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Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Mein 9 jähriger Collie-Mischling,verweigert Trofu und Nassfutter,

Kundenfrage

Mein 9 jähriger Collie-Mischling,verweigert Trofu und Nassfutter, wenn ich ihm etwas versuche unterzujubeln bricht er es aus mit gelben Schleim/Schaum...nachdem das 2 Tage so ging gab ich Schonkost:Hühnchen-reis mal mit Hüttenkäse-das rührt er erst recht nicht an-das einzige was er nahm waren Geflügelwürstchen die er sich in kurzer Abwesenheit klaute....nun habe ich von mehreren Bekannten gehört ich solle endlich auf barfen umstellen,ein gesunder Hund würde dies nicht verweigern-aber ist das so ratsam?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

zunächst würde ich tierärztlich feststellen lassen, ob Ihr Hund wirklich gesund ist. Wenn ein Hund plötzlich das früher gefressene Futter verweigert und erbricht hat dies im Normalfall eine organische oder (seltener) auch psychische Ursache.

Wie geht es Ihrem Hund denn vom Allgemeinbefinden her? Ich vermute gut, da Sie nichts anderes geschrieben haben? Wie sehen die Schleimhäute aus (rosa oder blasser als normal?)? Temperatur messen (normal 38°-39°)? Ist der Bauch hart, aufgebläht und berührungsempfindlich? Ist Ihr Hund phasenweise müder, unruhig oder durchgehend normal? Sollten Sie diesbezüglich deutliche Auffälligkeiten finden, gehen Sie bitte baldmöglichst zum Tierarzt. (Infusion, Schmerzmittel, Antibrechmittel...).

trinkt Ihr Hund denn noch? Es wäre wichtig, daß Ihr Hund etwas trinkt (sonst Austrocknungsgefahr).

Das Nichtfressen Ihres Hundes kann viele Ursachen haben:

-Magen-Darmprobleme, hören Sie Magen-Darm-Geräusche, zeigt Ihr Hund auch unabhängig von Ihrem Füttern Symptome von Übelkeit (Schmatzen, Speicheln, Würgebewegungen, Hat Ihr Hund erbrochen?)
Fühlen Sie bitte den Bauch Ihres Hundes. Sollte er dort angespannter und härter sein als sonst sowie sich sehr gegen Ihre Untersuchung wehren, hat er wahrscheinlich Schmerzen.

-Infektionskrankheit. meist aber nicht immer mit Fieber. Bitte messen Sie rektal die Temperatur Ihres Hundes gemessen haben, normal ist eine Temperatur zwischen 38° und 39° Bei Fieber über 39,5° sollten Sie Ihren Hundes auf jeden Fall baldmöglichst Ihrem Tierarzt vorstellen. Evtl. sind Antibiotika erforderlich. Ebenso bei Temperaturen unter 37,5° (braucht dann Infusionen!)

-Entzündungen im Maul (Zähne, Zahnfleisch, Gaumen) oder auch Rachen, Mandeln; . Manche Hunde verweigern deshalb (phasenweise) ihr Fressen. Falls für Sie gefahrlos möglich, bitte ins Maul schauen, Zunge runterdrücken (liegen die Mandeln in den Taschen?), gegen die Zähne drücken und klopfen, ob Ihr Hund irgendwo berührungsempfindlich ist; besser aber tierärztliche Untersuchung.

Organerkrankungen (Niere, Leber, Schilddrüse...) können ebenfalls zu Appetitlosigkeit (und manchmal auch Bauchschmerzen) führen. Sie können mit einer Blutuntersuchung festgestellt / ausgeschlossen werden. Eine Blutuntersuchung (Geriatrieprofil) würde ich Ihnen auf jeden Fall empfehlen, auch um festzustellen, ob irgendwo eine (bakterielle) Entzündung vorliegt (Leukozyten erhöht), die man mit einem Antibiotikum behandeln könnte/sollte. Bei einer Hündin (falls unkastriert muß man immer auch an eine Gebärmutterentzündung denken, dann oft erhöhter Durst)

-psychische Probleme (selten): Gab es besondere Vorkommnisse (z.B. Abwesenheit einer geliebten Person)?

Maulgeruch kommt besonders stark bei Zahn-, Zahnfleisch- und Rachenproblemen sowie bei Nieren und Magen-Darm-Erkrankungen vor

Kann sich Ihr Hund normal bewegen? Wann war der letzte Kot- und Urinabsatzabsatz ? Schleckt er sich irgendwo vermehrt? (dies deutet oft auf Schmerzen in diesem Bereich hin). Sind die Schleimhäute rosa (wie bei uns), atmet Ihr Hund normal?

