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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 207
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Am 12 April 2016 wurde ich zuhause von Polizeibeamten

Kundenfrage

Am 12 April 2016 wurde ich zuhause von Polizeibeamten aufgesucht und befragt. Inhaltlich ging es u.a. um den Vorwurf, im Namen einer dritten Person bei Facebook ein Fakeprofil angelegt zu haben. In diesem Zusammenhang wurde meine Adresse angegeben, obwohl ich mit der Angelegenheit nichts zu tun habe.
Ich wollte mir über den gegen mich erhobenen Vorwurf einen Überblick verschaffen und die mir zustehenden rechtlichen Möglichkeiten überprüfen und beantragt nur ausschließlich für die Akteneinsicht einen Rechtsanwalt und nun liegt mir eine sehr dünne von nur 25seitige Ermittlungsakte vor und wollte mal Fragen, ob ein Rechtsanwalt mit mir die Ermittlungsakte durchgehen könnte?
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrte/er Fragesteller/in,

vielen Dank, ***** ***** sich für JustAnswer entschieden haben.

Gerne kann ich mit Ihnen die Ermittlunsgakte durchgehen.

Hierzu könnte ich Ihnen über den Premium Service ein Angebot machen.

Soll ich Ihnen ein Angebot schicken? Es wäre dann möglich, dass Sie mir die Akte mailen und wir besprechen die Akte am Telefon.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Fröhlich

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.

Die Ermittlungsakte teilt sich in 4 Abschnitte

Sachverhalt

Vermerk

Zeugenvernehmung

Abschlussvermerk

und ich würde alles Abschnitt für Abschnitt ihnen über die Plattform abtippen und zukommen und Sie schätzen erst ein Abschnitt ein bevor wir zum nächsten rübergehen.

Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrte/er Fragesteller/in,

das können wie gerne so machen.

Sie können auch die Akte einscannen und als pdf Dokument hochladen und der Textbox anhängen.

Bitte denken Sie daran, alle Namen und Geschäftszeichen zu schwärzen, damit diese nicht lesbar sind.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Fröhlich

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sachverhalt :

Am 12.04.2016 um 20:45 Uhr, erschien die Geschädigte gemeinsam mit der Zeugin in der Wache um eine Anzeige zu erstatten. Die Geschädigte schilderte folgenden Sachverhalt:

Die Geschädigte besitze mehrere Accounts bei Facebook. Am 12.04.2016 um 13:00 Uhr, habe sie über Facebook eine Freundschaftsanfrage auf einem ihrer Accounts erhalten. Bei einer Überprüfung ihrer Daten habe sie jedoch festgestellt, dass sie weder diesen Account eingerichtet noch die dort eingestellten Fotos "gepostet" habe.

Anschließend habe sie ihre Freundin zu diesem Account befragt. Diese habe über Facebook festgestellt, dass der Beschuldigte seine Mobilnummer in den benannten neuen Account angegeben habe und dass er die o.g. Freundschaftsanfrage an die Geschädigte gestellt habe.

Anschließend sei man mit dem Beschuldigten über Facebook und Whaatsapp in Kontakt getreten.

Auf Nachfrage habe der Beschuldigte der Geschädigten mitgeteilt, dass er ihre personenbezogenen Daten von deren Ex-Freund, dem Zeugen erhalten habe. In welcher Beziehung ihr Ex-Freund zu dem Beschuldigten stehe, könne die Geschädigte nicht angeben. Ihr selbst sei der Beschuldigte bis zum heutigen Vorfall nicht bekannt gewesen.

Der Beschuldigte habe mehrfach darum gebeten, dass sowohl die Geschädigte als auch die Zeugin Fotos in Internet einstellen und ihm weitere personenbezogene Daten mitteilen. Dieser Aufforderungen seien sie nicht nachgekommen.

Während der Sachverhaltsaufnahme teilte die Geschädigte mit, dass der Beschuldigte soeben ein Foto von den Klingelschild ihres Wohnhauses gepostet habe. Die Geschädigte habe daraufhin ihre Mutter angerufen, die ebenfalls in der .... wohnhaft sei. Ihre Mutter habe bestätigt, dass sich zwei männliche Personen vor dem Haus aufhalten. Um den es sich dabei handele, könne ihre Mutter nicht angeben. Die Geschädigte äußere Bedenken, alleine nach Hause zurück zu kehren, da sich möglicherweise der Beschuldigte vor Ort befinde.

