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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 16672
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Strafverteidigung
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Varol,ich bin Beamter

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Varol, ich bin Beamter (Bürgermeister/BM) a.D. seit dem 01.05.2004. Ich wurde seinerzeit vom Stellv. BM im und aus dem hauptberuflichen Amt gemobbt, bis ich wegen dauernder Dienstunfähigkeit als BM in den Ruhestand versetzt worden bin. Ich betrachte das gegen mich begangene Mobbing (wofür es auch Zeugen gibt) als m.E. schwere oder gefährliche Körperverletzung nach dem Strafgesetzbuch. Ich will evtl. noch bis zum 31.12.2014 wg. drohenden Eintritts der Verjährung (10 Jahre) Anzeige erstatten (per E-mail, sofern ausreichend). Kommt das für Mobbing als Körperverletzung noch in Frage, wenn ich mein Amtsende zum 30.04.2004 als Berechnungsgrundlage für die Verjährungsfrist zugrunde lege? Ich bin als BM im Amt gemobbt worden - das am 30.04.2004 endete. (Seitdem bin ich im Ruhestand, mit damals nur 43 Jahren). Der mich gemobbt hatte, weil er um jeden Preis selbst BM in dieser Gemeinde in Baden-Württemberg werden wollte und "musste" (was er inzwischen auch ist), sagte einmal zu mir - was für mich für das ganze vorsätzliche Mobbing kennzeichnend ist: "xxx, wenn Sie mir (= BM-Stellvertreter damals) weiter in die Quere kommen, dann werde ich zum reißenden Wolf. Dann kann ich töten, töten, töten. Nicht körperlich - aber töten!". Ich bin nach wie vor chronisch erkrankt (psychisch) und in ständiger und auch zukünftiger fachärztlicher und psych.-therapeutischer Behandlung; und habe mehrere stationäre Klinikaufenthalte hinter mir. Das alles nur aufgrund des Mobbings gegen mich. => Frage: Kann oder soll ich noch dieses Jahr Strafanzeige wg. Körperverletzung erstatten? Bei der Polizei genügt ja. Oder raten Sie mir eindeutig davon ab? Der Hauptgrund für diese Anzeige ist, dass ich iVm dieser Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld geltend machen will, weil ich durch die Versetzung in den Ruhestand hohe finanzielle Einbußen und Verluste hatte und habe - mindestens 500 000 € Schaden. Ohne Schmerzensgeld. Mit freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
ehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Ich empfehle Strafanzeige zu stellen, da dies die Grundlage für jeden potentiellen Schadensersatz oder Schmerzensgeldanspruch ist den Sie haben.

Dieses Delikt verjährt in 10 Jahren.

Schildern Sie den Sachverhalt so detailliert als möglich und begeben Sie sich am besten persönlich zur Polizei da Emails auch nicht gelesen werden können

wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, Sie haben sich meine Antwort zwischenzeitlich angesehen, jedoch noch nicht positiv bewertet. Bitte teilen Sie mir, mit, was einer positiven Bewertung entgegensteht. Ich werde Ihnen umgehend behilflich sein. Vielen Dank.

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