Versuchsweise können Sie das Futter erwärmen (riecht dann besser und wird eher genommen) und evtl. auch pürieren. Sie können auch versuchen kleine Mengen püriertes Futter mit einem Löffel oder einer Spritze ins Maul zu geben. Sollte der Hund dann aber weiter lustlos wenig oder nichts nehmen , sollten Sie ihn baldmöglichst einem Tierarzt vorstellen. Dann könnte man mit Hilfe von Blut- und Röntgenuntersuchung/Ultraschall wahrscheinlich eine Ursache finden und Ihrem Hund gezielt helfen (verschiedene Maßnahmen je nachdem was die Ursache ist, z.B. Zahnsanierung, Antibiose, entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente...).
Manchmal beginnen Hunde aber auch schon wieder mit dem Fressen, wenn sie eine Infusion erhalten haben.
Falls Ihr Hund Magenprobleme hat, versuchen Sie bitte eine Diät mit leicht verdaulichem Futter (z.B. mageres Geflügelfleisch, Hüttenkäse, Reis) in kleinen Portionen zu füttern, ein magenschonendes Fertigfutter ist z.B. Gastro-intestinal von Royal canin. Einige Hunde vertragen vom Magen her Feuchtfutter besser als Trockenfutter (muß man versuchen).

Unterstützend (aber keinesfalls den Tierarztbesuch ersetzend) können Sie folgendes tun:
- Lycopodium D6 (Appetit anregend und die Leber unterstützend) 3x täglich 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (am Besten mit etwas Wasser unabhängig vom Futter) geben.
Bei Magenproblemen: Nux vomica D6 3x täglich 1 Tablette
-falls keine Magen-Darmprobleme vorhanden wäre eine hochkalorische Vitaminpaste (calopet, vom Tierarzt oder gimpet, Zoohandel) sinnvoll. Längerfristig wäre die Gabe von Vitamin-B-Tabletten (z.B. VMP-Tabletten, Pfizer) hilfreich
-Vom Tierarzt erhältlich ist Vitaltrunk, eine Hundeflüssignahrung, die sich auch per Spritze verabreichen lässt und die so oft auch von Hunden genommen wird, die sonst nicht mehr fressen. Falls nicht mehr erhältlich: Reconvales Tonoicum Hund (alfavet)

Wichtig ist, daß Ihr Hund nicht austrocknet.
Austrocknung erkennen Sie daran, daß
--die Schleimhäute blasser sind als sonst (Augenschleimhaut weißlicher oder gelblich (Leber);
--Maulschleimhaut: Kapillarfüllungszeit länger als 2 Sekunden, d.h. wenn man auf die rosafarbene Maulschleimhaut mit einem Finger drückt wird sie blaß und muß dann innerhalb von höchstens 2 Sekunden wieder roa sein, wenn es länger dauert: Zeichen für Austrocknung
--eine von Ihnen mit den Fingern gezogene Hautfalte verstreicht nicht sofort wieder
- Untertemperatur (unter 37,5°)
Falls Sie Austrocknung feststellen, bräuchte Ihr Hund unbedingt Infusionen.
Versuchen Sie bitte, Ihren Hund durch Zusatz z.B. von Fleischbrühe zum Trinkwasser zur Flüssigkeitsaufnahme zu animieren.



Bei Erbrechen sollten Sie sollten Ihrem Hund mindestens 12 Stunden nichts zu fressen geben. Trinken öfter kleine Mengen erlaubt (gerne milder leicht warmer Fenchel- oder Kamillentee), falls die Flüssigkeit nicht auch erbrochen wird. Der Magen-Darm muss zur Ruhe kommen (Rückgang der Entzündung), bevor wieder etwas gegeben wird.