Seitens der Unterzeichnerin wurde aus diesen Grund und zwecks Personalienfeststellung und Durchführung einer Gefährdenansprache die Funkstreifenbesatzung zur Wohnanschrift der Geschädigte entsandt.

Bezüglich der Feststellungen vor Ort wurde ein gesonderter Bericht gefertigt.

Zwischenzeitlich wurden seitens der Unterzeichnerin mittels der polizeilichen Auskunftssysteme und einer EMA-Überprüfung die vollständigen Personalien des Beschuldigten ermittelt. Die polizeilichen Lichtbilder wurden von der Unterzeichnerin mit den geposteten Lichtbildern des Beschuldigten verglichen. Eine Übereinstimmung wurde festgestellt.

Weitere Maßnahmen wurden seitens der Unterzeichnerin nicht getroffen.

Nach Abschluss der Maßnahmen suchte die Funkstreifenbesatzung die Anschrift des Beschuldigten zwecks Befragung und Gefährdenansprache auf.

Diesbezüglich wurde ebenfalls ein Bericht gefertigt.

Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrte/er Ratsuchende/er,

welche Frage haben Sie denn zu diesem Text?

Es handelt sich um die Anzeigenerstattung.

Mit freundlichen GRüßen

Susanne Fröhlich

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.

Einfach nur kurz wie Sie es einschätzen

Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

anhand der Strafanzeige wird nun wahrscheinlich ein Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten eingeleitet.

Obwohl der Identitätsdiebstahl per se nicht strafbar ist, käme hier ein Verfahren wegen § 238 StGB in Betracht.

Die Akte wird dann, wenn der Beschuldigte sich geäußert oder nicht geäußert hat, an die Staatsanwaltschaft geschickt. Diese entscheidet dann, ob das Verfahren eingestellt wird oder z.B. ein Strafbefehl ergeht.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Fröhlich

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.



Vermerk:


Durch die uniformierte Besatzung wurde die Wohnanschrift der Anzeigenerstatterin aufgesucht.

Vor deren Wohnanschrift sollen sich mehrere Personen aufhalten, welche mit der Tat im Zusammenhang stehen.

Vor Ort konnten drei Personen vor dem Mehrfamilienhaus angetroffen werden. Dabei handelt es sich um den Exfreund sowie dessen Schwester und deren Freund.

Der Exfreund gab auf Nachfrage an, dass er sich hier mit seiner Exfreundin über deren Facebook-Profil verabredet habe.

Seine Freunde seien lediglich seine Begleitung und haben mit dem Sachverhalt nichts zu tun.

Er habe auch schon geklingelt, seine Exfreundin sei jedoch nicht zu Hause.

Ihm wurde mitgeteilt, dass diese sich aktuell auf der Wache befindet und eine Anzeige aufgibt, da man ihr Facebook-Profil gehackt habe.

Der Exfreund gab an dazu keine Angaben machen zu können. Er habe das Profil nicht gehackt und wolle sich lediglich mit ihr zu einer Aussprache treffen.

Weitere Angaben könne er nicht machen.

Auf Verlangen der Wache wurde im Anschluss die Wohnanschrift des Beschuldigten aufgesucht.

Der Beschuldigte öffnete auf Klingeln die Tür und war sehr überrascht über den Besuch der Polizei.

Ihm wurde zunächst bekannt gegeben weshalb man ihn aufsuche und anschließend über seine Rechte als Beschuldigter im Strafverfahren belehrt.

Der Beschuldigte gab an weder Herr N. noch eine Frau K. zu kennen. Auch mit einem gehackten Facebook-Profil könne er nichts anfangen.

Er sei sich keiner Schuld bewusst.

Weitere Angaben könne er nicht machen.

Experte:  Kanzlei4you hat geantwortet vor 4 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

der Beschuldigte hat eine Tatbegehung verneint. Mehr kann man über diesen Text nicht sagen.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Fröhlich

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Daraufhin wurde die Anzeigenerstatterin von der Polizei noch mal zur Zeugenbefragung geladen.

