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Kleintierärztin
Kleintierärztin, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 3376
Erfahrung:  Tierärztin seit 2004, derzeit tätig in Kleintierklinik, Blutegeltherapeutin
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Kleintierärztin ist jetzt online.

Kann es sein das durch Futtermangel eine sich agressionen bei

Kundenfrage

Kann es sein das durch Futtermangel eine sich agressionen bei den hunden einstellt?
Durch verschiebung der fütterungszeit und weniger futter ist mir aufgefallen das die hunde agressiver geworden sind.Und wie oft sollte ein ausgewachsener Hund gefüttert werden der nur manchmal am Tag spazieren geht also kein Hochleistungssportler ist
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Hunde
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

Futterneid kann bei Hunden sehr wohl zu Aggressionen führen. Wie viele Hunde sind an der Problematik beteiligt und wie alt sind sie? Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt der das Geschehen beeinflussen kann.

 

Je nach Alter und Größe des Hundes reicht eine ein- bis zweimalige Fütterung täglich. Generell sollte man größere Futtermengen vor der Aktivitätsphase vermeiden, da dies zu Problemen wie beispielsweise einer Magendrehung führen kann. Ich füttere meine Hunde generell nur abends, aber auch eine Aufteilung der Futterration auf zwei Mahlzeiten ist in Ordnung.

 

Vielleicht können Sie Ihre Hunde noch etwas detaillierter beschreiben, dann kann ich Ihnen besser weiterhelfen. Wichtig wäre auch zu wissen was Sie füttern und wann und in wie weit Sie dies verändert haben.

 

Alles Gute für Ihre Hunde

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Es geht um Hunde im Tierheim die vorher morgens gefüttert wurden und jetzt abends mit weniger futter
Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

gerade in diesem Fall sollte eine Futterumstellung langsam erfolgen, also zunächst die Mahlzeit auf morgens und abends verteilen und dann die morgendliche Mahlzeit langsam zu reduzieren.

 

Gerade ein größeres Rudel wie im Tierheim hat natürlich seine festen Rituale, wenn Sie diese verändern führt dies unweigerlich zu Problemen. Da Sie dann auch noch gleichzeitig die Futtermenge reduziert haben wird die Problematik noch verstärkt.

 

Bei Tierheimhunden würde ich die Fütterung wenn irgend möglich bei mogens belassen, da die Tiere dann ausgeglichener sind. Diesen Tieren fehlt unweigerlich einiges an Beschäftigung was man im normalen Familienrudel besser ausgleichen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich meine nur weil sich jemand so aufspielt und meint die Hunde müssten abends gefüttert werden damit sie beim spazieren gehen keinen Magendreher kriegen.Aber ich muss den ganzen Tag mit den Hunden arbeiten und habe es halt festgestellt das sich die Hunde seit der Zeit verändert haben.

Experte:  Kleintierärztin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

das Argument mit der Magendrehung kann ich zwar nachvollziehen, da nach größeren Fütterungsmengen bei nachfolgender Aktivität ein erhöhtes Risiko besteht.

 

Was ich nicht ganz verstehe ist warum Sie die Futtermenge insgesamt reduziert haben. Hat dies einen Grund?

 

Eine weitere Möglichkeit um allen Gerecht zu werden wäre es die Hunde morgens und abends zu füttern und die abendliche Mahlzeit etwas größer zu machen als die morgendliche.

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