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VETDoc
VETDoc, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 485
Erfahrung:  seit 1983 in eigener Praxis (Pferde, Haustiere, Nutztiere) tätig
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Mein Vizslar, jetzt 6 Jahre alt, leidet sehr unter Allgergien.

Kundenfrage

Mein Vizslar, jetzt 6 Jahre alt, leidet sehr unter Allgergien. Begonnen hat es mit Hautirritationen, inzwischen sind die Augen ständig gerötet, die Ohren immer wieder entzündet, Schrunden entstehen auf der Haut. Auf tierärztlichen Rat haben wir angefangen, kein Hundefutter mehr zu füttern. Haben mit Kartoffeln und Rabsöl begonnen, dann Rindfleisch dazu genommen. Dann nach einer Weile es mit Nudeln probiert. Inzwischen haben sich Haferflocken, Kartoffeln, Nudeln und Rindfleisch als ok erwiesen. Seit drei Wochen erblüht der arme Kerl aufs neue. Ich behandele seine Ohren, ich gebe Fenistil, damit er sich nicht zu sehr kratzt, creme mit einer Wundcreme, wenn es blutig ist und weiß mir bald keinen Rat mehr. Behandelt wurde auch mit Kortison, um die schlimmsten Ausbrüche abzumildern. Nun frage ich mich, da wohl bisher nichts wirklich geholfen hat, gibt es homöopathische Mittel, mit denen ich ihn behandeln kann, um seine Beschwerden zu lindern. Er leidet wirklich sehr. Sonst ist er ein sehr fröhlicher und anhänglicher Hund, der es genießt in einer Familie mit drei Kindern zu sein. Für eine kurze Antwort wäre ich wirklich dankbar.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  experte123 hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

im Fall ihres Vizslar rate ich zur Anwendung von Rhus toxicodendron in der Potenz D12. dreimal fünf Globuli am Tag können sie über mindestens drei Wochen (durchaus auch länger) anwenden, reichlich Wasser zu Trinken anbieten. Damit sollte das Ekzem deutlich besser werden.
Von Kohlenhydratreichen Mahlzeiten wie Nudeln und Kartoffeln würde ich dagegen abraten, oder nur in geringen Mengen anbieten.
Eventuell ist es die trockene Luft, die das Exzem blühen lässt.

Alles Gute
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Würden Sie mir bitte noch erklären, warum Sie von kohlenhydratreicher Kost abraten? Ist das schlecht für seine Haut oder generell für seine Allergien? Übergewicht hat unser Hund nicht.
Experte:  VETDoc hat geantwortet vor 5 Jahren.
....zumindest sollte, wenn noch nicht geschehen, eine klärung über entsprechende blutuntersuchungen erfolgen, ob eine futtermittelintoleranz allein oder in vergesellschaftung mit allergien gegenüber anderen eiweisträgern zu diagnostizieren ist. ein positiver befund führt in der folge dann zu einem hyposensibilisierungschema, das in vielen fällen zumindest linderung verschafft. allerdings sollte , wie jetzt beschrieben der hund vor dem starken juckreiz danach mit entsprechenden wirksamen antihistaminischen therapien geschützt werden. Juckreiz ist quälend........ und versuche mit eventuell esoterisch wirksamen verdünnungen sollten den symptomfreien zeiten des patienten vorbehalten bleiben, um ein erneutes aufblühen vielleicht zu verhindern.