Grüßen Feodora Hoffmann-Slat
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

es könnte sich bei den beschriebenen Veränderungen um Geschwülste vom Fettgewebe handeln (in der Regel gutartig).
Auch Zysten sind grundsätzlich vorstellbar, aber an dieser Stelle eher ungewöhnlich.

Wenn es sich um Lipome handeln sollte laut Ergebnis, müssen diese nicht um jeden Preis operiert werden, solange sie den Hund nicht behindern.
Bei Zysten ist es etwas schwieriger. man kann diese punktieren, muß jedoch damit rechnen, daß sie wiederkommen.
Auch gestaute Lymphgefäße kommen in Frage. Lautet das Ergebnis dahingehend, muß festgestellt werden, was die entsprechende Stauung verursacht haben könnte.
In diesem Fall könnte man Lymphdrainage zur Besserung probieren.
Zur Diagnosesicherung ist die Punktion geeignet. Bereits bei einer sog. Feinnadelaspiration kann sehr schnell festgestellt werden, ob es sich um tumoröses Gewebe handeln kann.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren, indem Sie auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken.

Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX !


Mit freundlichen Grüßen,


Christiane Jahnke

Tierarzt-mobil und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Doktor

Nun haben wir die Ergebnisse vom Labor(sie erinnern sich vor einigen Tagen habe ich mich aus Kroatien gemeldet) es ist ein mastocitom, gefährlich und es hilft nur eine Amputation. Wir sind am Boden zerstört.

Was soll ich machen?

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
das ist leider der schlechteste Fall, der eintreten konnte !!
Ihr Tierarzt hat recht - nur eine Amputation kann eine weitere Ausbreitung verhindern.
Damit ist die Überlebenschance bei rechtzeitigem Eingreifen recht gut.
Ob es allerdings noch rechtzeitig ist, muß mittels Röntgen versucht werden festzustellen: sind bereits Metastasen vorhanden, bringt eine Amputation leider nicht mehr viel.
Eine Chemotherapie oder Bestrahlung ist grundsätzlich auch möglich, aber die Erfolge sind nicht so gut. Außerdem sind dabei ähnlich heftige Nebenwirkungen wie in der Humanmedizin zu erwarten.

Ich weiß nicht, ob die OP wirklich sinnvoill ist, da bereits mehrere Tumore zu benstehen scheinen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich meinen Hund dieser ganzen Prozedur unterziehen würde.
Wird allerdings nicht operiert, dann bleibt Ihnen leider nicht mehr viel gemeinsame Zeit.

Ich wünsche Ihnen eine gute Entscheidung.

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich habe mich entschlossen Sie nicht dieser Tortur auszusetzen. Nur wann ist der richtige Zeitpunkt? Wie merke ich das ich Ihr helfen muß? wann ist der Zeitpunkt Sie gehen zu lassen? Wann hat Sie Schmerzen? Momentan ist Sie sehr gut drauf,

Ich versuche Ihr nicht zu zeigen was ich fühle-aber mein Hund ist empfindlicher wie jeder Mensch. Sie schaut mir ganz tief in die Augen (Lieber Gott laß mich das richtige im richtigen Augenblick tun)

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich denke Sie werden es merken, wenn Sie Scherzen bekommt - das Laufen wird dann sicherlich nur eingeschränkt möglich sein.
Ich hoffe, daß Sie noch eine Zeit miteinander geniessen können.

Alles Gute !!