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Tierarzt-mobil
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung:  20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Tierarzt-mobil ist jetzt online.

Wir haben einen Riesenschnauer 10,5J., 42,5kg, f r sein Alter

Kundenfrage

Wir haben einen Riesenschnauer 10,5J., 42,5kg, für sein Alter sehr sportlich und agil mit Bewegungsstrecken von 5-8km täglich. Im Mai trat plötzlich Blut im Urin auf und
am selben Tag noch Fieber (39,5) - zunächst wurde dies 5 Tage mit einem Antibiotikum
behandelt, welches nicht ansprach, auf unser Drängen wurde dann auf
Ronaxan (Doxycyclinhyclat) umgestellt, nach 3 Tagen fieberfrei. Bei einer Ultrschalluntersuchung wurde eine veränderte linke Niere (Grössen- und Formveränderung) festgestellt, was (noch) nicht näher untersucht wurde. Eine Blut-Untersuchung ergab einen Anaplasmen-Titer von 1:800.

Nach 18 Tagen musste die
Therapie abgebrochen werden, da es absolut nicht mehr möglich war die Ronaxan zu verabreichen, egal mit welchen Tricks/Methoden (und wir haben wirklich ALLES versucht).
Titer nach der Behandlung: 1:100. Unser Hund war bereits ab dem 3. Tag symptomfrei, nur unter dem Mikroskop konnten auch nach 3 Wochen noch vereinzelt Blutbestandteile festgestellt werden, wir haben dann regelmässig auch Temperatur gemessen, bis 10.07. abends noch normal.

Nach 5 Wochen ohne weitere Behandlung am 11.07. abends plötzlich Blut im Urin, Temperatur schlagartig auf 40,0. Wir haben dann sofort abends eigenmächtig noch vorhandene Ronaxan gegeben (400mg) und morgens ebenfalls noch einmal (400mg), was gerade noch so möglich war. Morgens Blutentnahme, Titer bei 1:400, Thrombozyten bei nur noch 16.00. Nach unserem Drängen konnten wir dann den Tierarzt überzeugen uns Doxycyclinhyclat-ratiopharm (KAPSELN) zu verordnen, welche er dann sofort bekam noch vor dem Ergebnis der Blutuntersuchung. Die Kapseln konnten ihm recht gut gegeben werden (im Gegensatz zu den Ronaxan). Nach 3 Tagen erneut fieberfrei und auch optisch kein Blut mehr im Urin.

Wir haben diese Therapie 28 Tage fortgesetzt und dann beendet, in den letzten Tagen verschlechterte sich sein Allgemeinzustand (vermutlich durch die dauerhafte Antibiotikagabe). Eine erneute Blutuntersuchung zeigte wieder einen Titer von 1:100 bei sehr niedrigen PLT-Werten.
Danach auf Anraten des Arztes Bioresonanz-Therapie und Gabe von MSM-Tabletten,
keine weitere Therapie. Nach Absetzen der Antiobiotika blühte er wieder voll auf und war ein paar Tage später wieder fit, Temperatur wird 5mal täglich von uns gemessen und bewegt sich immer im Bereich 37,5 bis 38,3, nach Belastung bis 39 kurzzeitig, fällt dann aber sofort wieder. Nach einer Woche nach Absetzen der AB Durchfall, den wir nach ein paar Tagen recht gut in den Griff bekommen haben.

Nun sind genau 5 Wochen vergangen, eine erneute BLutuntersuchung zeigte heute einen Titer von 1:200 und weitere Werte:

WBC 8.86
RBC 5.50
HGB 11.75
HCT%: 33.03
PLT: 16.00

MCV: 60.00
MCH: 21.38
MCHC: 35.58
RDW: 16.65
MPV: 14.76
#Lym: 0.80
#Mo: 0.40
#Gra: 7.70

Was uns nun Sorge bereitet ist natürlich der erneut gestiegene Titer sowie die immer noch extrem niedrigen Thrombozyten. Wie die anderen Werte zu interpretieren sind wissen wir nicht genau.

Ich bitte Sie die Situation einzuschätzen und eine Therapie- oder Verhaltensempfehlung zu geben. Einen erneuten massiven Ausbruch der Anaplasmen möchten wir natürlich verhindern, beim letzten Mal waren es genau 6 Wochen bis dahin, heute sind es 5 Wochen - mit den o.g. Blutwerten.

