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rebuero24
rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 2921
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Strafrecht
30639152
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Strafrecht hier ein
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1.nach bek.werden meiner krankheit

Kundenfrage

1.nach bek.werden meiner krankheit ( Parkinson ) vor 3 jahren, hat sich meine frau v. mir abgewandt. Hat ihren wohn-u-schlafbereich ins 1.OG in unserem Hause ( ihre Mutter wohnt dort ) verlegt. 2. habe über eine zeit v. 5 monaten , festgestellt, daß sie fremd geht. 3. Ihre Drohungen: wenn du mich nicht in Ruhe läßt, oder mich bedrohst, laß ich dich einweisen. 4.Eines tages bemerkte ich (geräusche + Licht ) im garten, habe dann im 1.OG a.d. Türe angeklopft : Antwort : laß mich in Ruhe sonst rufe ich die polizei ! Dies habe ich in meiner Not dann getan. Ihre Aussage ,ich hätte sie bedroht, deshalb hätte sie sich einge- geschlossen, war f.d. Polizei glaubhaft.Hat dann eine Anzeige erstattet, wegen Körperverletzung. Ich wurde ohne zu befragen festgenommen und in ein Psychiatr.- Klinik gebracht. Dort bin ich nach ausf. Untersuchungen ( Verdacht auf falsche Dosierung ) meiner Medikamente, wieder entlassen worden. 5.Als ich wieder in mein unser Haus + Büro wollte, war das nicht möglich. Sie hatte die Schlösser austauschen lassen. Habe dann meine notwendigen Sachen von meinem Freund abholen lassen, und wohnte dann in Pensionen. Ihre ihrer Drohungen - ich laß dich einweisen - konnte und wollte ich nicht mehr ins Haus. 6.Die anzeige wurde inzwischen zurückgezogen, habe aber einen Eintrag ins Bundeszentralregister. ***** Inzwischen sind wir geschieden ***** Meine Fragen : 1. Hat die Polizei mich festnehmen dürfen 2. Kann ich dagegen vorgehen - Vortäuschung falscher Tatsachen. 3. Ist das rechtens, was in Pkt. geschildert ist 4. Kann ich schadenersatz, fordern, Kosten Pensionen Verlust meines Vertags partners , Vertrag gekündigt konnte mein Büro nicht nutzen usw. 5. Die fragen können sie wahrscheinlich nicht im detaille beantworten ? 6. Habe eine Rechtsschutzversicherung ! ?? in welchen Punkten muß sie Deckungszusage machen ??? Danke für ihre Stellungnahme mfg. xxxxxx

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Strafrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

Gerne kann ich Ihre Fragen beantworten.

Zunächst besteht ein Festnahmerechts der Polizei, wenn ein Verdacht einer Straftat besteht. Dies wäre hier zu eruieren, insbesondere in welchem Umfang das damalige Geschehen abgelaufen ist.

Aufgrund des Zeitablaufs, dürfte hier jedoch ein weiteres Vorgehen nicht sinnvoll sein, zumindest müsste man, um weiteres sagen zu können, Akteneinsicht beantragen. Sodann wäre nachzuweisen, dass die Behauptungen fehlerhaft sind, wobei hier für eine Festnahme eine grobe Prognoseentscheidung durch die Polizei ausreichend ist.

Bezüglich der Bedrohung oder Nötigung, sie einweisen zu lassen, dürfte hier möglicherweise eine strafbare Handlung vorliegen, wobei hier möglicherweise auch schon Verjährung eingetreten sein kann. Allerdings dürften sie sie auch nicht bedrohen.

Die Ehefrau hätte jedoch Sie nicht aus dem Haus aussperren dürfen. Hier können Sie, bei entsprechenden Nachweis des Aussperrens und gegebenenfalls Versuchen, auch wieder auf rechtlichem Weg in das Haus zu gelingen, zum Beispiel eine Klage auf Zugang zum Haus, einen Schadensersatzanspruch haben.

Dies wäre allerdings auch wieder näher zu eruieren, insbesondere zwischen Gründen die Auswechslung der Schlösser erfolgte, so zum Beispiel das kein Beschluss des Amtsgerichts auf Wegweisung vorgelegen hat.

Hier gehe ich jedoch bezüglich der von Ihnen genannten Punkte von der größtmöglichen Chance aus, Forderungen durchzusetzen.

In welchem Umfang Ihre Rechtsschutzversicherung eintrittspflichtig ist, kommt auf Ihren Rechtsschutzvertrag an. Zumindest bezüglich der Schadensersatzforderung dürfte hier in den meisten Fällen eine Deckungszusage erfolgen. Zu prüfen wäre dies ganz einfach durch eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung und hoffe, Ihnen zunächst hilfreich geantwortet zu haben und freue mich über ihre positive Bewertung.

