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Kategorie: Großtiere
Zufriedene Kunden: 2609
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin
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Nach 2 Jahren anstrengender Arbeit habe ich mich entschlossen

Kundenfrage

Nach 2 Jahren anstrengender Arbeit habe ich mich entschlossen mein Pferd in Vollberitt und dann zum Verkauf abzugeben. Springen ist sein Talent , für Dressur fehlen ihm die Gänge.Im Gelände ein Angsthasen.Ich war köperlich und nervlich am Ende. Ich hatte auch durch die Bockerei und Steigerei meines Jungfperdes Angst bekommen und wollte kein Pferd mehr sehen. Mein Liebe zu Pferden ist geblieben. Ich reite jetzt seit 6 Monaten 2 ältere Pferde als Reitbeteilung . Die Angst konnte ich überwinden.Jetzt das Problem. Das junge Pferd geht nicht weg. ( hat auch nur Tüv 2-3) Hufrolle minimale Veränderung .Beugeprobe negativ.Ich bin schon um die Hälfte im Preis runter gegangen.Eine Frau hat mir jetzt ihre super liebe Stute zum Tausch angeboten. Soll ich es nochmal mit einem eingenen Pferd versuchen , daß ich nicht kenne ( kann krank werden oder auch plötzlich steigen ) oder soll ich meinen Wallach behalten und in einen Offenstall stellen , in der Hoffnung , das er dann ausgeglichen und brav ist. Turniere und Mega Streß alles perfekt zu machen möchte ich nicht mehr haben.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Großtiere
Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 3 Jahren.

Guten Tag,

 

ich befürchte, der Tausch gegen ein Ihnen unbekanntes Pferd wird Ihnen nicht weiterhelfen.

 

Sollte das Ihnen zum Tausch angebotene Pferd in Ihrer Nähe stehen, sollten SIe versuchen, ob SIe für 3 - 4 Monate eine Reitbeteiligung an diesem Pferd bekommen. Dann können Sie feststellen, ob Sie mit dem neuen Pferd klarkommen.

 

Der Verkauf eines Pferdes mit einem solchen Vorbericht (damit meine ich die Veränderungen auf dem Röntgenbild und die Vorerkrankungen) wird fast nicht möglich sein.

 

Die Idee mit dem Offenstall wäre ein Versuch, aber auch dabei werden SIe weiterhin Unterstützung von einem erfahrenen Reiter benötigen. Grundsätzlich sind im Offenstall gehaltene Pferde ausgeglichener. Aber wenn Sie sich mit etwas Vorbehalt reiten, wird er es spüren und wahrscheinlich sofort wieder stark. Und ich bin mir nicht sicher, ob Sie das überwinden können, es ist sehr schwer.

 

Eine weitere Überlegung wäre, mit Ihrem Pferd erst einmal (wird nur gehen, wenn er im Offenstall steht) viel an Bodenarbeit machen.

Vielleicht ist ja Ihr jetziger Reitlehrer bereit, Ihr Pferd dann 1 mal die Woche an dem neuen Stall zu reiten.

Vielleicht weiß Ihr Reitlehrer auch einen guten Reiter, der an Ihrem Pferd eine Art Reitbeteiligung bekommt: Sie stellen dem Reiter das Pferd kostenfrei zur Verfügung an 2 oder 3 Tagen die Woche, dafür kann er dann mit dem Pferd ein wenig arbeiten und auch etwas springen.

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Antwort helfen. Haben Sie noch weitere Fragen?

Ich antworte Ihnen gerne direkt noch einmal.

 

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Vielen Dank im Voraus!

 

Mit freundlichen Grüßen

B. Hillenbrand

Tierärztin

 

Experte:  Tierarzt-online hat geantwortet vor 3 Jahren.

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B. Hillenbrand

Tierärztin

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