Wenn Sie noch Fragen haben beantworten wir diese gerne.
Vielen Dank XXXXX XXXXX für Ihre Hilfe.
M. Schöberl







der im Mai eine Anasplasmen-Infektion
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Familie Schöberl,

die Blutwerte sind, ausser den Throbozyten auch noch nicht ganz normalisiert.
Hämatokrit und Hämoglobin sind recht niedrig, die Erythrozyten aber normal.
Sie beschreiben ja auch, daß der Hund wieder weitgehend normales Verhalten zeigt.
Bei dieser Erkrankung ist es leider möglich, daß immer wieder ein Rückfall auftritt.
Die Schwierigkeit besteht zudem häufig darin, daß Doxycyclin zwar anschlägt - aber eben auch über einige Wochen gegeben werden muß, sodaß es zu Problemen mit der Magenschleimhaut kommt.
Normalerweise würde ich empfehlen die Doxycyclin-Kur noch um ein bis zwei Wochen zu verlängern, aber der Hund scheint das Medikament nicht mehr so gut zu vertragen. Titerschwankungen sind teilweise möglich, ohne daß es wieder zu einem starken Ausbruch kommt.

In der momentanen Situation würde ich aus den vorangegangen Wochen vermuten, daß der Titer weiter ansteigen wird ohne Therapie, daher würde ich zum Doxy raten.
Sie könnten zusätzlich zum Doxycyclin magenschützende Präparate geben - z.B. Omniflora, oder Ulcogant. So könnte man versuchen die erneute Therapie über zwei Wochen mindestens fortzusetzen.

Leider ist dieser Fall schwierig, und wird es unter Umständen auch bleiben. Einen ultimativen Rat gibt es leider nicht - der Hund muß die Therapie, zu der man raten kann, auch vertragen.
Rückfälle können immer wieder auftreten, eine völlige Ausheilung ist nicht immer möglich.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren, indem Sie auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken.

Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX !


Mit freundlichen Grüßen,


Christiane Jahnke

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

 

Die Frage die sich uns jetzt stellt: welche Dosierung empfehlen Sie persönlich? Uns ist natürlich die Standard-Dosis bekannt (10mg/kg, allerdings haben wir damit ja zuletzt festgestellt dass er zumindest nach den vier Wochen ein Problem bekommen hat. Ist es möglich und auch sinnvoll, solange kein starker Rückfall auftritt, ggf. eine geringere Dosis (z.B. 5mg/kg) zu versuchen? Wir haben vereinzelt gelesen, dass manche Ärzte nach einer Initial-Behandlung von 10mg für die Dauerbehandlung auch auf 5mg umsteigen ... ihre persönliche Meinung dazu würde uns sehr interessieren - wir selbst neigen fast dazu, gerade weil eben keine akute Phase herrscht, eher eine geringere Dosis zu bevorzugen ... ?

 

Besten Dank für Ihre Unterstützung !

Grüsse

M. Schöberl

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

sorry, daß Sie geraume Zeit warten mußten.
Ja, ich würde zu der niedrigeren Dosis raten - insbesondere da die Werte zur Zeit akzeptabel sind.Sie beobachten die Werte ja sehr genau - d.h. Sie können schnell die Dosis erhöhen wenn Handlungsbedarf besteht.
Ich würde allerdings für ein paar Tage(2-3) 10 mg geben, damit Sie anfangs einen ausreichend hohen Wirkspiegel erzeugen.

Ich wünsche eine bleibende Besserung,

mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke (Bitte natürlich nochmals melden, falls noch Fragen sind !!)
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung: 20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
Tierarzt-mobil und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich wollte Sie noch kurz informieren, nachdem wir heute mit unserem Tierarzt über die Blutwerte gesprochen haben (der Titer macht ihm weniger Gedanken "da es immer wieder zu Ablesefehlern im Labor kommt", mehr die niedrigen Thrombos), hat er vorgeschlagen ein "pflanzliches Mittel" zur Tumorwachstumssenkung (?) und ein "natürliches Antibiotikum", welches gegen die Anaplasmen wirken soll zu geben. Also ich ihn auf das Wort "Tumor" ansprach sagte er dass wir ja noch "die Sache mit der linken Niere" haben - etwas das in den letzten 3 Monaten niemals von ihm zur Sprache kam, nur einmal bei der US-Untersuchung Anfang Mai - was uns sehr verunsichert hat.