Zeugenvernehmung

P für die Polizei

Z für die Zeugin

P:

Sie haben am 12.04.2016 eine Strafanzeige erstattet. Demnach hat der Beschuldigte über ihre Personaldaten einen Facebook-Account eröffnet.

Strafrechtlich wurde hierzu eine Anzeige wegen Fälschung beweiserheblicher Daten angelegt.

Als Zeugin im Strafverfahren brauchen sie kein Angaben machen, wenn sie sich dadurch selbst belasten würden. Haben sie das verstanden?

Z:

Ja

P:

Sind sie mit dem Beschuldigten verwandt oder verschwägert?

Z:

Nein. Ich kenne den noch nicht mal.

P:

Okay, somit besteht kein Zeugnisverweigerungsrecht. Außerdem belehre ich sie, dass sie sich strafbar machen könnten, wenn sie wissentlich die Unwahrheit sagen oder falsche Tatsachen behaupten. Das wäre dann zum Beispiel das Delikt "Vortäuschen einer Straftat". Haben sie das ebenfalls verstanden?

Z:

Ja

P:

Ehrlich gesagt habe ich den Sachverhalt noch nicht so richtig verstanden. Bitte erzählen sie jetzt bitte von dem Geschehen.

Z:

Ich war zu Hause, war bei Facebook online. In habe dann eine Freundschaftsanfrage bekommen, mit meinem Namen wie ich selbst bei Facebook heiße. Wollte dann auf die Anfrage rauf gehen und habe sie dann nicht mehr gesehen, sprich sie wurde gelöscht.

Später habe ich dann nach meinen Namen gesucht und ich habe dann mich mit anderen Geburtsdatum falsch gefunden. Eine Handynummer war eingetragen, was ich nicht sichtbar habe. Sonst eigentlich weiß ich nicht direkt.

Habe dann später meine Freundin angerufen, weil die den Fake-Account als Freund hatte. Ich habe sie gefragt, wann sie die bekommen hatte und alles. Sie sagte ist nicht lange her, ich dachte du warst das.

Diese Person hat die kleine Schwester von meiner Freundin angeschrieben und wollte ein paar Informationen rauskriegen.

P:

Was denn für Informationen?

Z:

Irgendwas von mir. Keine Ahnung

Dann haben wir ein bisschen recherchiert, wie wir raus finden können wer das ist. In der Information war dann die Handynummer und die Facebook Email Adresse drin. Das kann ich ihnen gerne auch mal zeigen.

(Die Anzeigenerstatterin zeigt auf ihrem Handy Screenshots von dem mittlerweile deaktivierten Account)

Dann hatten meine Freunde die Handynummer genommen und die gespeichert und bei Whaatsapp geguckt. Und da kam dann dasselbe Profilbild wie bei dem Beschuldigten raus.

Somit haben wir uns dann in der ...straße getroffen und wollten hier her kommen.

In der Zeit muss er mit meinem Ex in Kontakt getreten sein und herausgefunden wo ich wohne. Und daraufhin sind die da hin gefahren, da waren ungefähr sechs Leute und haben geklingelt in der Zeit wo ich hier war.

P:

Das habe ich nicht verstanden. Wer war wo ?

Z:

Der Beschuldigte mit meinem Exfreund und irgendwelche Leute waren die mir vor der Haustür

Der Beschuldigte hat mir mehrere Fotos geschickt, dass er vor meiner Tür war. Von meiner Klingel.

P:

Können sie mir die Screenshots per Email zukommen lassen?

Z:

Ja

Und der Beschuldigte lässt mich nicht in Ruhe.

(Die Zeugin zeigte ihr Handy mit der Nachricht).

P:

Okay. Was glauben sie, warum wurde der Fake-Account erstellt?

Z:

Keine Ahnung. Davor hatten wir mal geschrieben. Der Beschuldigte. Meine Freundin hat sich beobachtet gefühlt. Da war so ein kleiner Konflikt, weil die ein Kind hat und der Beschuldigte nicht in Ordnung fand, wie sie mit dem Kind gesprochen hat. Das hat ihm nicht gefallen. Und meinte sie auch irgendwie zu beleidigen.

