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Kraftradklinik
Kraftradklinik, 2-Rad Mechanikermeister
Kategorie: Suzuki
Zufriedene Kunden: 497
Erfahrung:  Ausbildung als Kfz-Mechaniker, 2-Rad Mechanikermeister
31143379
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Kraftradklinik ist jetzt online.

Hallo, ich habe mir eine GSF 600 S, 19.000 km, EZ 11/ 1997,

Kundenfrage

Hallo, ich habe mir eine GSF 600 S, 19.000 km, EZ 11/ 1997, gekauft. Sie hat ein schlechtes "Chokeverhalten" und läuft im unteren Bereich/ Anfahren ein wenig blubberig. Liegt das an der Vergasereistellung- habe gehört er verharzt gerne- oder liegt das Problem woanders. Ich habe sie gestern abgeholt und musste durch starken regen fahren. Da ich seit 30 Jahren BMW Boxer (alt) fahre, ist diese Problematik und das verhalten neu. Kann mir jemand eine Antwort geben. Ach ja, das Zündschloss ist sehr hakelig. Hilft da nur neu?.
Danke XXXXX XXXXX für die Bemühungen.

Gruß Jörg
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Suzuki
Experte:  Kraftradklinik hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo und Moin, das Verhalten lässt auf ein zu mageres Leerlaufgemisch schließen. Die meisten Werkstätten kümmern sich nicht um diese für den Fahrbetrieb doch recht wichtige Einstellung. Wenn das Fahrzeug wirklich erst 19tkm auf der Uhr hat, was bei einem Alter von 13,5 Jahren sehr, sehr wenig ist, dann sollte vielleicht die 18tkm Inspektion in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden. Dort sollten Sie dann auch explizit das Einstellen des Leerlaufgemisches in Auftrag geben. Im Inspektionsumfang ist auch die Vergasersynchronisation enthalten, die wenn korrekt ausgeführt auch zu einem besseren Motorlauf beiträgt.
Wenn Sie etwas WD40/Caramba/6-1 oder wie sie alle heißen ins Zündschloss sprühen, sollte es eigentlich wieder leichtgängig werden.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Hallo Kradklinik

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muss leider noch einmal präziser Nachfragen (war meine erste Frage in dem Forum). Folgendes tritt auf: Ich ziehe den Choke und die Drehzahl steigt auf rd. 3500-4000 Touren. Nachregeln wird schwierig- zu hoch / zu niedrig. Wenn sie anscheinend warm ist und der Choke rausgenommen wird hält sie sich nicht lange und stirbt ab. Übrigens- sie hat tatsächlich erst 19.000 auf der Uhr. Die letzte große Inspektion (400,- Euro beim Händler) ist bei 13.500 km (2006) gemacht worden. Ich wäre ja froh, wenn es an einer einfachen Vergasersyncronisation liegen würde. Hälst dur das Verharzen des Vergasers für ausgeschlossen (Wie würde sich soetwas bemekbar machen)? Ich schildere nocheinmal die Symptome: Als ich sie abholte bin ich gleich auf die Autobahn gefahren- kam also nicht dazu den Stadtverkehr auszuprobieren. Sie fuhr völlig Problemlos bei Autobahngeschwindigkeit- 120-160 km/h. Dann kam ich in einen zähflüssigen Verkehr/ Stau und musste dementsprechend langsamer fahren bzw. immer wieder neu anfahren. Dabei lief sie im Anfahrbereich- bis ca. 2500 bis 3000 Touren- unruhig und ich hatte das Gefühl, dass der Motor abstirbt. Beim Anfahren war es so, als wenn der Motor "kurz zurückgehalten" wird und erst ab der o.g. Drehzahl ruckfrei anzieht. Habe in einigen Erfahrungsberichten gelesen, dass das Zündschloss wohl immer Probleme macht und schmieren nichts bringt. Habe deinen Tipp dennoch ausprobiert- es hilft aber offensichtlich doch nur ein Austausch. Ich hoffe, meine Fragestellung dient vielleicht zu einem Einblick in die Problematik. Danke schon jetzt für deine erste schnelle Antwort.

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