 

Mittags hatte Zorro dann 20min lang an einer kleinen Stelle Zahnfleischbluten, was er bisher nie hatte, wenn dann höchstens mal durch eine Verletzung beim Kauen und das nur ganz kurz.

 

Wir haben daraufhin eine Tierklinik in unserer Nähe kontaktiert und heute noch einen Termin mit unserem Hund wahrgenommen - das Ultraschallbild zeigte sofort einen Milztumor (den auch wir sehr gut erkennen konnten) mit einer Grösse von knapp 11cm - weitere Untersuchung: Nieren beide o.B., Leber o.B., Prostata o.B., Herz o.B., Blase o.B. etc.. Eine Lungenaufnahme zeigte auch keinen Befund. Der diagnostizierende Arzt ist der Meinung dass eine gute Chance besteht dass der Tumor entweder gutartig ist oder noch nicht gestreut hat, da bei dieser Grösse so gut wie immer bereits Metastasen sichtbar seien. Für uns war sofort klar, dass die Milz bzw. dieser Tumor raus muss - das Problem: die niedrigen Thrombos von 16.000 - wir haben nun vom neuen Arzt Methylprednisolon (Urbason 40) 80mg 2xtgl. zur kurzfristigen Steigerung der Thrombos erhalten (?), ggf. wird am Mo/Di noch ein anderes Präparat verabreicht (irgendein Mittel aus der Chemotherapie?), lt Arzt muss der Wert über 50.000 ansteigen damit operiert werden kann. Der dann operierende Arzt hat sich die Bilder auch angesehen und hält die Prognose auch für gut, wenn eben die Thrombos mitspielen ... dann würde Anfang/im Laufe der nächsten Woche so bald wie möglich operiert. Wir wurden auch informiert über die Möglichkeit, dass so ein Tumor ruptieren kann mit folgender schwerer Blutung in den Bauchraum. Allerdings gehen die Thrombos bereits seit Februar stark runter - und die paar Tage werden wir hoffentlich ohne ein solches Szenario überstehen.

 

Der Arzt meinte noch dass das Bild Thrombos / Blutungsneigung /

 

Das von uns gelegentlich s.c. gegebene Metacam (zuletzt vor 7 Tagen, Dosis immer nur 0,15-0,20ml bei 42kg) sollen wir nun komplett weglassen, da dieses auch die Thrombos beeinflussen könne und vermutlich in der Vergangenheit auch schon beeinflusst hat. Dies wurde ja von uns wegen der gel. Gelenkbeschwerden (leichte Lahmheit hinten links) gegeben - jetzt ist uns klar, dass dadurch vermutlich auch eventuelle Schmerzen im Bauchraum verringert wurden ...

 

Wir hätten Sie gerne mit Ratschlägen therapiebegleitend bei dieser ganzen Sache dabei. Deshalb bitte ich Sie um eine Neueinschätzung der Lage und auch ob Sie die Situation auch so sehen wie der neue behandelnde Arzt und wir. Wir bitten Sie dabei kein Blatt vor den Mund zu nehmen und frei Ihre Meinung frei zu äussern, die auch "unter uns" bleiben wird.

 

Wie sehen Sie auch das Risiko der OP in Bezug auf die Anaplasmen? Der neue Arzt meinte, dass sicher auch eine A-Infektion vorgelegen hat, dass aber die Milzgeschichte wohl davon getrennt beurteilt werden sollte.

 

Vielen Dank XXXXX XXXXX

Familie Schöberl

 

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
ich antworte heute am späteren Nachmittag, da ich heute längere zeit unterwegs bin !!

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Jahnke
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
VIelen Dank XXXXX XXXXX
Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend liebe Familie Schöberl,

ist leider etwas später geworden als gedacht...