.Baldmöglichst sollten Sie bitte zum Tierarzt gehen , wenn:
-Ihr Hund ausgetrocknet ist, dies erkennen Sie daran, daß
--die Schleimhäute blasser sind als sonst (Augenschleimhaut weißlicher oder gelblich (Leber);
--Maulschleimhaut: Kapillarfüllungszeit länger als 2 Sekunden, d.h. wenn man auf die rosafarbene Maulschleimhaut mit einem Finger drückt wird sie blaß und muß dann innerhalb von höchstens 2 Sekunden wieder roa sein, wenn es länger dauert: Zeichen für Austrocknung
--eine von Ihnen mit den Fingern gezogene Hautfalte verstreicht nicht sofort wieder
-Ihr Hund sich im Laufe des Tages noch mehrfach mit Brechen, Übelkeit und mit Würgereiz quält (Fremdkörperverdacht)
-Temperatur (rektal gemessen) außerhalb des Normalbereichs von 38° bis 39° ( Achtung: Untertemperatur (v.a. unter 37,5° wäre besorgniserregender als etwas Fieber)
-das Allgemeinbefinden Ihres Hundes sehr gestört ist (sehr ruhelos oder zieht sich vollkommen zurück) .
-der Hund in letzter Zeit öfter erbrochen hat
-im Erbrochenen Blut zu sehen ist
-der Bauchumfang stark zunimmt , der Bauch hart und angepannt ist
-Ihr Hund immer wieder seinen Bauch leckt (Hinweis auf Schmerzen, z.B. durch Bauchspeicheldrüsenentzündung, Darmverschluss...)

Sobald eines dieser Zeichen eintritt, müssen Sie sofort zum Tierarzt! Dieser gibt dann je nach Lage Infusionen, Schmerzmittel, Antibrechmittel, Mittel gegen Übersäuerung...

Erbrechen hat neben einer normalen leichten Magenentzündung, die z.B. durch ungewohntes oder zu kaltes Futter auftreten kann, meistens eine der folgenden Ursachen:
-infektionsbedingte Entzündungen der Magenschleimhaut (meist viral oder bakteriell, manchmal erhöhte Temperatur also über 39 Grad), auch Giardien (einzellige Parasiten, Diagnose durch Kotuntersuchung) wären möglich
-Mandelentzündungen (meist eher Würgen und Schluckbeschwerden)
-Fremdkörper (meist sehr häufiger Brechreiz) oder Unverträgliches wurde angeknabbert (z.B. Pflanzen)
- - Rachenentzündung Speiseröhren- und Kehlkopfentzündung (oft heiseres Bellen), evtl. selbst Rachen kontrollieren, besser aber nochmalige Untersuchung durch Tierarzt (evtl. auch Endoskopie)

- Futtermittelunverträglichkeit (z.B. zu viel Fett)
-Vergiftung (sinnvolle Reaktion des Körpers, um das Gift rauszubringen)
-starke Verwurmung (eigentlich nur Jungtiere)
- Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Schmerz, häufiges Brechen)
-Organerkrankungen (Niere, Leber, Schilddrüse...) , Erbrechen kann z.B. ein Hinweis auf Störungen im Bereich Leber/Gallenblase sein, eindeutige Klärung aber nur mittels Blutuntersuchung und evtl. Ultraschall möglich
-Herzerkrankungen (u.a durch Rückstau in die Leber)
-falls weiblich und unkastriert: Gebärmutterentzündung (Bauch dick, evtl Scheidenausfluss, oft erhöhter Durst, Ist ihnen eine Änderung des Durstes in letzter Zeit aufgefallen?)
-Darmverschluss, durch Knoten oder Fremdkörper, selten;

Bei Fortdauer des Erbrechens ist zur Abklärung der Ursachen ein Tierarztbesuch notwendig, denn zur Ursachenklärung sind Blutuntersuchung und ggf. auch Röntgenaufnahmen/Ultraschall
Oft wird ein Säureblocker gegegeben (Cimetidin, Ranitidin; Omeprazol, vom Tierarzt)
Heute würde ich kein Futter mehr geben und frühestens morgen früh mit leicht verdaulichem Futter (z.B. mageres Geflügelfleisch, Hüttenkäse, Reis, so wie Sie es schon versucht haben) in kleinen Portionen beginnen. Sie können das Futter erwärmen und evtl. auch pürieren vielleicht wird es dann genommen. Ins leicht erwärmte Trinkwasser sollten Sie möglichst etwas Elektrolytpulver (z.B. Rehydration support von waltham, gibt´s beim Tierarzt) geben. Achtung: darauf achten ob Ihr Hund das angereicherte Wasser mag.

Unterstützend könnten Sie Nux vomica D6 (morgens und nachmittags) und Pulsatilla D6 (vormittags und abends) geben. (5 Globuli oder 1 zerpulverte Tablette nüchtern, evtl. mit Spritze mit Wasser ins Maul geben), bei Kreisaufschwäche sind Veratrum album D6 3x täglich 1 Tablette und Bachblüten-Rescue-Tropfen (3x täglich 4 Tropfen mit etwas Wasser) oft hilfreich.