Daraufhin habe ich ihn angesprochen, sowas zu behaupten, von wegen Rabenmutter. Daraufhin sagte er, dass er ihr gerne eine gescheuert hätte, dafür, dass sie so reagiert hatte.

P:

Das verstehe ich nicht. Sie sagten doch, sie würden den Beschuldigten nicht kennen?

Z:

Ja, kenne ihn ja auch nicht. Aber ich hatte mal mit ihn geschrieben. Und seit dem lässt er uns nicht in Ruhe. Das war am ... Ich finde es jetzt nicht.

P:

Aber das war vor der Tat

Z:

Ja, das ist ein bis zwei Monate her. Ich kann das nicht genau einschätzen.

P:

Und was hat ihr Exfreund mit der ganzen Sache zu tun?

Z:

Keine Ahnung. Wenn ich das wüsste, wäre ich schlauer aus der Sache geworden.

P:

Warum war er vor der Haustür?

Z:

Weiss ich nicht. Am 27.02 war das übrigens. Als der Beschuldigte mit mir geschrieben hat.

P:

Haben sie ihn nicht gefragt?

Z:

Ihre Kollegen sagten, ich soll nicht mit ihm sprechen.

P:

Und wer ist ... und ...?

Z:

Das ist die ältere Schwester

P:

Was haben sie mit der zu tun?

Z:

Nichts

P:

Und .....

Z:

Ist der Freund

P:

Und mit dem?

Z:

Ich habe mit den nichts zu tun

P:

Und wie ist der Beschuldigte und die eben genannten Personen miteinander verbunden?

Z:

Das weiß ich auch nicht.

P:

Wie viele Freunde hatte der Fake-Account?

Z:

Keine Ahnung. Ca. fast 200. Ich weiß es nicht. Darunter auch viele von meinen Leuten.

P:

Was für Daten sind in dem Account?

Z:

Wo ich zur Schule ging. Anderes Geburtsdatum. Mehr kann er auch gar nicht fi mir wissen. Halt das übliche.

P:

Und Bilder?

Z:

Bilder von mir alles. Die hat er von meinem Account gespeichert.

P:

Auch andere?

Z:

Nur vom Account runtergeladene. Andere kann er ja nicht haben.

P

Wem hat der mit dem Account bereits angeschrieben?

Z:

Die Schwester von der Zeugin und mein Exfreund. Und mit mir halt. Mehr weiß ich nicht.

P:

Und was wurde geschrieben?

Z:

Keine Ahnung. Irgendwas herauskriegen. Keine Ahnung Screenshots müsste ich eigentlich noch haben.

P:

Dann bitte die gesagt dir Screenshots schicken.

Z:

Ja

P:

Was wollte er bei ihnen zu Hause?

Z:

Keine Ahnung. Ich weiß gar nichts.

P:

Der Beschuldigte sagte, dass er keinen Herr N. und keine Frau K. kennt. Was sagen Sie dazu?

Z:

Das ist richtig. Wir kennen uns ja nicht.

P:

Aber sie haben sich doch vorher mal geschrieben?

Z:

Ja. Das war mit meiner Freundin.

P:

Okay. Fällt ihnen noch etwas ein?

Z:

Nein

P:

Ich möchte sie nun noch über den Täter-Opfer Ausgleich informieren. Die Grundidee ist dabei, dass Täter und Opfer gemeinsam die Gelegenheit bekommen, den Konflikt zu klären.

Ich habe hierzu einen Flyer. Bitte schauen lesen Sie diesen durch und sagen mir im Anschluss, ob das für die in Frage kommt.

Z:

Kenn ich schon alles. Nee, mit dem will ich nichts zu tun haben.

P:

Okay. Ich drucke jetzt die Vernehmung aus. Bitte lesen sie diese danach aufmerksam durch. Danach unterschreiben sie bitte die einzelnen Seiten. Rechtschreibfehler und so weiter dürfen sie gerne verbessern. Wenn sie inhaltlich was ändern oder ergänzen möchten, können sie das ebenfalls handschriftlich machen.

Am Ende schreiben sie bitte das Wort "selbst" vor "...gelesen, genehmigt und unterschrieben". Okay?

Z:

Ja

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