Der Befund, der bei Ihrem Hund erhoben wurde macht leider nicht übermäßig viel Mut - muß ich ganz ehrlich sagen. Es ist für mich fraglich, ob es funktioniert die Thrombos kurzfristig auf einen befriedigenden Wert zu erhöhen, damit Ihr Hund operiert werden kann.
Das Urbason kann natürlich im schlechtesten Fall auch wieder zu Problemen führen (im Allgemeinbefinden, falls er es nicht so gut verträgt; und der Hund trinkt Unmengen nach dem Cortison). Ausserdem hätte ich zudem die Befürchtung, daß die Immunsuppression, die durch das Cortison und evtl. das Mittel aus der Chemotherapie entsteht, die Anaplasmose begünstigt.
Von pflanzlichen Mitteln und einem natürlichen Antibiotikum zur Bekämpfung einer Anaplasmose, in Kombination mit einem Milztumor halte ich gar nichts. Ich wüßte nicht wie das helfen könnte, zumal dazu einfach nicht die Zeit ist.
Ein Milztumor ist zwar tatsächlich häufig gut zu operieren - aber 11 cm empfinde ich nicht als wirklich klein - gemessen an der Größe der Milz selbst, die ja nicht riesig sein kann, da der Hund ja nicht riesig ist.
Aber ehrlich gesagt haben Sie gar keine Wahl - der Tumor muß in jedem Fall raus, da er in jedem Fall wachsen wird.
Der erste Tierarzt hatte auch etwas von einer veränderten Niere gesagt ?
Das Cortison hilft zwar den Thrombos, aber es begünstigt eben auch ein Tumorwachstum (nicht unbedingt bei kurzfristiger Gabe, aber immerhin).

Man muß leider damit rechnen, daß es Komplikationen geben wird bei der OP, da die Blutungsneigung bei Milztumoren ohnehin groß ist - und bei Ihrem Hund natürlich noch größer.
Grundsätzlich stimme ich Ihnen bei Ihren Bemühungen Ihren Hund zu retten absolut zu - würde ich generell ganz genauso machen.
Aber : bitte wägen Sie nochmals gründlich gegeneinander ab, wie die Situation ist:
einerseits ein Milztumor, der - nicht chirurgisch entfernt - über kurz oder lang inoperabel wird, oder Metastasen bildet; andererseits eine nicht vollstänidg beherrschte/beherrschbare Anaplasmose, die evtl. auf dem Weg zu einem neuen Ausbruch ist.
Es kann passieren, daß Sie den Hund während der OP durch eine Komplikation verlieren - und leider ist das Risiko groß. Selbst wenn die OP als solche gut verläuft, kann es sein, daß die Anaplasmose nicht in den Griff zu bekommen ist - und dann wäre mit einer so großen OP nicht wirklich etwas gewonnen. Man darf auch nicht vergessen, daß Veränderungen irgendeiner Art an einer Niere zu sehen waren - selbst wenn sie nicht zu deuten waren.
Dem Hund geht es noch relativ gut. Man kann nicht genau sagen, wann die eine oder die andere Erkrankung dazu führen wird, daß es ihm deutlich schlechter geht.
Eine hohe Dosis Cortison und ein Mittel aus der Chemotherapie werden mit Sicherheit sein Allgemeinbefinden stark beeinträchtigen.
Es ist überhaupt keine leichte Entscheidung - aber Sie müssen bei jeder Entscheidung bedenken, wie Ihr Hund sich dabei fühlen wird. Entweder noch eine kurze gute Zeit, oder hoffentlich eine längere Zeit, in welcher er sich anfangs aber mit Sicherheit schlecht fühlen wird. Und immer bedenken - der Ausgang ist hier absolut ungewiss !!

Ich hoffe sehr, daß ich Ihnen bei Ihrer Entscheidung etwas helfen konnte. (Noch etwas : bei meiner letzten Hündin habe ich bei einer Herzerkrankung wirklich bis zum Schluß gewartet - das würde ich heute jedem meiner Hunde ersparen - so schwer es mir fällt !!)

Mit allen guten Wünschen,

Christiane Jahnke

Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung: 20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
Tierarzt-mobil und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre wieder ausführliche Antwort. Es gibt natürlich schon wieder Neuerungen nachdem heute operiert werden sollte.

 

Also befundmässig gibt es derzeit nur den Milztumor - den der vorherige Arzt fälschlicherweise für einen Nierentumor/eine Nierenveränderung gehalten hat. Sonst sind nach den US- und Röntgenaufnahmen im Moment keine weiteren Veränderungen im Körper und auch aussen festzustellen. Und natürlich die Anaplasmen und natürlich die Thrombopenie.