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

1. Ich habe die Polizei gerufen!


Rufe n i c h t die Polizei,und bedrohe sie gleichzeitig !



Dies war bewußt u. vorsätzlich v ihr geplant.


Warum hat sie die Türe geöffnet ? Nach meinem Verdacht


( als ich fremde Schuhe vorfand ) !


Sie hat ihre fast tägliche Drohung , mich einweisen zu lassen


geplant. ich war das Opfer , bin jeder Auseinandersetzung


aus dem Weg gegangen.


Sie hat mich des öfteren provoziert: Wasser ins Gesicht


schütten, ins Gesicht spucken, bei arbeiten i. Haus u. Garten


die ich nicht sofort erledigt habe * Drohung , ich hohle sonst


Erwin ( der besagte ) usw.usw.


Sie hat bewußt im 1.OG gewohnt- Blickkontakt z. Nachbar


( Erwin ).



2. Die Festnahme, mit syfisantem lächeln und winken mit


den Handschellen *** Würde des Menschen *** ????


Der Vorfall war im August 2011 !



3. Nachweis ist gegeben - Austausch des Schlosses !!


Habe nichts unternommen, wegen Drohungen mich


einweisen zu lassen ( Sie hätte sicher provoziert ) !


Wegen meiner Krankheit , waren mir die Hände gebunden !


*** Ein Urteil läßt sich wiederlegen - ein Vorurteil nie ***


Das Haus wurde ( Scheidung ) inzwischen verkauft !



4. Da ich nicht zur Ruhe komme , weil sie bewußt u. geplant


durch Vortäuschung falscher Tatsachen ihr Ziel erreicht hat.


Ich habe mein ges. soziales Umfeld , Freunde, Bekannte


alle wenden sich ab von mir.




Da es sich um einen sehr umfangreichen Fall handelt, wäre


die Möglichkeit , über die Rechtsschutzversicherung eine


Deckungs-Zusage zur Beratung u. event. weiterer rechtlicher


Schritte zu bekommen.


ÖRAG -lehnt ab - Begründung - Vorsätzliche Straftat v. mir !


?? Gibt es einen Punkt f. eine Deckungs-Zusage ??



W i c h t i g !!! Was kann ich machen ???



Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

warum und wann wurden Sie verurteilt?

Die möglichen Schadenersatzansprüche stehen wahrscheinlich nicht in Zusammenhang mit der Verurteilung. Ist dies der Fall müsste die RSV hier eine Deckungszusage geben. Notfalls müsste man die RSV auf Deckung verklagen.

Hier müsste jedoch der gesamte Fall vorher genauer betrachtet werden, insbesondere auch, wie o.g. die Gründe für Ihre Verurteilung und das zu Grunde gelegte Geschehen.

Gerne können Sie sich weiter an mich wenden.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Habe dazu noch ergänzende * wichtige * Mitteilungen zu machen !


Bitte den Fall nicht abschließen, nur zurückstellen.


Muß Sie noch mit wichtigen Fakten informieren.


 


Habe ein Flatrate mntl. 55€

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

1. Es gab keine Verurteilung.


2. meine geschiedene Frau hat nur Anzeige wegen , vorsätzlicher


Körperverletzung in Tatmehreinheit mit Beleidigung.


Dies war alles ** Vortäuschung falscher Tatsachen ***


*** Ich habe die Polizei gerufen= Vorwand, jemand schleicht ums


Haus ***


3. Ich wollte dagegen vorgehen,auch den Termin zur Beschuldigten-


Vernehmung. mein Anwalt sagte " machen sie garnichts, ihnen kann


außer einer Geldstrafe, nichts pasieren.


4. Das Verfahren wurde am 15.5.2012 wegen Schuldunfähigkeit


eingestellt. Datum des Gutachtens 26.3.12


5. Eintrag ins Bundeszentralregister.


 


Bitte Sie um Mitteilung in welcher Sache, mit welcher Begründung


ich eine Deckungszusage von ÖRAG erhalten kann.


 

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sofern die Angelegenheit in strafrechtlicher Hinsicht eingestellt worden ist, so dürfte hier zunächst die Sache beendet sein.

Die Deckungsanfrage können Sie einfach mit der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen begründen.

Gerne können Sie sich weiter an mich wenden.
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

sofern ich Ihre Fragen beantwortet habe, bitte ich höflich um Ihre positive Bewertung zur Freigabe Ihrer vorgeschlagenen Vergütung.

Viele Grüße
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bitte bewerten Sie meine Antwort positiv (Frage beantwortet – informativ und hilfreich – toller Service) damit die von Ihnen ausgelobte Vergütung gem. den Nutzungsbedingungen freigegeben wird. Da Sie keine weiteren Nachfragen gestellt haben, gehe ich davon aus, dass ich Ihre Frage hilfreich beantwortet habe.

Sollten Sie noch Nachfragen haben oder weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

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