Außerdem wäre die Gabe von Ulcogant sinnvoll (schützt die Schleimhaut und wirkt gegen Übersäuerung, ist aber verschreibungspflichtig, gibt´s beim Tierarzt)

Gegen häufigen Brechreiz könnten Sie Paspertin (Metoclopramid-) Tropfen (1 Tropfen pro kg, 0,3 mg/kg) bis zu 3x täglich geben, dann aber bitte baldmögliche Untersuchung

Bieten Sie bitte eine Wärmflasche an (wirkt beruhigend auf Magen-Darm)





Barfen ist grundsätzlich ok, ob Ihr Hund dadurch besser frisst, muß man ausprobieren; wichtig wäre aber wie gesagt vorher tierärztliche Untersuchung.

Wichtig ist bei jeder Eigenfütterung, daß alle Nährstoffe ausreichend zugeführt werden.
Am Besten lassen Sie sich die geplanten Rationen ausrechnen.
Hier kann man diese Berechnungen durchführen lassen (und bestimmt auch noch mehr Infos bekommen):
-Institut für Tierernährung, Tierärztliche Hochschule Hannover
-Lehrstuhl für Tierernährung LMU München
(089 2180 78780), http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/ http://www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de/service/ernaehrungsberatung/eb_hunde/index.html

-Institut für Tierernährung, Freie Universität Berlin
(030 838 52256)
-http://www.futtermedicus.de/ernaehrungsberatung.html, Dr. N. Dillitzer, 08141/347844,
Selbstkochen, Ergänzungen: Vitamin optimix cooking, Vitamin optimix sensitive
-http://www.praxis-tierernaehrung.com/index.php?option=com_content&view=article&id=31:durchfuehrung-der-beratung&catid=11:tieraerztlicheernaehrungsberatungfuerhunde&Itemid=55.

Ich empfehle meinen Praxispatienten futtermedicus.


Komplette Rezepte finden Sie zB in diesem Buch http://www.amazon.de/BARF-Hunde-Tierratgeber-Marianne-Kohtz-Walkemeyer/dp/3833822066/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1308343899&sr=8-3
Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

Tierarzt - Homöopathie, Tierarzt
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 12819
Erfahrung: Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis (seit 1996)
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Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fieber hat er nicht, wir sind vor 2 Monaten umgezogen, das war das einzigste was nennenswert ist-trinken tut er gut, und manchmal bricht er nur gelben schleim Morgens, er schläft viel,was er schon immer tut, wie im moment und schnarcht-schmatzen-ja-im Schlaf oder wenn er wach wird.

Er war schon immer Magenempfindlich,hatte Gastritis-ich bekam da den Tip ihm Iberogast zu verabreichen, das tat ich gestern Abend, seither erbrach er nicht einmal-raus will er am liebsten ständig und da geht er ab wie Schmitzkatze, ich hatte auch sein Fressplatz gewechselt um besser zu sehen ob er frisst-mir ist aufgefallen das er uns jedesmal anschaut kurz am Fressen nippt und dann weg geht.

Sein Bauch darf ich kraulen, ich hatte auch mal reingedrückt aber keine Reaktion...es kommt auch immer darauf an wie er gerade drauf ist-wenn er net kuscheln will dann knurrt er kurz, 5 min. später kommt er dann meist an hält mich den hals hin,legt sich auf die seite....dann kraulen kraulen bis er sich aufen Rücken dreht-so war es gestern Abend wieder...gerade schläft er wie gesagt.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

wenn das Allgemeinbefinden doch recht gut ist - wie war denn die gewichtsentwicklung ? - , können Sie erst einmal Nux vomica geben. Für den Magen wäre Ulcogant vom Tierarzt sehr gut, bei Fortdauer aber auf jeden Fall tierärztliche Untersuchung.

Freundliche Grüße & danke für´s Akzeptieren,

Udo kind

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Als ich vorhin nachhaus kam hatte er sich nochmals übergeben(gelbe Flüssigkeit), nun kann ich mir vorstellen das es auch daran lag das er nichts im Magen hatte, die frisch abgekochte Hühnerbrust hat er gerade vertilgt-Tierarzt werde ich zur Sicherheit dennoch aufsuchen....sicher ist sicher...muss ja auch damit rechnen das er es ausbricht dann werde ich ihm auch nichts mehr geben bis der TA was anderes sagt.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

ja bei doch wiederholtem Erbrechen ist der Tierarztbesuch sicher gut. Entweder Ulcogant oder einen Säureblocker geben lassen.

Viel Glück!

Freundliche Grüße,

Udo Kind

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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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