 

Der behandelnde Arzt schätzt daher die Chancen auch aufgrund der derzeitigen Grösse des Tumors gar nicht mal so schlecht ein. Schmerzen hat Zorro im Moment unserer Meinung nach keine, da er absolut freudig spielt, läuft usw und sich auch völlig normal verhält.

 

Zorro sollte heute operiert werden, kurz vorher wurden nochmal die Thrombos gemessen - statt 16.000 gegenüber Freitag nun 24.000 - also immer noch viel zu wenig. Der Arzt wollte uns nun das Chemotherapeutikum geben für 4-5 Tage - wir haben aber ihre Bedenken bezüglich des Immunsystems geäussert (allgemeine Schwächung und wegen der Anaplasmose). Er gab zu, dass das Risiko dadurch grösser werde und unseren Hund schwächen würde.

 

Wir haben nun folgende "Lösung" vor, die der behandelnde Arzt auch für am besten hält - hier sind wir natürlich wieder an Ihrer Meinung interessiert:

 

Am Freitag soll Zorro operiert werden und direkt vor der OP von einer befreundeten Hündin (Blutgruppe passt, haben wir heute checken lassen) eine Bluttransfusion erhalten. Hierdurch müssten die Thrombos vorhanden sein die notwendig sind. Somit entfällt auch die Gabe des Chemo-Mittels. Nach der OP würde lt. dem Arzt sowieso prophylaktisch eine Antibiotika-Gabe erfolgen, der Arzt würde hier ein AB wählen, welches auch gegen die Anaplasmen wirkt, womit diese wenigstens für diese Zeit im Griff zu halten sein müssten .

 

Weitere Medikamente bekommt er dann jetzt nicht, ausser den Schilddrüsentabletten, auch kein Metacam, da dies nach Angabe des Arztes auch die Thrombos verringern könne (wurde uns leider vom vorbehandelnden Arzt nie gesagt).

 

Soweit kurz der neue Plan. Bitte seien Sie doch so nett und äussern Sie uns wieder ebenso offen Ihre Gedanken. Der Arzt ist der Meinung dass dies wohl die schonendste Behandlung wäre, die unter den Umständen möglich ist .... wie sehen sie das mit der Transfusion ? Im Gegensatz zu Cortison/Chemo um die Thrombos hoch zu bekommen?

 

Viele Grüsse

Familie Schöberl

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Familie Schöberl,

der neue OP-Plan kling gar nicht schlecht !! Das mit der Bluttransfusion ist eine gute Idee, und ich denke ich würde dazu raten. Nun kommt es natürlich auch etwas darauf an, wie die OP von Zorro verkraftet wird. Eventuell wäre es sinnvoll sich schon mal nach einem weiteren größeren Hund umzusehen, damit man zumindest die Möglichkeit einer weiteren Transfusion hätte, falls es zu Komplikationen kommt. Zudem wäre es absolut wichtig den Hund nach der OP so ruhig wie möglich zu halten, um keinerlei Nachblutungen zu riskieren, die man im Bauchraum erstens nicht sofort sieht, und die zweitens kaum in den Griff zu bekommen sind.
Daß der erste behandelnde Arzt wegen des Metacams nichts gesagt hat, ist für mich verständlich,da ja zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Problematik mit den Thrombozyten bestand, soweit ich weiß. Als Nebenwirkung vom Metacam habe ich es tatsächlich noch nie gesehen.

Ich denke wirklich, daß Sie die OP riskieren sollten - zumal Sie sagen, daß es Zorro subjektiv so gut geht. Ich würde es dann doch bei meinem Hund auch machen.
Man muß dann leider ein Problem nach dem anderen lösen - aber bisher ist es ja noch in erträglichen Grenzen - zumindest für den Hund. Und das ist ja nun mal am wichtigsten ! Ich drücke die Daumen, daß alles nach Plan verläuft.
Freitag bin ich leider ab mittags bis Sonntag abend nicht in der Nähe eines PC - aber wenn alle Stricke reissen, und Sie einen Rat brauchen erreichen Sie mich unter:
0171-727 80 53 (notfalls SMS hinterlassen) Ab Sonntag abend alles wie gehabt.
Wenn vorher Fragn sind, natürlich auch.

Einen hoffnungsfrohen Abend und liebe Grüße,

Christiane Jahnke
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo liebe Frau Jahnke,

 

vielen Dank für Ihre fachliche und vor allem seelische Unterstützung !!!!!!!!. Am Freitag Mittag ist Zorro operiert worden, zuvor wurde das Spenderblut der Hundefreundin gegeben (volle 450ml), die Thrombos vor der Transfusion 25.000, also hat sich da kaum noch was getan. Die OP ist komplikationslos verlaufen, Milz/Milztumor wurden entfernt, die Milz selbst hatte normale Grösse, der Tumor tatsächlich gut 11cm Umfang (Männerfaust+Hand darübergelegt), beides wird natürlich histologisch untersucht, der Tumor bestand aus knotigem Gewebe, also vermutlich bösartig. Aber neben dem Ultraschall hat nun auch die optische Begutachtung von Niere/Leber um umliegendem Gewebe keine Metastasen gezeigt.

 

Die OP hat er dem Alter entsprechend gut weggesteckt (dauerte 60min), wir haben nach der OP die Zeit bei ihm verbracht (8h), die Tierklinik Weilheim war da sehr entgegenkommend, wir haben ihn Fr. Nacht "nur" 9 Std. alleine lassen müssen .-) Samstag Morgens haben wir ihn abgeholt, Blutwerte zeigten nun 104.000 Thrombos (toll, was für ein Erfolg durch die Transfusion !!!), Kreatinin bei 1,9 (<=1,8 lt. TA, vermutlich durch die Narkose- und Schmerzmittel ?), Werte sonst lt. TA okay.

 

Wir haben Baytril mitbekommen (250mg 1x tgl.) und Novaminsulfon 500mg Lichtenstein - davon soll er 3xtgl jeweils 35 Tropfen bekommen - wir haben ihm gestern 2x30 Tropfen gegeben und beobachten ihn natürlich genau ob er Schmerzen hat, da kennen wir ihn gut genug. Temperatur war heute früh recht niedrig mit 37,1 - aktuell um 09.00 Uhr 37,8.

 

Die Ärztin die ihn morgens entlassen hat haben wir auf die Anaplasmose hingewiesen und dass damals Enrofloxacin nicht gewirkt hat - und wir mit dem beh. Arzt besprochen hat vorsichtshalber ein AB zu verwenden das ggf. auch gegen die Anaplasmen wirkt - offensichtlich war ihr dies völlig unbekannt. Sie meinte nachdem mit der AB-Therapie schon begonnen wurde sollten wir das Baytril die 5 Tage fortführen ... ist das okay?

 

Heute morgen wollte er erst nicht so recht aufstehen, hat dann kurz gezittert (wir vermuten nicht Schmerz sondern dass er sehr dringen musste), sind dann aber ein wenig mit ihm gelaufen, da lief er eindeutig ohne Schmerz, Urin hellgelb, Kot auch normal. Dann Frühstück mit dem Novaminsulfon. Aktuell ist er entspannt, Atmung ruhig, reagiert auch recht normal und interessiert.

 

Am Montag sollen die Blutwerte nochmal gecheckt werden, die Ergebnisse haben die immer gleich nach 20min (eigenes Labor). Die Wunde sieht sehr gut aus, keine Reizung sichtbar.

 

Wir sind im Moment SEHR froh diese Entscheidung mit Ihnen und den beh. Ärzten getroffen zu haben, vor allem was die Transfusion (!!!) und die OP angeht. Wenn Sie noch einen Rat haben, sehr gerne. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn die Ergebnisse der Histo da sind, geben wir Ihnen Bescheid. Jedenfalls denken wir dass er so jetzt noch eine gute Chance auf eine gute und gewisse Zeit hat ... körperlich ist er halt total fit.

 

Damit Sie mal sehen wer Zorro eigentlich ist: er hat ja eine eigene Seite, die wir eingerichtet hatten nachdem doch viele unserer Stammpatienten (wir sind in der Physiotherapie tätig) immer mal wieder ein Bild sehen wollen :-)

http://www.don-zorro.de

 

Viele liebe Grüsse

Familie Schöberl

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo liebe Familie Schöberl,

zunächst einmal freut es mich sehr zu hören, daß Zorrro den Umständen entsprechend munter ist !! Schöne Bilder übrigens von ihm - da würde mich auch jeder Gedanke XXXXX XXXXX nur traurig machen.
Am 15.09. sah er ja wirklich topfit aus.Ich denke mit dem OP-Verlauf kann man sehr zufrieden sein - mit seiner Regenerationsphase auch.Die Nierenwerte und die Temperatur würde ich zur Zeit nicht überbewerten, und ebenfalls auf die OP schieben - das könnte ein paar Tage dauern, bis sich das regeneriert. Ich würde die Nierenwerte aber in ca. 1 Woche sicherheitshalber nochmals kontrollieren lassen.
Bei dem Baytril würde ich eigentlich momentan auch bleiben - obwohl das wegen der Anaplasmen etwas unglücklich gelaufen ist. Evtl. morgen nach dem Titer schauen, und ggf. doch noch wechseln.
Das Novamin würde ich egal ob er Schmerzen zeigt, oder nicht, konsequent mindestens über drei-vier Tage geben, da es ja auch entzündungshemmend wirkt.

Ich hoffe, daß alles weiter gut läuft und freue mich weiter über den Verlauf, der hoffentlich weiterhin positiv bleibt, zu hören. Eine ruhige Nacht wünscht Ihnen allen,

Christiane Jahnke
Tierarzt-mobil, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 4328
Erfahrung: 20 Jahre Berufserfahrung als Kleintierärztin in Kliniken, versch.Kleintierpraxen,als selbstständige mobile Tierärztin
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Frau Jahnke,

 

wir wollten uns wieder mal wegen Zorro bei Ihnen melden. Die Histo hat ergeben dass es sich um ein Fibro-Histiozytären Knoten handelte, lt. Labor:

 

"Multifokale Herde mit dicht zusammenliegenden Rundzellen, mässig gut sichtbare Zellgrenzen, mässig viel amophiles Zytoplasma und runde bis ovale Kerne mit vesikulärem Chromatin und in der Regel 1 prominenten Nukleus. Geringgradige Anisozytose und Anisokaryose, geringe Mitoserate. Daneben grosse Nekroseherde mit Zelldetritus und Fibin und zahlreichen freien Erythrozyten (Blutungen). Proliferation von mässig ausdifferenzierten, spindeligen Zellen und wenigen mehrkernigen Riesenzellen. Diagnose: Fibrohistiozytärer Knoten - Dignität: fraglich - Prognose: noch günstig"

 

Eine weitere Ultraschalluntersuchung nach der OP der Bauchhohle zeigte keine weiteren verdächtigen Strukturen, auch während der OP war ja im Bauchraum nichts festzustellen. Vor der OP wurde ja auch kompletter Ultraschall und Lungenaufnahme gemacht ohne Befund.

 

Die Blutwerte haben sich mittlerweile normalisiert: Kreatinin 1,4, nach OP 1,9. Die Thrombos sind nach der OP von ursprünglich 26 auf 104, dann 142, dann 399, jetzt aktuell 230 gestiegen, die Hämatologie im Moment (02.10.11 Sonntag gemacht):

 

RBC: 3,65 -> noch zu niedrig, in 10 Tagen nochmals Kontrolle

HCT: 23,9

HGB: 10,9

MCV: 65,6

MCH: 29,7

RETIC: 41,4

Leukos: 7,32 -> waren nach der OP auf 19,7

 

NEU: 5,2

LYM: 0,89

MONO: 0,53

EOS: 0,64

BASO: 0,05

 

PLT: 230

MPV: 11,7

PCT: 0,3

 

Können Sie uns etwas zu den möglichen Ursachen der jetzt niedrigen Erythrozyten sagen? Diese waren vor der OP: 16.09: 4,48 - direkt nach OP: 4,99 (Transfusion?) - 23.09.: 4,69 - jetzt 3,65. Und gibt es etwas was wir tun können um die Erythr.-Bildung zu unterstützen?

 

Zorro hat ja direkt nach der OP eine Baytril-Injektion (s.c.) bekommen, einen Tag später bei Entlassung noch eine - daraufhin Baytril oral 250mg 5 Tage lang. Bereits sofort nach der OP am 16.09. haben wir bei ihm an einer Stelle (linke Seite 5cm unterhalb der untersten Rippe) einen "Knubbel" von ca. 1,5cm entdeckt, den wir dem Arzt zeigten - er meinte der sei wahrscheinlich von der Injektion, dies meinte er auch am Sonntag nochmals und meinte, man brauche nichts zu unternehmen(?). Diese Stelle direkt unter der Haut, frei verschieblich hat sich in den ersten Tagen nicht verändert, seit gestern jedoch geht Zorro dran und die Haut hat sich rötlich gefärbt und gestern auch etwas "genässt". Die Stelle ist jetzt insgesamt 2,5cm gross, rundlich, aussen gerötet, ganz leicht blutig, in der Mitte 1-1,5cm gross dunkel gefärbt und etwas abgehoben (fast schwarz). Zorro geht seit heute da auch dran und will schlecken und zupfen. Es ist eindeutig die Haut, die mit der Stelle frei abhebbar ist.

 

Wir haben uns natürlich auch Gedanken gemacht und unsere Bücher bemüht - handelt es sich um eine Nekrose durch die Injektion? Und wenn ja, was muss, kann, soll unternommen werden? Oder auf was sollen wir besonders bei ihm achten?

 

Vielen Dank für Ihren erneuten Rat. Zorro geht es sonst blendend, die OP-Wunde ist super verheilt, Freitag haben wir ihm selbst die Fäden gezogen, laut Arzt darf er jetzt wieder rumspringen, was er auch sehr gerne tut. Insgesamt haben wir minimal den Eindruck dass er im Moment schneller ermüdet beim Laufen - vermutlich ist das normal nach der OP und der Ruhezeit von 14 Tagen? Oder auch die Erythrozyten?

Temperatur messen wir ja auch jeden Tag mehrmals - immer von 37,4-37,9, nach Belastung bis 38,8

 

Vielen Dank im voraus und Grüsse

Familie Schöberl

Experte:  Tierarzt-mobil hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Familie Schöberl,

erst einmal herzliche Glückwünsche, daß Zorro soweit alles gut überstanden hat !
Der Befund läßt hoffen, daß nichts nachkommt.

Die beschriebene Stelle könnte ich mir auch von einer Injektion stammend vorstellen - aber es scheint nicht nur ein sog. Granulom (eine Art von Fremdkörperreaktion) zu sein, sondern evtl. doch eher ein kleiner Abszeß, oder eine Nekrose. Die dunkle Färbung kommt vielleicht durch das Lecken zustande.
Ich würde erstmal nur eine antibiotische Salbe draufmachen (und Zorro ca. 15 min am Lecken hindern) und da abwarten, wie es in den nächsten Tagen aussieht. Im allerschlechtesten Fall löst sich der ganze Bezirk und muß dann sekundär wie eine größere Wunde abheilen. Falls eine Nekrose entsteht,wird man das jetzt kaum noch verhindern können. Aber ich gehe davon aus, daß das recht bald wieder o.k.sein sollte.(und ich würde es nach Möglichkeit nur lokal behandeln, damit keine weitere Antibiose notwendig wird).

Die Werte finde ich in Anbetracht der Gesamtlage eigentlich recht gut.
Bei den Erys würde ich auch erstmal noch abwarten, weil noch nicht so ganz viel Zeit vergangen ist. Außerdem ist ja auch keine Milz mehr vorhanden. Es wird evtl. immer mal wieder kurze Phasen der Müdigkeit geben.
Daß er schneller ermüdet würde ich zum Teil auf die OP schieben, aber auch auf den Ery-Wert, weil natürlich dadurch weniger Sauerstoff transportiert wird.
Momentan würde ich alles so belassen, wie es ist. Es dauert eine gewisse Zeit, bis der Erythrozytenwert sich regeneriert. Daher ist die Temperatur auch nicht übermäßig hoch.
Wichtig wäre z.Zt. nur das Immunsystem kräftig zu unterstützen. Das kann entweder mit Injektionen von Zylexis (2x im Abstand von 3-4 Tagen, dann 1x pro Woche über 5-6 x), oder Echinaceagabe (3x tgl. 5 Globuli oder eine zerdrückte Tablette nüchtern direkt in's Maul geben) passieren.

Zur Zeit wäre das alles. Berichten Sie mal bitte, was aus der leidigen Stelle wird.
Ich hoffe, daß das bald verheilt.

Alles Gute und liebe Grüße an Zorro,

Christiane Jahnke

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